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Marketing & Sales
 


Archiv: Kampagnen

Amazon als echter iPad Konkurrent?

Autor: Babette
abgelegt in: Kampagnen

Das iPad ist wohl der beliebteste Tablet-PC der Welt. Aber Apple ist mit seinem Tablet nicht alleine. Andere Anbieter wollen auftrumpfen- auch Amazon zieht jetzt nach. Das Kindle hatte ja nicht gereicht.

Kickt Amazon Apple? ©yto/flickr.com

Amazon ist der größte Elektronik-Anbieter im Internet. Auf Amazon kann man alles kaufen was das Herz begehrt. Klar, dass Amazon nicht nur Anbieter spielen möchte, sondern auch seinen Fans exklusive Technik bieten möchte. So hat sich das Unternehmen vor einiger Zeit das Kindle ausgedacht- um Apples E-Book-Reader zu kicken. Nun soll noch mal angegriffen werden: Mit einem eigenen Tablet. weiterlesen »


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Werbung ist so eine Sache. Die einen erfinden sie, die anderen finden sie gut. Doch wehe, dass eine scheinbar “neue” Werbekampagne einer bereits vorhandenen ähnelt oder zu stark an eine etablierte Marke erinnert. Dann nämlich freuen sich die Anwälte.

Red Bull vs. Politik ©viZZZual.com/flickr.comRed Bull und die grüne Partei haben gerade alle Hände voll zu tun. Grund: Ein Bio-Apfelsaft, der zu Wahlzwecken an potenzielle Wähler unter dem Deckmantel “Energy Drink” verschenkt wurde.  Soweit ist das noch nicht schlimm. Doch auf dem Etikett des gesunden Energy Drink prankt ein grüner Bulle.

Klar, dass der bekannteste Hersteller des flüssigen Energieversorgers das nicht so auf sich sitzen lassen konnte. Doch immerhin haben sie sich sozial gezeigt und der Partei nicht gleich eine Horde von Anwälten auf den Hals gejagt, sondern erstmal freundlich gebeten die Aktion zu unterlassen. Die Anwälte würden erst eingeschaltet, wenn die Partei den Drink nicht “vom Markt” nehmen lassen würde.

Auch wenn sich beide Seiten friedlich geeinigt haben und der grünen Partei keine Geldbuße droht, so sind die Fronten doch relativ hart. weiterlesen »


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Der neue Personalausweis hat bereits die zwei Etappen des Schnelltests zur Einführung hinter sich. Aber schon gibt es den ersten Totalausfall, da bei einem der sieben Tester der Chip defekt war.

Der neue Personalausweis - Defekte und Probleme ©Flickr/maha-online

Die Stiftung Warentest hat den neuen Ausweis genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Neuer Personalausweis - Bei Testexemplar war Chip defekt

Anfang November des vergangenen Jahres haben die Ausweistester ihre Exemplare bei den Meldeämtern entgegengenommen, aber schon wurde der erste Schadensfall laut. Bei einem der Testexemplare war anscheinend der Chip defekt, sodass die persönliche Geheimnummer (PIN) nicht geändert werden konnte. weiterlesen »


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Facebook ist eins der größten sozialen Netzwerke weltweit. Das heißt aber nicht, dass jede Firma, die dort werben möchte auch einen Freibrief bekommt. Das musste jetzt “Suit Supply” feststellen. 

Wie viel Sex ist gut in der Werbung? ©mononukleoza/flickr.com

Und wieder eine Werbung, die die Gemüter erhitzt: Dieses Mal geht es um Facebook und die Marke „Suit Supply“. Diese wurde nämlich von der sozialen Seite gekickt, weil sie eindeutig zu sexy ist! Letzte Woche hatte ich ja noch von der Werbung mit den schwulen Priestern erzählt- heute geht es weiter mit Werbung, die irgendwie nicht “Regelkonform” ist. weiterlesen »


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Social Networking ist derzeit wohl jedem ein Begriff. Wer kennt wen, Studi VZ, Mein VZ  und besonders Facebook machen immer wieder Schlagzeilen. Meistens geht es dabei aber um persönliche Daten, mit denen nicht sensibel genug umgegangen wird, oder –  wie aktuell bei Facebook –darum, ob man die Rechte an seinen Fotos verliert, die man hochlädt. Den Bekanntheitsgrad solcher Netzwerke nutzen viele Firmen aber auch aus, um Kunden zu aquirieren.

Ein Beispiel: die Marke Burger King mit der Kampagne „Whopper Sacrifice“. Was man tun musste um eine Whopper gratis zu bekommen, war recht einfach. Man musste die Anwendung  (App/ application) der  der Kampagne bei Facebook für das eigene Profil genehmigen und darüber zehn Freunde löschen.

Der Begleittext zur Applikation lautete wie folgt:

„What would you do for a free WHOPPER®? Would you insult an elected official? Would you do a naked handstand? Would you go so far as to turn your back on friendship? Install WHOPPER®. Sacrifice on your Facebook profile and we’ll reward you with a free flame-broiled WHOPPER® Sandwich when you sacrifice 10 of your friends.”

Die Kandidaten, die man aus der Freundesliste zum Löschen auserwählt hatte, wurden allerdings auch öffentlich aufgelistet. Als Belohnung für das Löschen sogenannter „Freunde“ gab es dann einen Coupon für einen Gratis-Whopper.

Wer jetzt vor hat, noch schnell einen solchen Gutschein zu erhaschen, kommt leider zu spät. Die Aktion ist seit kurzem abgelaufen. Erwähnenswert bleibt sie trotzdem, da es ein wunderbares Beispiel ist, wie gut virales Marketing über unsere sozialen Netzwerke ganz ohne andere Werbung funktionieren kann.


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Wenn man Menschen wie Atze Schröder, Hans Werner Olm, Markus Maria Profitlich oder Ingolf Lück im Fernsehen sieht, verbindet man mit Ihnen Comedy, Unterhaltung, Witze. In einer Kampagne gegen Darmkrebs, in denen diese Männer in Werbespots auftreten, geht es hingegen um ein ernstes Thema - Darmkrebs.

Die Initiative wurde vom der Felix Burda Stiftung ins Leben gerufen. Die Stiftung trägt den Namen in Gedenken an den im Jahre 2001 an Darmkrebs verstorbenen Felix Burda. Bereits erfolgreich initiierte Projekte sind von 2002 der Darmkrebsmonat März und seit 2003 der Felix Burda Award. Dieser wird an Menschen, Unternehmen und Institutionen verliehen, die sich besonders im Bereich der Krebsvorsorge engagieren.

Ein großes Ziel ist es, die Zahl der an Darmkrebs verstorbenen Personen von 27000 im Jahr auf unter 15000 zu senken. Erreicht werden soll dies bis zum Jahr 2015. Darmkrebs ist tückisch, da er im Frühstadium keinerlei Beschwerden hervorruft. Die Heilungschancen für diese Krebsart liegen bei nahezu 100%, insofern der Krebs auch früh genug erkannt wird.

Auf der Homepage der Stiftung gibt es einen zwei Minuten-Gesundheitscheck, den jeder Leser schnell durchführen kann. Das ersetzt natürlich keinen Besuch bei einem Arzt, darum sollte man regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen gehen. Krankenkassen zahlen solche ab dem 50. Lebensjahr. Bei jüngeren Menschen, wenn ein erhöhtes Risiko dadurch besteht, dass eine familiäre Veranlagerung bekannt ist. Ab dem 55. Lebensjahr zahlen die Kassen entweder eine Darmspiegelung die bei negativem Befund nach 10  Jahren wiederholt werden kann oder zweijährig den Stuhltest.

Durch den vielfältigen Medieneinsatz mittels Print- und Onlinemedien sowie Radio- und TV-Werbung erreicht die Felix Burda Stiftung eine breite Masse. Hier ein Beispiel eines solchen Clips:


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Günstige Bestattungen in Berlin

Autor: Laura
abgelegt in: Kampagnen

Die Deutschen haben immer weniger Geld zur Verfügung. Dies betrifft nicht nur die jüngere Generation, sondern auch viele Senioren. Bei Vielen reicht das Geld gerade so zum Leben. Doch was ist, wenn man sich mit dem Tod auseinandersetzen muss?!

Bestattungen sowie Beisetzungen sind ein sehr kostspieliges Unterfangen. Konnte man bei Lebzeiten nicht genug Euros beiseite legen, fallen die Kosten oft auf die Angehörigen zurück. Wer dann ein kleines Budget hat oder auch, wer der Meinung ist, dass es zum Fenster hinaus geworfenes Geld ist, jemanden in einem teuren Sarg oder einer teuren Urne beisetzen zu lassen, der versucht so günstig wie möglich eine Beerdigung zu organisieren.

In Berlin, wo jeder Fünfte auf finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen ist, etabliert sich der-billigbestatter.de sehr erfolgreich. Acht Filialen sind dort mittlerweile zu finden: Reinickendorf/Tegel, Alt-Hohenschönhausen, Neukölln Britz, Tempelhof, Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg und Spandau.

Angeboten werden dort:

  • Feuerbestattungen (ab 985 Euro),
  • Erdbestattungen (ab 1457 Euro),
  • Seebestattungen (ab 965 Euro),
  • Baumbestattungen,
  • Naturbestattungen
  • und Diamantbestattungen.

Leider wird auf der Homepage kein direkter Ansprechpartner genannt (außer im Impressum), jedoch steht deutschlandweit eine Hotline zur Verfügung (030 796 93 21), unter der man Tag und Nacht jemanden erreichen kann.

Nun fragt man sich, wieso billigbestatter.de so viel günstiger ist als andere Bestattungsunternehmen. Die Frage „Warum sind wir so preiswert“ ist auf der Homepage verlinkt und wird damit beantwortet, dass das Unternehmen alles aus eigener Hand organisiert. Dazu gehören: eigener Fuhrpark, eigene Trauerfeierhalle, Trauerfeierbegleitung, eigene Floristik, eigene Träger und Senker, eigen Kühlräume, eigenes Sarglager, eigener Botendienst.

Zu erwähnen ist, dass diese Angebote die Bestattungen an sich beschreiben und nicht die Gebühren für Beisetzung und Trauerfeier umfassen! Weiterhin sollte man nicht überlesen, dass „diese Angebote nur für einen von billigbestatter.de vorgegebenen Friedhof und ein von ihnen vorgegebenes Krematorium innerhalb Deutschlands gelten. Fernüberführung im Trauerfall für 0,56 €pro gefahrenem km (ab Berlin).“

Kontaktdaten:

Paul Rusicke Bestattungen
Rubensstraße 124
12157 Berlin

Inh. H.J. Nowaczyk e.K.

Tel.: 030 - 796 93 21
Fax: 030 - 796 74 23
info@die-billigbestatter.de


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Es gab schon einige Werbespots der deutschen Telekom. Diese zeichneten sich jedoch größtenteils dadurch aus, die Telefonie und das Internet in all ihren Facetten darzustellen. Im Herbst 2009 wird nun eine neue Kampagne im Werbespot vorgestellt.

Dabei geht es um nachhaltige Veränderungen: „Wir haben alle das Gefühl, etwas tun zu müssen, um unsere Welt besser und unsere Zukunft sicherer zu machen. Wenn jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam viel erreichen. Jeden Tag. Wir müssen einfach nur anfangen. Die deutsche Telekom unterstützt alle, die nachhaltig etwas verändern wollen. Mit Produkten und Serviceleistungen, die umweltfreundlich und sozial sind.“(Zitat Telekom)

Der Werbespot wird musikalisch untermalt von einem Song von Lisa Mitchell, wobei am Ende natürlich der bekannte Telekom-Jingle ertönt. Das Video wirkt dadurch interessant und abwechslungsreich, da die Welt und die Menschen im Miniaturformat betrachtet werden. Außerdem laufen die Handlungen durch einen Zeitraffer schneller ab. In der Werbung werden vereinzelt Ziele der Kampagne eingeblendet. Dazu gehören: weiterlesen »


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Wie oft sieht man Artikel, die man für viel zu überteuert hält?! Da wäre es doch super, wenn man selbst entscheiden könnte, wie viel man ausgeben will. Dies ist nun immer öfter möglich… Brillengestell ©Flickr/(A3R) angelrravelor (A3R)

Restaurants und Serviceanbieter: immer mehr haben Aktionen, bei denen der Verbraucher nur das zahlt, was ihm die Ware oder die Dienstleistung wert ist. Nun zieht auch ein Optiker mit! In der Werbung und auch im Internet wirbt Apollo „Zahlen Sie nur, was Ihnen die Fassung wert ist“. weiterlesen »


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Dass es unzählige Diätmethoden gibt, dürfte gerade Frauen sehr bekannt sein, die regelmäßig Frauenzeitschriften lesen. Jedoch nicht nur in der Literatur, sondern auch im Fernsehen wurde das richtige Abnehmen zu Genüge propagiert. Nun wird versucht die Leute über ein anderes Medium zu erreichen, welches da Nintendo DS heißt.

Für das Handheld (dt. kleines, tragbares, elektronisches Handgerät mit eigener Stromversorgung), für welches sonst schon Gehirnjogging-Spiele gab und nicht nur Spiele zur reinen Belustigung, gibt es nun „Besser Essen – Leben leicht gemacht“. Aktuell kostet das Spiel bei amazon.de 19,95 statt 33,95 Euro.

Die Produktbeschreibung lautet dort wie folgt: „Besser Essen ist der Lifestyle- Ratgeber rund um das Thema gesunde Ernährung und nahrhafte Küche. Mit Tipps zur Ernährung oder zu Diäten und Vorschlägen für leckere Rezepte zum Nachkochen hilft Besser Essen auf dem Weg in ein gesünderes Leben. Nun können Sie ohne großen Aufwand ihre Ernährung umstellen und ihr Wissen über Essen auffrischen.“

Schon in der gleichnamigen TV-Serie sollte übergewichtigen Menschen mittels Ernährungsberatern zu einer gesünderen Ernährungsweise verholfen werden. Prinzipiell ist jedoch die Frage, ob ein Nintendo mit dazugehöriger Software einen Ernährungsberater ersetzen kann. Eventuell ist dieses Spiel ein guter Ansatz Menschen zu helfen, allerdings werden sich auch nur sehr selbstdisziplinierte Personen an die Vorschläge halten. Ein kleines Gerät ruft schließlich mit geringerer Wahrscheinlichkeit  ein schlechtes Gewissen hervor oder zeigt Konsequenzen auf, als es ein menschlicher Betreuer tun würde. Im Spielverlauf, der sich über 35 Lektionen erstreckt, gibt es laut Amazon folgende Features:

  • 100 leckere Rezepte: Snacks, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts zum Genießen,
  • Individuelle Diätziele und einfache Zielkontrolle mit dem übersichtlichen Tagesplaner,
  • Besonderes Extra: „Fruchtmixer“ – das „Match 3“ Mini-Game für zwischendurch!,
  • Lebensmitteldatenbank mit den Nährwerten zu 5.000 Lebensmitteln – von Obst bis Fast Food.

Fazit: Alles in allem sehe ich das Spiel als eine nette Unterstützung für den Verbraucher sich gesund zu ernähren beziehungsweise als unterhaltsamen Zeitvertreib. Ich denke aber, wer wirklich abnehmen möchte, sollte sich an professionelle Berater wenden.

Weiterhin gibt es auch einen DS Kochkurs, wie hier im Video zu sehen:


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