Die Deutschen haben immer weniger Geld zur Verfügung. Dies betrifft nicht nur die jüngere Generation, sondern auch viele Senioren. Bei Vielen reicht das Geld gerade so zum Leben. Doch was ist, wenn man sich mit dem Tod auseinandersetzen muss?!
Bestattungen sowie Beisetzungen sind ein sehr kostspieliges Unterfangen. Konnte man bei Lebzeiten nicht genug Euros beiseite legen, fallen die Kosten oft auf die Angehörigen zurück. Wer dann ein kleines Budget hat oder auch, wer der Meinung ist, dass es zum Fenster hinaus geworfenes Geld ist, jemanden in einem teuren Sarg oder einer teuren Urne beisetzen zu lassen, der versucht so günstig wie möglich eine Beerdigung zu organisieren.
In Berlin, wo jeder Fünfte auf finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen ist, etabliert sich der-billigbestatter.de sehr erfolgreich. Acht Filialen sind dort mittlerweile zu finden: Reinickendorf/Tegel, Alt-Hohenschönhausen, Neukölln Britz, Tempelhof, Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg und Spandau.
Angeboten werden dort:
Leider wird auf der Homepage kein direkter Ansprechpartner genannt (außer im Impressum), jedoch steht deutschlandweit eine Hotline zur Verfügung (030 796 93 21), unter der man Tag und Nacht jemanden erreichen kann.
Nun fragt man sich, wieso billigbestatter.de so viel günstiger ist als andere Bestattungsunternehmen. Die Frage „Warum sind wir so preiswert“ ist auf der Homepage verlinkt und wird damit beantwortet, dass das Unternehmen alles aus eigener Hand organisiert. Dazu gehören: eigener Fuhrpark, eigene Trauerfeierhalle, Trauerfeierbegleitung, eigene Floristik, eigene Träger und Senker, eigen Kühlräume, eigenes Sarglager, eigener Botendienst.
Zu erwähnen ist, dass diese Angebote die Bestattungen an sich beschreiben und nicht die Gebühren für Beisetzung und Trauerfeier umfassen! Weiterhin sollte man nicht überlesen, dass „diese Angebote nur für einen von billigbestatter.de vorgegebenen Friedhof und ein von ihnen vorgegebenes Krematorium innerhalb Deutschlands gelten. Fernüberführung im Trauerfall für 0,56 €pro gefahrenem km (ab Berlin).“
Kontaktdaten:
Paul Rusicke Bestattungen
Rubensstraße 124
12157 Berlin
Inh. H.J. Nowaczyk e.K.
Tel.: 030 - 796 93 21
Fax: 030 - 796 74 23
info@die-billigbestatter.de
Es gab schon einige Werbespots der deutschen Telekom. Diese zeichneten sich jedoch größtenteils dadurch aus, die Telefonie und das Internet in all ihren Facetten darzustellen. Im Herbst 2009 wird nun eine neue Kampagne im Werbespot vorgestellt.
Dabei geht es um nachhaltige Veränderungen: „Wir haben alle das Gefühl, etwas tun zu müssen, um unsere Welt besser und unsere Zukunft sicherer zu machen. Wenn jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam viel erreichen. Jeden Tag. Wir müssen einfach nur anfangen. Die deutsche Telekom unterstützt alle, die nachhaltig etwas verändern wollen. Mit Produkten und Serviceleistungen, die umweltfreundlich und sozial sind.“(Zitat Telekom)
Der Werbespot wird musikalisch untermalt von einem Song von Lisa Mitchell, wobei am Ende natürlich der bekannte Telekom-Jingle ertönt. Das Video wirkt dadurch interessant und abwechslungsreich, da die Welt und die Menschen im Miniaturformat betrachtet werden. Außerdem laufen die Handlungen durch einen Zeitraffer schneller ab. In der Werbung werden vereinzelt Ziele der Kampagne eingeblendet. Dazu gehören: weiterlesen »
Wie oft sieht man Artikel, die man für viel zu überteuert hält?! Da wäre es doch super, wenn man selbst entscheiden könnte, wie viel man ausgeben will. Dies ist nun immer öfter möglich… 
Restaurants und Serviceanbieter: immer mehr haben Aktionen, bei denen der Verbraucher nur das zahlt, was ihm die Ware oder die Dienstleistung wert ist. Nun zieht auch ein Optiker mit! In der Werbung und auch im Internet wirbt Apollo „Zahlen Sie nur, was Ihnen die Fassung wert ist“. weiterlesen »
Dass es unzählige Diätmethoden gibt, dürfte gerade Frauen sehr bekannt sein, die regelmäßig Frauenzeitschriften lesen. Jedoch nicht nur in der Literatur, sondern auch im Fernsehen wurde das richtige Abnehmen zu Genüge propagiert. Nun wird versucht die Leute über ein anderes Medium zu erreichen, welches da Nintendo DS heißt.
Für das Handheld (dt. kleines, tragbares, elektronisches Handgerät mit eigener Stromversorgung), für welches sonst schon Gehirnjogging-Spiele gab und nicht nur Spiele zur reinen Belustigung, gibt es nun „Besser Essen – Leben leicht gemacht“. Aktuell kostet das Spiel bei amazon.de 19,95 statt 33,95 Euro.
Die Produktbeschreibung lautet dort wie folgt: „Besser Essen ist der Lifestyle- Ratgeber rund um das Thema gesunde Ernährung und nahrhafte Küche. Mit Tipps zur Ernährung oder zu Diäten und Vorschlägen für leckere Rezepte zum Nachkochen hilft Besser Essen auf dem Weg in ein gesünderes Leben. Nun können Sie ohne großen Aufwand ihre Ernährung umstellen und ihr Wissen über Essen auffrischen.“
Schon in der gleichnamigen TV-Serie sollte übergewichtigen Menschen mittels Ernährungsberatern zu einer gesünderen Ernährungsweise verholfen werden. Prinzipiell ist jedoch die Frage, ob ein Nintendo mit dazugehöriger Software einen Ernährungsberater ersetzen kann. Eventuell ist dieses Spiel ein guter Ansatz Menschen zu helfen, allerdings werden sich auch nur sehr selbstdisziplinierte Personen an die Vorschläge halten. Ein kleines Gerät ruft schließlich mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein schlechtes Gewissen hervor oder zeigt Konsequenzen auf, als es ein menschlicher Betreuer tun würde. Im Spielverlauf, der sich über 35 Lektionen erstreckt, gibt es laut Amazon folgende Features:
Fazit: Alles in allem sehe ich das Spiel als eine nette Unterstützung für den Verbraucher sich gesund zu ernähren beziehungsweise als unterhaltsamen Zeitvertreib. Ich denke aber, wer wirklich abnehmen möchte, sollte sich an professionelle Berater wenden.
Weiterhin gibt es auch einen DS Kochkurs, wie hier im Video zu sehen:
Immer mal wieder gibt es von gewissen Produkten im Lebensmittelbereich interessante neue Geschmacksrichtungen. So auch bei der Bionade. Die Neue heißt Quitte.
Sehr amüsant sind die Ergebnisse der Marktforschung, die auf der Bionade-Homepage dargeboten werden. Für alle die, die Bionade nicht kennen, obwohl es sie sich als sogenanntes Szenegetränk durchgesetzt hat: es handelt sich hierbei um ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk, welches in den Geschmacksrichtungen Holunder, Ingwer-Orange, Litschi und Aktiv auf dem Markt war/ist und nun eben auch in Quitte.
Das Getränk steckt in der typischen Bierflaschenform aus Weißglas mit Kronkorkenverschluss. Bevor ein Produkt auf den Markt kommt wird natürlich ordentlich Marktanalyse betrieben. So auch für Bionade, allerdings mit Ergebnissen, die für den ein oder anderen durchaus belustigend sind.
Es wurden unter anderem folgende Fragen gestellt: weiterlesen »
Derzeit gibt es im Fernsehen einen neuen Shampoo-Werbespot. Dort wird ein Produkt angepriesen, dass angeblich genauso gut sei, wie Produkte vom Friseur. Der Name der Marke ist Syoss. Doch was steckt dahinter?
Als allererstes wird in der Werbung ja hervorgehoben, dass es sich bei dem Produkt um eine qualitative Marke handelt, die man sich leisten kann. Tatsächlich sind 3,99 Euro für 500 Milliliter Shampoo ein Preis der im Vergleich zu anderen Produkten völlig in Ordnung ist. In einigen Filialen ist Syoss sogar günstiger erhältlich. Ergänzend dazu gibt es eine Pflegespülung und eine Haarkur.
Auf der Homepage des Produkts wird folgendes versprochen: „Die leistungsstarken Formeln von SYOSS enthalten hochwertige Pflegestoffe für außergewöhnlich schönes und gesund glänzendes Haar.“ Gut ist tatsächlich, dass das Shampoo keine Silikone enthält, da diese für das Haar nicht sonderlich gut sind. Zumindest das wird ja von Experten immer empfohlen. Ob es ansonsten auch wirklich gut ist, darüber mögen sich Experten oder besser noch jeder selbst seine eigene Meinung bilden. Bei Testberichten schnitt es jedoch weitgehend gut ab.
Konkret wird Syoss für das Unternehmen Henkel mit der Marke Schwarzkopf hergestellt, wie man unschwer auf der Rückseite der Flasche lesen kann. Auf der Homepage gibt es zusätzlich die Option „Experten Tipps“. Nur leider erhält man beim Klicken keine interessanten Informationen, sondern nur die Antwort, dass zuvor angepriesene Tipps in Kürze zu finden sein werden. Das fällt negativ auf! Schließlich ist das Produkt nun schon etwas auf dem Markt und es ist dem Verbraucher gegenüber eine schwache Kür, immer noch eine unvollständige Homepage zu präsentieren
Wer an die Automobilindustrie denkt, dem schießt sicher auch gleich wieder die Finanzkrise in den Kopf. Die Produktion steht still - hieß es da. Doch kurz darauf machte sich die Aussage “Auto des Jahres 2009″ in allen Mündern breit. Die Rede ist dabei genauer gesagt vom neuen Opel Insignia. Was macht dieses Fahrzeug eigentlich so innovativ?
Opel hat eine neue Kampagne gestartet. Mehrere Werbespots laufen im Fernsehen, so dass der Insignia zum Hoffungsträger 2008/2009 für das Unternehmen wird. Ganz neu ist es auch, dass für eine neue Modellreihe ein extra Blog online ging. Auf der Seite des Insignia-Blogs berichten zwei Ingenieure über ihr Projekt, um es dem Kunden näher zu bringen. Ein kleiner Appetit-Happen also -als Kaufanreiz für alle Opel-Fans und die, die es eventuell noch werden wollen.
Das Design wird von vielen häufig als “erfrischend” und “voller Emotion” beschrieben. Dennoch steckt hinter viel schönem Lack eine ganze Menge mehr! Besonders positiv wird die hohe aktive und passive Sicherheit, der Komfort und die Auswahl von sieben Motoren bewertet. Ebenso innovativ das automatische Abblendlicht, für alle, die andere Verkehrsteilnehmer leider blenden, weil sie erst zu spät oder gar nicht abblenden.
Sehr spannend finde ich das “Opel Eye“. Hierbei handelt es sich um eine Funktion einer Frontkamera, die es dem Auto möglich macht, Verkehrsschilder sozusagen zu lesen.
Geheimnisvoll soll auch der neue Werbespot wirken, der aus Sichtweise eines Geheimdienstes gestaltet wurde. Bleiben wir also gespannt, was uns mit diesem neuen Mittelklassewagen noch alles erwartet. Hier noch eine Version der aktuellen Werbung, viel Spaß beim ansehen
Dass es mittlerweile in allen Bereichen Discounter gibt, dürfte soweit allen bekannt sein. Das gibt es zum Beispiel den Parfümerie- und Drogeriediscounter Rossmann, den es heute in jeder Stadt vielfach gibt. Nicht so weit verbreitet sind hingegen Plakat-Discounter. Wie funktioniert deren Konzept eigentlich?
Findet man Fruchtgummi zwischen den Zehen appetitlich? Vermutlich sagen da die meisten Leute klar “nein”. Diese Meinung ändert sich dann allerdings ganz schnell, wenn Heidi Klum ins Spiel kommt. Und jetzt erinnern sich sicherlich die meisten wieder an den Katjes Werbespot
Was macht diese Frau eigentlich noch so und warum ist sie so erfolgreich?
Wahrscheinlich muss hier nicht weiter erklärt werden, um wen es sich bei dieser Person handelt. Schließlich ist die mittlerweile dreifach Mutti überall präsent und somit bekannt. Außerdem hat sie sich als deutsches Topmodel weltweit einen Namen gemacht. 1973 wurde sie in Bergisch Glattbach geboren und ist heute neben ihrem Modeljob auch als Moderatorin tätig - zum Beispiel in der Sendung “Germany’s Next Top Model“, von der es bald wieder eine neue Staffel geben wird. Als Siegerin des Wettbewerbs Model’92 gelang ihr sechs Jahre später der Durchbruch in der Sports Illustrated.
Im Werbebereich ist sie für viele Firmen tätig. So zum Beispiel, wie oben genannt, Katjes und weitere wie McDonalds, Douglas, VW und für Styling-Produkte der Marke Taft (Henkel KGaA). Häufig wird sie als Frohnatur bezeichnet und tatsächlich hat sie stets ein Lächeln auf den Lippen. Ihr internationaler Bekanntheitsgrad sind sehr hilfreich eine breite Zielgruppe anzusprechen und steigert die Werbewirkung enorm.
Weiterhin gilt sie für viele Frauen als Vorbild, da die deutsche Schönheit Familie und Job wunderbar unter einen Hut bekommt. Vielen ist bei ihrer Arbeit besonders ihre offene und sympathische Art sympathisch. Laut eigenen Angaben hält sie nicht nur strenge Diät, sondern isst auch wie jeder normale Mensch mal den ein oder anderen Burger. Vielleicht sollten das auch die zahlreichen McDonalds Werbespots untermauern. Hier nochmal einer zum angucken:
Welche Vorteile heute ein Mobiltelefon bietet?! Nun ja, die Liste wird immer länger. Man kann Fotos machen und versenden, Musik runterladen und direkt vom Handy hören, E-Mails verwalten und schreiben und sogar die Zugtickets bezahlen. Ebenso durch das Internet ersparen wir uns viel Wege - was gibt es schließlich nicht im Netz? Auch von Seiten der Deutschen Post gibt es jetzt eine mobile Variante, sein Porto für Briefe und Postkarten ganz einfach und bequem zu Haus auszudrucken oder unterwegs zu organisieren.