Knoppers Werbung hat sich aufgrund der positiven Resonanz der Werbewirkung, wie schon sehr viele andere Konkurrenten auch, für den Weg der gestellten Interviews entschieden. Diese wirken wie aus dem echten Leben gegriffen und bieten jedem Konsumenten die Chance sich mit der Werbefigur zu identifizieren. Der Wandel der gesamten Werbung ist in Richtung der realistischen Darstellung gewandert, da sich Kunden wiederfinden und nicht neidisch auf die Protagonisten herab schauen wollen.
Knoppers Werbung spricht durch die ausgewählten Darsteller schon seit den 90er Jahren bewusst alle Schichten und Berufe an. Auch das Alter rückt bei Knopperser in den Hintergrund, denn man soll den Snack abgesehen aller Einschränkungen lieben. Dazu kommt der Slogan „Morgens halb zehn in Deutschland“ der jeden konsumfreudigen Bürger vor die Frage stellt „wieso esse ich Knoppers eigentlich nicht, wenn ihn sonst jeder Deutsche um halb zehn isst“?
Knoppers Werbung – Die Entwicklung der Werbung Die Knoppers Werbung ist erstaunlicherweise schon seit Jahren immer der Grundlinie treu geblieben. Schon als der Snack 1983 auf den Markt kam, war die Süßigkeit von Storck durchaus beliebt. In den 90er Werbungen zogen noch die Worte wie „knusprig“, doch nach und nach fokussierten sich die Konsumenten ausschließlich auf Kalorien und den immer wichtiger werdenden gesundheitlichen Aspekt. weiterlesen »
Wenn man Menschen wie Atze Schröder, Hans Werner Olm, Markus Maria Profitlich oder Ingolf Lück im Fernsehen sieht, verbindet man mit Ihnen Comedy, Unterhaltung, Witze. In einer Kampagne gegen Darmkrebs, in denen diese Männer in Werbespots auftreten, geht es hingegen um ein ernstes Thema - Darmkrebs.
Die Initiative wurde vom der Felix Burda Stiftung ins Leben gerufen. Die Stiftung trägt den Namen in Gedenken an den im Jahre 2001 an Darmkrebs verstorbenen Felix Burda. Bereits erfolgreich initiierte Projekte sind von 2002 der Darmkrebsmonat März und seit 2003 der Felix Burda Award. Dieser wird an Menschen, Unternehmen und Institutionen verliehen, die sich besonders im Bereich der Krebsvorsorge engagieren.
Ein großes Ziel ist es, die Zahl der an Darmkrebs verstorbenen Personen von 27000 im Jahr auf unter 15000 zu senken. Erreicht werden soll dies bis zum Jahr 2015. Darmkrebs ist tückisch, da er im Frühstadium keinerlei Beschwerden hervorruft. Die Heilungschancen für diese Krebsart liegen bei nahezu 100%, insofern der Krebs auch früh genug erkannt wird.
Auf der Homepage der Stiftung gibt es einen zwei Minuten-Gesundheitscheck, den jeder Leser schnell durchführen kann. Das ersetzt natürlich keinen Besuch bei einem Arzt, darum sollte man regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen gehen. Krankenkassen zahlen solche ab dem 50. Lebensjahr. Bei jüngeren Menschen, wenn ein erhöhtes Risiko dadurch besteht, dass eine familiäre Veranlagerung bekannt ist. Ab dem 55. Lebensjahr zahlen die Kassen entweder eine Darmspiegelung die bei negativem Befund nach 10 Jahren wiederholt werden kann oder zweijährig den Stuhltest.
Durch den vielfältigen Medieneinsatz mittels Print- und Onlinemedien sowie Radio- und TV-Werbung erreicht die Felix Burda Stiftung eine breite Masse. Hier ein Beispiel eines solchen Clips:
Der Anstieg von Werbung für Fotobücher kann gerade im Fernsehen in der letzten Zeit sehr stark beobachtet werden. In der Zeit von digitalen Kameras und Fotos, die meistens nicht einmal mehr ausgedruckt werden, sondern häufig nur auf dem PC gespeichert sind oder in verschiedenen Netzwerken kursieren, scheint auch nicht mehr viel Wert auf Individualität gelegt zu werden. Schöne Momente und besondere Anlässe werden daher nicht mehr wie in guten alten Zeiten in ein schön gestaltetes Fotoalbum eingeklebt.
Werbung für Fotobücher nehmen oftmals zu Events wie Weihnachten, Ostern oder der Weltmeisterschaft zu. Die Kunden werden mit Anlässen gelockt, die es scheinbar wert sind festgehalten zu werden. Fotobücher sind etwas für die Ewigkeit und die Ewigkeit ist etwas wonach sich die Menschen sehnen.
Werbung für Fotobücher locken die Verbraucher mit dem Gedanken, dass schöne Momente nur von kurzer Dauer sind, sie jedoch mit einem Fotobuch bis in die Ewigkeit festgehalten werden können. Fotobücher werden von verschiedenen Anbietern mit Hilfe von individuellen Speicherkarten, auf denen sich die gewünschten Fotos befinden, in ein gebundenes Buch gedruckt. Diesen Vorgang kann man mittlerweile schon per Internet recht günstig bestreiten, sodass man das individuelle Buch einfach per Post zugeschickt bekommt. weiterlesen »
Deo Werbung ist für Männlein und Weiblein gleichermaßen wichtig, doch die Arten der Präsentation sind wie so oft grundverschieden. Die Werbungen haben einen sehr hohen Stellenwert in den Medien, da Deo ein Produkt darstellt, welches von sehr vielen Menschen konsumiert wird. Die Hersteller sind bekannt – ob Axe, Nivea, Dove oder Fa, eigentlich erinnert man sich relativ schnell an die Marken. Doch um wirklich bei den Konsumenten im Drogeriemarkt, bei der Produktwahl, im Kopf präsent zu sein, bedarf es, aufgrund der überhand nehmenden Anzahl der Werbungen, eines guten Konzepts.
Deo Werbung muss ins Auge stechen, provozieren oder außergewöhnlich inspirieren. Es hilft hierbei schon lange nicht mehr nur eine schöne Frau bzw. einen Mann zu zeigen, der sich mit seinem Deo rundum geschützt fühlt. Schöne Models und Traumkörper haben die meisten Marken aus ihren Werbekampagnen verbannt. Stattdessen darf es eine Portion Realität mit leichtem Hang zur Übertreibung sein. Letzteres gilt zumindest für die Deo Werbungen, die die männliche Seite der Gesellschaft anregen sollen.
Vergleicht man einmal die Deo Werbung für Männer und Frauen, merkt man sehr schnell, dass sich bei der Grundthematik eine sehr deutliche Grenze zieht. Dabei geht es auf der männlichen Seite vorzugsweise um das Schwitzen als absoluter Abtörner, wohingegen Frauen sich eher um ihre Kleidung und ihren Schutz sorgen machen. Die Axe Werbungen bringen den Zweck und das Ziel von Deo Werbungen eigentlich sehr gut auf den Punkt.
Ob ein Mann aus Schokolade oder ein bildhafter Springbrunnen, der aus den Achseln geströmt kommt, Provokation ist für Axe schon lange kein Fremdwort mehr. Klar, die Werbung scheint oft ein bisschen über die Grenze hinauszuschießen, aber am Ende wird den Männern immer die gleiche Message nahe gelegt. Die Frauen wollen gut riechende, nicht schwitzende Männer und daher sollte man(n) Axe verwenden. Genau deshalb zeigen sie einen kommerziellen Typen, der sehr verunsichert in verschiedenen Lebenssituationen gezeigt wird, da er sich Tag für Tag immer für seine Schweißflecken schämt.
Die Kinder Bueno Werbung entführt den Zuschauer in eine Welt des Genusses und der Leichtigkeit. Isst man Kinder Bueno so fühlt man sich frei, leicht wie eine Feder, so als könnte man auf einem Regenbogen dahingleiten.
Der italienische Süßwarenhersteller Ferrero, gegründet 1946 vom Konditor Pietro Ferrero in Alba, ist nicht nur der Erfinder von Nutella, sondern mittlerweile eine weltweit anerkannte Marke für Süßigkeiten und anderen Produkten, wie etwa Tee. weiterlesen »