Kundenoffensive

Marketing & Sales
 


Archiv: Juni, 2009

Bei nahezu allen Produkten entdeckt man heute irgendwas, was man sammeln kann, in der Hoffnung, dass man irgendwann einmal etwas dafür bekommt. Das wohl bekannteste Beispiel ist payback.

Dieses Programm gibt es seit dem Jahre 2000. Dabei handelt es sich um eine Aktion, mit der Kunden an bestimmte Filialen gebunden werden sollen. Versprochen für die Punkte werden Prämien oder dergleichen. Der Kunde bekommt eine Kundenkarte, die er dann bei jedem Einkauf an der Kasse vor dem Bezahlen vorlegt.

Auf BigBrotherAwards.de ist folgende Kritik zu lesen: „(…)PAYBACK strebt nach eigenen Angaben 12 Millionen Kunden an — eine äußerst gefährliche Struktur aufgebaut wird. Mit dieser werden die Konsumgewohnheiten von Bürgerinnen und Bürgern ausgeforscht, ausgewertet und auf unabsehbare Zeit gespeichert.“

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Bei der Cresces Gruppe gilt: Nur gemeinsam ist man stark. Als Investmentunternehmen bietet es kleineren Unternehmen die Chance, als Tochter- oder als Beteiligungsunternehmen sich mit ihren Geschäftsideen vorzustellen.

Besonderes Augenmerk legt die Cresces Gruppe auf die Branchen Life Science, also pharmazeutische, medizinische und biotechnologische Forschungsgebiete, Energy mit den „grünen“ Energiequellen Wind, Biomasse und Solarenergie und Engineering im Bereich Maschinenbau und Anlagebau. Branchen, die zukunftsweisende Technologien entwickeln und innovatives Potenzial beweisen.

Innerhalb der Holding wird alles möglich gemacht, um kleinere Unternehmen unter einem Dach zu versammeln, denn die Zugkraft eines gemeinsamen Konzerns ist um ein vielfaches höher, als viele kleine Einzelkämpfer.

Mehr als die Summe der Einzelteile: die Investment Holding Cresces Gruppe

Dabei ist die Cresces Gruppe mehr als nur die Summe ihrer Teile. Jedes geförderte Unternehmen wird Teil des Konzerns, kleine Erfolge beziehen sich auch auf das Mutterunternehmen, die großen Erfolge fallen auch auf die Einzelteile zurück.

Qualität steht bei dem Unternehmensplan im Vordergrund: Die an die Holding herangetragenen Ideen werden eingehend geprüft und erst, wenn sicher ist, dass sie sich erfolgreich umsetzen lässt, wird das neue Unternehmen mit an Bord geholt.

Auf diese Weise kann die Cresces Gruppe ihren Mitgliedern nicht nur ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen, sondern stellt auch sicher, dass keine halbgaren Pläne das Gefüge sabotieren.

Wenn man sich bei der Mutterfirma auf eine der Geschäftsideen einlässt, dann geschieht dies voll und ganz. Mit der neuen Tochter arbeitet man Hand in Hand, das neue Beteiligungsunternehmen bekommt all die Zuwendung, die es zum Wachstum benötigt.

Wachstum ist in der Tat das übergeordnete Motto der Investment Holding. Gemeinsam arbeitet man hier mit den Tochterunternehmen so zusammen, dass es zu der nötigen Entwicklung der Einzelteile kommt. Denn nur dann können alle Beteiligten die Früchte ihrer Bemühungen ernten.

Profitabel: Als Tochterunternehmen oder Beteiligungsunternehmen zieht man am gleichen Strang

Von der Unterstützung durch die Cresces GmbH profitieren bereits so unterschiedliche Firmen wie die Toxavis GmbH, die im Zuge ihrer biopharmazeutischen Forschungen an einem Immunotoxin-basierenden Wirkstoff gegen Krebs arbeitet, aber auch das Internet-Sportportal Spox.com. Letzterer ist auf die Hintergrundberichterstattung, aber auch die Live-Reportage der beliebtesten Sportarten wie Fußball und Eishockey spezialisiert und arbeitet mit dem PayTV-Sender Premiere zusammen.

Die Chancen eines kleinen Unternehmens, sich auf dem hart umkämpften Markt durchzusetzen sind gering. Bei einer Aufnahme in die Cresces Gruppe kann man seine Fähigkeiten als Teamplayer voll zur Geltung bringen und gemeinsam am Erfolg arbeiten.


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