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Marketing & Sales
 


Archiv: Werbung

Dass Coca Cola viele Kooperationen bezüglich Werbemaßnahmen hat und hatte, ist sicherlich jedem bekannt. Das Produkt ist generationsübergreifend. Alle kennen das Erfrischungsgetränk und somit werden nicht nur junge Leute dazu gebracht, einmal den dunkelbraunen Trunk zu probieren.

Mittlerweile ist die Produktpalette, allein für die verschiedenen Cola Sorten, immer größer geworden. Es gibt sie mit Kirsch- und Vanillegeschmack. Mit und ohne Zucker, als Lightprodukt und schließlich auch im Mix mit Orangen-Limonade. Ein leichtes ist es doch, wenn man sich Ruhm von anderen populären Dingen abzwacken kann! Coca Cola hat zugeschlagen! Und zwar bei Agent 007, James Bond. weiterlesen »


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Probiotische Joghurtdrinks

Autor: Laura
abgelegt in: Werbung

Jetzt im November, wo das nass-kalte Wetter uns eher weniger begeistert, beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Hinter uns in den Bahnen und Bussen wird gehustet und ein lautes “hatschi” kann zigmal vernommen werden. Wie schön wäre es doch, wenn man sich gegen die ganzen Husten- und Schnupfenviren wappnen könnte…

Dafür haben wir unser körpereigenes Immunsystem, leider nur versagt es das ein oder andere Mal auch. Deshalb hat  anscheinend ein kluger Mensch Produkte entwickelt, die das Immunsystem ankurbeln sollen. Dazu zählt zum Beispiel der kleine, milchartige Drink namens Actimel. (Man sollte es allerdings auch regelmäßig verzehren.)

Genauer gesagt handelt es sich um einen sogenannten probiotischen Joghurtdrink. Darin sind Kulturen namens L. Casei Defensis enthalten, die das Immunsystem auf Trab bringen sollen. Otto Normalverbraucher hat sie noch nie gesehen und daher wird Wirkung und Existenz häufig bezweifelt. Allerdings wurde von vielen Forschungsinstituten und Universitäten  eine positive Wirkung der Kultur auf die Gesundheit bestätigt.

Ganz günstig sind die kleinen Fläschchen ja nicht, so dass eine Stärkung des Immunsystems nur wünschenswert wäre. Recht gut schmeckt es außerdem noch, so dass der Joghurtdrink auch von Kindern gut angenommen wird.

Bei alledem sollte man viele Faktoren beachten, um gesund zu bleiben und anstatt sich nur auf ein Getränk zu verlassen. Dazu zählt, genügend zu schlafen, sich gesund zu ernähren, der Witterung entsprechende Kleidung zu tragen, ausreichend zu trinken und regelmäßige Bewegung – am besten an frischer Luft.

Um einer schlimmen Grippe zu entgehen gibt’s ja auch noch die Grippe-Schutzimpfung beim Arzt. Ansonsten sind weitere Forschungen rund um solche Produkte wie Actimel meiner Meinung nach sehr wünschenswert und interessant.


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Dass man Bedenken haben muss, dass einige Kinder Kühe für lila-farbende Tiere halten, wissen wir spätestens seit es Milka gibt. Seit einiger Zeit haben die Kühe aber nicht nur die Schokolade erobert, sonder auch den Pudding.

Außerdem heißen sie neuerdings alle Paula, machen nicht einfach “Muh” und tragen coole Sonnenbrillen. Statt Milch zu produzieren machen sie direkt den Pudding. Der sieht dann genauso aus, wie das gute Tier selbst: nämlich mit dunklen Flecken.

Vielen ist sicher schon klar, dass hier die Rede von einer Dr.Oetger Werbung ist - genauer gesagt von Paula’s Pudding. Irgendwie ist es ja wie mit der Gesichter-Wurst. Nichts anderes ist drin - allein das Aussehen lockt die Kinder an. Die Marketingstrategie geht also wunderbar auf, denn viele Eltern werden hemmungslos genervt, bis es der “Kuh-Pudding” endlich im Einkaufswagen landet.

Immerhin befinden sich die Kinder im Werbespot im Grünen und haben sichtlich viel Freude. Sicherlich wird der Spot von vielen Zuschauern als deutlich ohrenfreundlicher empfunden als “Fruchtalarm!!!”.

Wahrscheinlich ist nur der herkömmliche Pudding von Dr.Oetger deutlich günstiger, als der, auf dem die Kuh abgebildet ist. Daher eher ein negatives Urteil für das Produkt an sich. Der Fernsehspot ist meiner Meinung nach jedoch äußerst gelungen. Er übermittelt Fröhlichkeit, ist bunt (also Kindern entsprechend) und gaukelt nicht vor, dass der Pudding doch ach so gesund wäre. Ein Plus also bezüglich Werbewirkung.

Ich würde dennoch herkömmlichen Pudding kaufen oder selbst zubereiten. Den könnte man dann eventuell in eine Kuhform gießen ;-) Da hätten sicher auch Kinder Spaß dran! Hier nun nochmal der Spot zum lachen und mitsingen:


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Den süßen Aufstrich von Ferrero, den es seit 1965 gibt, kennt wohl mittlerweile jeder. Die meisten mögen ihn auch und konsumieren zu jedem Frühstück oder abends mit dem Löffel einfach so. Die Rede ist natürlich von Nutella.

Nutellaglas © Flickr/ inga beretta

In der Werbung ist die Nuss-Nougat-Creme schon eine ganze Weile durch Fußballer der deutschen Nationalmannschaft vertreten. Zu sehen sind genauer gesagt Tim Borowski, Arne Friedrich, Marcell Jansen und Kevin Kurányi.

“Nutella auf’s Brot - da hast du was drauf!” Da fragt man sich, was einem diese Werbebotschaft vermitteln soll? Eventuell, dass man genauso viel Sport wie die “Botschaftsträger” machen muss, um die Überschüssigen Pfunde, die man durch’s Nutella essen nun auf den Hüften hat, wieder herunter zu bekommen?! Aber nein, es liegt natürlich daran, dass Ferrero Sponsor der Nationalmannschaft ist.

Dennoch könnte man auch annehmen, dass einem nicht bewusst gemacht werden soll, dass zu viel des Guten nicht so gesund ist. Schließlich sehen die Fußballer nicht gerade übergewichtig aus. Wie sollen Unwissende also auf die Idee kommen, dass es auch anders gehen kann, wenn man jeden morgen dicken Aufstrich davon auf’s Brot macht.

Meiner Meinung nach, wird, wie teilweise woanders auch, versucht ein eher ungesundes Produkt als gesund und ausgewogen zu verkaufen. Auch wenn natürlich nichts gegen Nutella ab und zu einzuwenden ist! Allerdings komisch, wenn dort im Fernsehen wirklich nichts anderes auf den Tisch kommt.

Nutella © Flickr/ inga beretta

Für alle Sammlerfreunde ist es vielleicht auch noch besonders schön, wenn man mit Punkten auf Packungen von Ferrero-Produkten Prämien bekommen kann. Aber vielleicht müsste man am Ende mal den Stapel an Süßigkeiten aufbauen, damit man sieht, was man für einen Ball oder ein T-Shirt alles verschlingen musste.

Sicherlich sollte man nicht immer Kalorien zählen, sondern einfach mal genießen. Und natürlich kann man auch nicht in einer Werbung sagen “unser Produkt macht dick”. Jedoch wird vielen Kindern durch solche Werbespots falsches Essverhalten aufgezeigt. Irgendwo würde es auch sicher einen anderen Weg geben, der nicht ganz so dreist ist.


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Früher nannte man es Reklame, heute sagen die meisten Werbung oder Marketing. Da sieht man mal, wie sich die Sprachgewohnheiten ändern. Doch nicht nur das, sondern auch die Art eine Ware publik zu machen und anzupreisen hat sich geändert.

Im Mittelalter gab es höchstens Marktschreier, die die Aufgabe hatte, die Ware an den Mann zu bringen. Richtige Werbung begann jedoch erst viel später. Relativ früh waren schon sogenannte Nasenschilder bekannt. Nein, man hing sich nichts an die Nase, nur weil sich heut einige Leute Werbung auf die Stirn tätowieren lassen! Die Rede ist von Schildern, die im rechten Winkel an der Hauswand hingen, damit sie auch aus gewisser Entfernung lesbar waren. Heute gibt es stattdessen Leuchtreklame.

Emailleschild © Flickr/ Jon EvansIm Vergleich zu heute war Werbung früher auch weniger emotional. Jetzt bestehen die Anforderungen darin, kurze und einprägsame Slogans zu entwickeln, die möglichst auch noch positive Gefühle beim Verbraucher wecken. Ein Grund dafür, dass die Werbung am besten heftig einschlägt, ist die heutige Schnelllebigkeit. Die wenigsten Produkte halten sich lange auf dem Markt und bleiben dabei im Gedächtnis präsent.

Erst mit Beginn des 20.Jahrhundert entstand die Werbung, wie wir sie heute kennen. Problematisch war, dass meistens nur Luxusartikel 8für die damalige Zeit jedenfalls) angepriesen wurden. Die Menschen wurden an den heute weniger populären Litfaßsäulen auf neue Produkte aufmerksam gemacht. Außerdem gab es Annoncen in Zeitungen. “Pappplakate” gab es kaum, dafür wurden Emaille-Schilder produziert. Diese sind heute auch wieder heiß begehrt, zum Beispiel auf Flohmärkten - neu hergestellt oder als echtes antikes Sammlerstück.

Werbeplakat © Flickr/ iMolloAls sich in den 50er Jahren die Medien mehr etablierten, kam auch Radiowerbung auf. Charakteristisch war das herausstellen der typischen Rollenverteilung: Frauen hinter dem Herd als fleißige Ehefrau und als treusorgende Mutti. Etwa 30 Jahre später setzte ein Boom der Fernsehwerbung ein. Jetzt gab es Privatsender, die sich natürlich finanzieren mussten. Erfolgreich war Werbung dann, wenn man statt Margarine “Lätta” und statt Taschentuch “Tempo” sagt.

Heute werden Unmengen an Geld für Werbezwecke ausgegeben, nicht nur in Zeitschriften und im Fernsehen, denn seit den 90er Jahren gibt es auch noch eine neue Plattform, die sich Internet nennt. Wir sind gespannt, was noch folgt :-)


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Eine tolle Werbung zum Samsung Omnia i900, laut Focus der “iPhone-Killer aus Korea“, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Besonders gut gefallen mir die kleinen Details. Die Hand des Kameramannes, die die Plastikfolie vor den heranmarschierenden Menschen wegzieht. Das Feuerwerk, das realistisch genug daherkommt, um genau so in die Box zu passen. Wie er ganz zum Schluss den Dreck abwischt, als wäre das der normale Vorgang beim Unboxing und dann das Handy nimmt.

Alles in allem eine wirklich schöne Werbung, bei der sich der Regisseur offensichtlich eine Menge Mühe gemacht hat, die Authenzität zu bewahren. Rein von der Werbequalität her kann sich Apple da warm anziehen!


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Denglisch in der Werbung

Autor: Laura
abgelegt in: Werbung

Jeder, der sich in seiner Umgebung etwas umschaut, stößt darauf: die modernen Englischen (oder doch Denglischen?) Werbeslogans. Aber wie alltagstauglich sind sie überhaupt?

Dass Englisch eine moderne Sprache ist, steht außerhalb jeder Diskussion und die vielen Anglizismen in unserer Sprache bezeugen dies nur zu gut. Menschen der jüngeren Generation fällt dies kaum noch auf, da Wörter, wie z.B. Mailbox, Lift und Website, vollends in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen sind. Fragt man hingegen Leute ab 50 aufwärts, so sind diese häufig von dem Deutsch-Englischen Kauderwelsch abgeneigt. Stellt sich die Frage, ob es für Großunternehmen nicht günstiger wäre, auf die nationale Muttersprache zurückzugreifen, anstatt nur die Hälfte der deutschen Durchschnittsbürger anzusprechen. Zum einen, weil diese kreativen Werbeslogans oft sogar falsch übersetzt werden. Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass der gewünschte Werbeerfolg ausbleibt. Ein Paradebeispiel ist der Slogan der Firma Douglas „Come in and find out“, welcher häufig falsch mit „Komm rein und finde wieder raus“ übersetzt wurde. Da helfen auch alle versteckten Vorteile, wie z.B. Weltoffenheit, Jugendlichkeit und Moderne nichts, die die Englische Sprache unterbewusst vermittelt. Dass diese Firmen nicht ausschließlich Senioren ansprechen wollen dürfte klar sein, jedoch stellen gerade diese eine attraktive Zielgruppe dar, vor allem, weil gerade sie ihr Geld auch für Luxusartikel ausgeben können, um auf diesem Wege den Ruhestand zu genießen. Viele Unternehmen folgen seit neuestem dem Vorbild ihrer Mitstreiter und publizieren verstärkt deutsche Slogans. So heißt es bei Douglas nun „macht das Leben schöner“ und bei Coca Cola nicht mehr „Make It Real“, sondern „Nur Du bist Du!“. In diesem Sinne ist uns vielleicht mit einigen kurzen, prägnanten und vor allem einprägsamen deutschen Slogans in den neuen Kampagnen mehr geholfen, als mit zweideutigen (D)Englischen Phrasen, die einige in den Wahnsinn treiben.


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Microsoft hat immer wieder mit seinem Image zu kämpfen. Nicht zuletzt wegen der scharfen Kritik an Windows Vista und er neuen Applekampagne “Get a Mac”. Nun versucht es Bill Gates mit Humor.

Seit Jahren nimmt Apple Microsoftentwicklungen auf die Schippe und stellt das Unternehmen als staubig und antiquiert da. Ihnen selbst gelangen immer wieder Werbeunternehmungen, die eindrucksvoll punkten können. Mit stylischen Designs, Werbemelodien, die zu Ohrwürmern werden und weltweiten Imagekampagnen hat Apple sich zur eindeutig hipperen Marke entwickelt. Die aktuelle Kampagne hat allein auf youtube so hohe Aufrufzahlen, dass sie wie eine virale Marketingkampagne wirkt.

Bill Gates will dem nun entgegenwirken und tritt gleich selbst auf. Gemeinsam mit Jerry Seinfeld, einem bekannten Stand-up Comedian aus den USA und ehemaliger Hauptdarsteller der Serien “Seinfeld”, steht er vor der Kamera für die neueste Microsoftkampagne. Diese startet am 4. September in Amerika und bald darauf auch in Deutschland und kostet rund 300 Millionen Dollar.

Spätestens dann wird sich zeigen ob Bill Gates diesmal mit “vollem Körpereinsatz” und dem Witz von Jerry Seinfeld auftrumpfen kann. Kurz vor seinem wechsel in den Aufsichtsrat wäre ihm das sicher eine Genugtuung.


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Der heutige Werbespot kommt von der Telekom. Die hat eine lange Geschichte in Sachen Werbung zu verzeichnen und hat mal mehr, mal weniger ansprechende Spots gebracht. Bei diesem hier sieht man aber, dass das Geld in die richtige Richtung geflossen ist.

Zugegeben, die Werbefachmänner hatten es hier einfach. Denn der emotional geladene Auftritt von Paul Potts in der britischen Casting-Shot BGT (Britain’s Got Talent) war ja bereits vorhanden, es musste nur aus den von der Telekom gekauften Rechten ein ansprechender Werbespot zusammengeschnitten werden.

Diese Aufgabe wurde gemeistert. Der Anfang kombiniert Menschen, die auf Potts Aussage, er wolle jetzt eine Oper singen, nur lachen können, mit dem untertitelten Live-Mitschnitt auf Englisch direkt aus der Show. Potts erscheint als komische Figur in einer Art Zirkus, bis er den Mund aufmacht. Ab dann sind alle gebannt und lauschen den Klängen, die aus der eigentlich komischen Situation etwas Beeindruckendes formen. Aber wie gesagt, bei der Vorlage hätte sich T-Mobile schon extrem dumm anstellen müssen, um die Werbung zu verhauen. Die Technologie des Werbeträgers - Internet-Handys, Laptops und Fernsehen - wird dargestellt als der Link, der die Geschehensebenen verknüpft und Potts Zauber in die Welt hinausträgt.

Eine simple Taktik - und sie geht auf. Damit ist mit einfachen Mitteln aus einem beeindruckenden Auftritt ein beeindruckender Werbespot geworden.

Interessant ist Folgendes: Der Auftritt von Paul Potts ist bereits ein Jahr alt. Doch erst 2008 eroberte der Brite die Charts und stieg direkt auf Platz 4 in die Single- bzw Platz 3 in die Albumcharts ein.

Der Grund ist klar: Die Telekom Werbung hat nicht nur einen immensen Nutzen für die Firma, sondern auch für den darin auftretenden Künstler erbracht.


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SAP - Werbung mit Freestyle Fußball

Autor: Martin
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Gute Werbung, die Zweite:

SAP ist eine Firma, die Businesssuiten zur Organisation der Unternehmensstruktur anbietet. Es geht darum, Organisation, Informationen und IT-Beratung unter einen Hut zu bringen.

Das, was die Software tut, ist, den Menschen ihre Arbeit zu erleichtern. Eine Arbeit, bei der es auf Feingefühl und Ausdauer ankommt.

Deswegen ist der Werbespot mit Freestyle-Fußballern (einige der weltbesten Freestyle-Fußballer, wenn ich das hinzufügen darf…) ein sehr gut gewähltes Transportmittel für eine SAP Werbung. Der Clip signalisiert Spielfreude und die in die Zivilisation übertragene Kontrolle des eigentlich wilden Fußballspiels. Man sieht eine Gruppe von fünf jungen Menschen, die den Ball in verschiedenen Umgebungen hochalten. Ob in den Tradition signalisierenden Hallen eines Museums, auf einer Eisenbahnbrücke oder an einer Hauswand - überall ist Kontrolle und Einfallsreichtum vorhanden.

Das ist natürlich die perfekte Mischung für eine auf SAP zugeschnittene Werbewirkung.

Schließlich geht es in der Wirtschaft meist darum, eine Mischung aus Stärke und Kreativität auszustrahlen. Die Leute, die diese Werbung sehen, haben außerdem nicht viel Zeit und wollen beeindruckt werden. Statt also auf Natürlichkeit getrimmte Vorzeigeexemplare der Leute, die Jobs bei SAP besetzen, zu zeigen (diese “mein Papa erforscht Ihre Zukunfstechnologie” Werbung kann ich nicht mehr sehen) zeigt SAP etwas, was die Leute interessiert und ihnen ein Gefühl mitgibt, das mit SAP verbunden werden soll.

Moderne Werbung - Cool, sauber und gut gelaunt - das hier ist auf jeden Fall ein Top-Beispiel dafür!


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