Alice Werbung ist wie fast alles um uns herum sexualisiert. Nachdem die Frauen lange im Rückstand waren, da Alice allein die Männerwelt beglückte, sorgte der Telekommunikationsanbieter für Nachschub. Kein geringerer Mann als Brad Pitt war nun der Grund für kreischende Frauen vor dem Fernseher. Doch sollten nun auch noch Telefon- und Internetflats in einer schon fortschrittlich sexualisierten Gesellschaft zweideutig ausgelegt werden?
Alice Werbung folgt immer mehr ganz dem Motto „sex sells“. Das Model Vanessa Hessler schenkt HanseNet jetzt schon seit über 5 Jahren ihr Gesicht. Von Anfang an war klar, dass den Kunden das Gefühl vermittelt werden soll mehr als nur eine Flatrate zu bekommen. Durch zweideutige Aussagen, sexy Werbespots und einfallsreiche Kampagnen ist Alice europaweit bekannt geworden. Die erste Werbung wurde ausschließlich mit einem Bild des Models und der Aufschrift „Alice kommt“ aufgezogen und wurde somit über Nacht zu DEM Stadtgespräch. Die Menschen fragten sich immer wieder was sich wohl hinter der Werbung versteckt, jedoch hatte keiner mit einem Telefonanbieter gerechnet.
Alice Werbung lässt immer wieder die Frage aufkommen „sind wir wirklich so abgestumpft?“ - ja sind wir, denn sogar der Telekommunikationsanbieter bekommt seine Kunden mehr oder weniger durch Sex. Alice ist nicht nur ein Anbieter, der Name verkörpert wohl in erster Linie eine sehr hübsche und ansprechende Frau, bei der es sich um das Supermodel Vanessa Hessler handelt. Zweideutigkeiten wie „ ich bring sie auf Touren“ oder „ich bin günstig“ lässt Männer aufhorchen. Die sexy Verbindung für zu Hause lässt die Männerherzen höher schlagen, und als wenn das noch nicht genug ist, müssen natürlich auch die Frauen auf ihre Kosten kommen. weiterlesen »
Es geht heiß her im neuen Bacardi Werbespot. Leicht bekleidete Frauen schwingen ihre wohlproportionierten Hüften zu den heißen Beats des DJ`s, während der Barkeeper im gleichen Takt Minzblätter zerstampft.
Das Spirituosenunternehmen Bacardi, welches seinen Sitz auf den Bermudas hat, vertreibt Spirituosen und alkoholische Mischgetränke in über 100 Länder. Die gleichnamige Rum-Marke gehört zu der meistverkauften Spirituosenmarke der Welt. Die dazugehörige Werbung sorgt immer für großes Aufsehen, so schon 1991 als Bacardi den Sommerhit schlechthin „Summer dreaming (Bacardi Feeling)“ in seinen Werbespots laufen ließ. Noch heute darf dieses Lied auf keiner Sommerparty fehlen, denn kein anderer Song versteht es besser, ein perfektes Sommergefühl aufkommen zu lassen. weiterlesen »
Nike Werbung ist auf der ganzen Welt bekannt und durchaus beliebt. Kein anderer Sportartikelhersteller bemüht sich um eine so ausgefallene Medienpräsenz wie Nike. Die Zielgruppe sind hauptsächlich Sportler, obwohl sich das Label auch in mehreren Jahren erfolgreich im Street-Wear Markt etabliert hat.
Nike Werbung ist dynamisch und jung. Einer der großen Erfolgsrezepte des Unternehmens sind die vielen Werbeikonen aus Film und Fernsehen, die die Marke immer wieder für ihre Konzepte gewinnen kann. Sportler wie Ronaldo oder die Schauspielerin Eva Longoria schenkten den Spots schon ihre Gesichter. Genau deshalb sind die Werbungen so beliebt. Die Konzepte und Kampagnen von Nike sind einzigartig auf dem Markt.
Nike Werbung besteht zu größten Teilen aus bekannten Persönlichkeiten. Fußballstars wie Christiano Ronaldo oder Ronaldinho sind das Aushängeschild des Sportartikelherstellers. Im Mittelpunkt der Medienpräsenz steht der Wettkampf, denn die Message des Unternehmens vermittelt uns, dass der Sieger des Kampfes immer der Nike Träger ist. So wird die Qualität der Produkte aufregend und spielerisch vermittelt. Die Werbungen sollen Sport für Jedermann interessanter machen und Nike als Profi Marke präsentieren. Nicht umsonst sponsort die Marke bekannte Mannschaften und Sportevents. weiterlesen »
Parfum Werbung begegnet uns mit am häufigsten. Ob im Fernsehen, in Zeitschriften, im Radio oder aber auf überdimensionalen Plakaten an Hauswänden, sie ist jederzeit präsent. Parfum trägt jeder Mensch und daher ist es die Aufgabe der einzelnen Marken gerade von sich zu überzeugen. Und genau dieses Ziel erfordert ziemliches Manipulationstalent.
Parfum Werbung ist sowohl für das männliche, als auch für das weibliche Geschlecht gleichermaßen manipulativ. Es geht darum, dem Kunden ein ganz bestimmtes Bild zu vermitteln, welches ungewollt und langanhaltend mit dem Duft verbunden wird. Die Zielgruppe wird von Anfang an bestimmt. Es ist die ganze Welt, denn jeder soll sich einbilden, der Duft verändere die eigene Persönlichkeit und das Wirken auf die Außenwelt.
Parfum Werbung soll ein ganz bestimmtes Image verkörpern, welches eigentlich in ausschließlich zwei Bereiche eingeteilt werden kann. Zum einen die verführerischen, begehrenswerten und geheimnisvollen Menschen und zum anderen die dynamischen, sportlichen und ein wenig verrückten Menschen. Diese beiden Kategorien können an zwei aktuellen Beispielen genau belegt werden. Zum einen der neue Hugo Boss Duft namens „Boss Orange“. Dieser Duft soll Schönheit, Charme ausdrücken und ein wenig verspielt wirken. Die Schauspielerin Sienna Miller tobt im Werbespot des Parfums herum und versprüht eine kindliche Leichtigkeit, die dem Käufer signalisieren soll, dass dieser genauso frei von Sorgen ist und genauso verspielt und leicht auf andere wirkt, wenn er den Duft trägt. weiterlesen »
H&M Werbung ist ein wichtiger Kaufanreiz, der gerade bei billigen Modeketten eine überdurchschnittliche Rolle spielt. Plakate und Werbungen geben den Käufern Anregungen zu Kombinationen und vor allem vermitteln sie den Kunden ein Bild des Trägers. So legt auch H&M immer mehr Wert auf durchstrukturierte Kampagnen, die dem Trend entsprechend immer mehr an Glamour gewinnen.
H&M Werbung ist immer voll im Trend. Ob es der natürliche Look ist, der durch Mode-Hippies verkörpert wird, die in einem Waldstück posen oder aber das luxuriöse Dasein, welches durch eine schicke und verruchte Location wiedergespiegelt wird, den Geschmack der Kunden trifft die Modekette dabei immer genau, denn sie verpassen keinen Trend und präsentieren ihre manchmal noch so schlechte verarbeiteten Produkte an den Models so perfekt, dass sie ohne jegliches Hinterfragen in den Kleiderschränken landen.
Die Kette H&M poliert jetzt schon seit mehreren Jahren ihr Image mit bekannten Designern auf. Diese entwerfen Kollektionen für auserwählte Geschäfte, die Massenhysterien und Kleidungschlachten auslösen. Die Werbungen sind dabei nicht weniger glamourös, als die der Designern-Marken selbst, daher geben die Kunden auch horrende Preise für wenig exklusive Kleidung aus. Ob Karl Lagerfeld, Jimmy Choo, Madonna oder Stella McCartney, die Nachfrage nach der Designerkleidung ist steigend und die Designer steigern ihre Popularität.Nicht zuletzt vermittelt die Werbung einen ganz bestimmten Stil, der von den Kunden nachgeahmt werden will und das zu billigen Preisen. Dazu muss man sagen, dass ein Kleid, welches in tausenden von Städten in hohen Auflagen verkauft wird und natürlich auch billig produziert wurde, für 100 Euro, wahrlich kein Schnäppchen mehr ist. Doch das ist den Kunden egal, die Werbungen und Plakate versprechen Designer, Glamour und vor allem ein Stück Pseudo-Exklusivität.
H&M Werbung ändert die Richtung. Nachdem nun Jimmy Choo in einigen Läden schon eine luxuriöse Note versprüht hat, folgt nun die „Partytime“ Linie H&M´s. Neue Werbungen, neue Plakate, alles wird etwas verführerischer und glamouröser. Die Designerin Sonia Rykiel präsentiert harmonische Lingerie und die goldene Kollektion zeigt sich sexy und hemmungslos. Das Logo ist jetzt Gold und die Kleidung schick. Kleider, weibliche Accessoires und aufreizende Unterwäsche, so sieht das neue Werbegesicht H&M´s aus. Die Models weniger natürlicher, dafür im modernen Yuppie-Stil. Die Beine werden länger und die Kleider kürzer. Die Männer präsentieren sich mit Smoking und Fliege. Den natürliche Look, der für H&M sonst so typisch ist, kann man in der neuen Werbung vergeblich suchen.
Briefkastenwerbung ist etwas was manche mögen viele aber hassen. Dutzende von Zettel werden in die Briefkästen gestopft. Schnäppchen hier, super-Sonderpreise da, 2 zum Preis von 1….wer kennt das nicht. Oftmals wird man jedoch auch von Firmen angeschrieben, die die eigene Adresse eigentlich nicht haben können. Und trotzdem werden wir von ihnen mit Informationen überhäuft.
Wer auffällig viel Briefkastenwerbung erhält sollte zunächst prüfen wo er überall Rabattpunkte sammelt. Denn dort werden oft Daten an Dritte weitergeleitet, so dass man sich dann nicht wundern muss wenn der Briefkasten überquillt mit nutzlosen Informationen. Schützen Sie sich vor der Werbeflut.
Online Werbung ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Und auch im Fernsehen wird man häufig überschwemmt mit Werbung. Die Vermarktung von Produkten im Internet nimmt weiter zu und ist sogar ein kleines bisschen erfolgreicher als die TV Werbeslogans.
Das Konsumverhalten beeinflussen wollen beide; die Werbung im Internet sowie auch die TV-Werbung. Viele Studien befassen sich mit werbewirksamen Strategien. Und nach einer neuen Studie aus den USA liegt die Online-Werbung derzeit weiter vorn. Viele Unternehmen können so einen positiven Effekt auf die Verkaufszahlen erzielen, je nach dem wie ausgeklügelt der Spot gestaltet wurde. Ein Teil des Erfolges kann die Internetwerbung auch dadurch verbuchen, dass nun mehr und mehr ältere Menschen online sind. Dadurch kann eine weiter Zielgruppe erschlossen werden.
Bezüglich der illegalen Werbung von B-Win wies der Innenminister Bayerns einen amtlichen Bescheid der Regierung ab und mischte sich ein beim Thema „Bandenwerbung von Bwin“ beim FC Bayern. Die Glücksspiel-Werbung bleibt deutschlandweit verboten.
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat nun entschieden, dass Glücksspielanbieter bwin, ehemals „betandwin e.K.” und “bwin.com Interactive Entertainment AG”, keine Sportwetten in Bayern anbieten darf. Auf der Homepage ist von dem Skandal erstmal nichts zu lesen, wahrscheinlich um potentielle Glücksspieler nicht zu beunruhigen.
Vor wenigen Tagen wurden die TV-Spots der Parteien veröffentlicht. Fernsehen ist das Massenmedium Nummer eins in Deutschland und für die Werbung der Parteien zur Bundestagswahl 2009 ein wichtiges Instrument, um die Wähler zu erreichen und ihr Wahlprogramm vorzustellen.
Zwar haben alle politischen Parteien Deutschlands Recht auf Sendezeit im Fernsehen, um Wahlwerbung zu betreiben, aber die Sendezeit richtet sich nach der Bedeutung der jeweiligen Partei. Sie bemisst sich nach den Ergebnissen von vorangegangenen Wahlen. Die kleinsten Parteien erhalten 2 x 15 Minuten bei größeren Sendern. In regionalen Sendern kann sich die Sendezeit auf 30 Sekunden verkürzen.

Voraussetzung für einen Anspruch auf Sendezeit für Wahlwerbung ist ein „zugelassener Wahlvorschlag“, also ein Platz auf einer Landesliste oder ein Wahlkreiskandidat. Gesetzlich weiterlesen »
Wie oft sieht man Artikel, die man für viel zu überteuert hält?! Da wäre es doch super, wenn man selbst entscheiden könnte, wie viel man ausgeben will. Dies ist nun immer öfter möglich… 
Restaurants und Serviceanbieter: immer mehr haben Aktionen, bei denen der Verbraucher nur das zahlt, was ihm die Ware oder die Dienstleistung wert ist. Nun zieht auch ein Optiker mit! In der Werbung und auch im Internet wirbt Apollo „Zahlen Sie nur, was Ihnen die Fassung wert ist“. weiterlesen »