Book-on-Demand bedeutet soviel viel Buch auf Bestellung. Doch wer denkt hier wurde etwas völlig neues erfunden der irrt. Books-on-Demand gab es schon zu Beginn des kommerziellen Buchdrucks. Die Hintergründe der heutigen Books-on-Demand sind andere. Die Werbung jedoch bleibt.
Bei Books-on-Demand werden die Bücher quasi erst produziert wenn eine Nachfrage besteht. Dieses Verfahren gibt es schon seit Mitte 1990. Damals jedoch lediglich für kleine Auflagen. Wenn ein Buch bestellt wird geht es in den Druck. Es ist also das Gegenteil des Offsetdrucks. Es werden immer mal wieder neue Technologien erfunden im Verlagswesen. Doch die der Books-on-Demand scheint wirklich zu boomen.
Books-on-Demand inklusive Werbung als neuer Trend in der Welt der Bücher. Bücherwürmer und Leseratten wird die häufiger auftretende Werbung weniger gefallen. Doch durch diese Book-on-Demand-Technik ist es möglich ein bestimmtes Exemplar ab einer Auflage zu bestellen, da das Original nur digital vorliegt. Theoretisch gesehen hat also jedes Buch nun eine unendliche Auflage. Weitere Vorteile sind weniger Lagerkosten und eine mögliche Erweiterung des Sortiments. So wird die Books-on-demand-Technik, trotz leserunfreundlicher Werbung, zukunftsweisend für die Literatur.
Der große Bauer Agency Cup findet auch 2009 wieder statt. Es wird das größte und vermutlich lustigste Fußballturnier für Werbeagenturen. Dieses Jahr treten die Firmen in Köln gegeneinander an.
In diesem Jahr werden beim Bauer Agency Cup an die 2000 Werber gegeneinander antreten. Anschließend, egal ob Sieg oder Niederlage, feiern die Werbeagenturen eine riesige Party. Zu dem außergewöhnlichen Fußballevent gibt es auch ein offizielles Magazin, das „W&V Goal“. Hier findet man viel Wissenswertes und man erhält einen Überblick über das anstehende Programm. Lassen Sie sich das größten Werbefußballevent Europas nicht entgehen. So macht Fußball Spaß.
Wie in den vorherigen Jahren werden die Gewinner des BAC-Pokals, die BBDO Lions, wieder dabei sein. Weitere Mannschaften des Bauer Agency Cups 2009 sind unter anderem ARSenal Berlin, Athletica Burnett, Atletico International, die begnadeten Waden, Böses Foul, sowie die Argonauten, Wunderman´s Studio 50 und Turbine GFMO. Insgesamt treten über 55 Mannschaften gegeneinander ein.
Der Clou: Die einzelnen Teilnehmer, sowie auch die Sponsoren, haben die Gelegenheit selbst verfasste Texte von Cheerleadern vortragen und vermitteln zu lassen. Sie können Werbung mit Bildern ihrer Agentur zeigen, Meinungen öffentlich kundtun und so, jedes Jahr, zum großen Bauer Agency Cup beitragen.
Wer schon vorab neugierig ist kann schon mal lesen, was gerade so los ist. Ansonsten: Morgen geht’s los! Der große Bauer Agency Cup findet 2009 in Köln statt und zwar vom 03.07.2009 bis anschließlich zum 05.07.2009
Bei nahezu allen Produkten entdeckt man heute irgendwas, was man sammeln kann, in der Hoffnung, dass man irgendwann einmal etwas dafür bekommt. Das wohl bekannteste Beispiel ist payback.
Dieses Programm gibt es seit dem Jahre 2000. Dabei handelt es sich um eine Aktion, mit der Kunden an bestimmte Filialen gebunden werden sollen. Versprochen für die Punkte werden Prämien oder dergleichen. Der Kunde bekommt eine Kundenkarte, die er dann bei jedem Einkauf an der Kasse vor dem Bezahlen vorlegt.
Auf BigBrotherAwards.de ist folgende Kritik zu lesen: „(…)PAYBACK strebt nach eigenen Angaben 12 Millionen Kunden an — eine äußerst gefährliche Struktur aufgebaut wird. Mit dieser werden die Konsumgewohnheiten von Bürgerinnen und Bürgern ausgeforscht, ausgewertet und auf unabsehbare Zeit gespeichert.“
Bei der Cresces Gruppe gilt: Nur gemeinsam ist man stark. Als Investmentunternehmen bietet es kleineren Unternehmen die Chance, als Tochter- oder als Beteiligungsunternehmen sich mit ihren Geschäftsideen vorzustellen.
Besonderes Augenmerk legt die Cresces Gruppe auf die Branchen Life Science, also pharmazeutische, medizinische und biotechnologische Forschungsgebiete, Energy mit den „grünen“ Energiequellen Wind, Biomasse und Solarenergie und Engineering im Bereich Maschinenbau und Anlagebau. Branchen, die zukunftsweisende Technologien entwickeln und innovatives Potenzial beweisen.
Innerhalb der Holding wird alles möglich gemacht, um kleinere Unternehmen unter einem Dach zu versammeln, denn die Zugkraft eines gemeinsamen Konzerns ist um ein vielfaches höher, als viele kleine Einzelkämpfer.
Dabei ist die Cresces Gruppe mehr als nur die Summe ihrer Teile. Jedes geförderte Unternehmen wird Teil des Konzerns, kleine Erfolge beziehen sich auch auf das Mutterunternehmen, die großen Erfolge fallen auch auf die Einzelteile zurück.
Qualität steht bei dem Unternehmensplan im Vordergrund: Die an die Holding herangetragenen Ideen werden eingehend geprüft und erst, wenn sicher ist, dass sie sich erfolgreich umsetzen lässt, wird das neue Unternehmen mit an Bord geholt.
Auf diese Weise kann die Cresces Gruppe ihren Mitgliedern nicht nur ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen, sondern stellt auch sicher, dass keine halbgaren Pläne das Gefüge sabotieren.
Wenn man sich bei der Mutterfirma auf eine der Geschäftsideen einlässt, dann geschieht dies voll und ganz. Mit der neuen Tochter arbeitet man Hand in Hand, das neue Beteiligungsunternehmen bekommt all die Zuwendung, die es zum Wachstum benötigt.
Wachstum ist in der Tat das übergeordnete Motto der Investment Holding. Gemeinsam arbeitet man hier mit den Tochterunternehmen so zusammen, dass es zu der nötigen Entwicklung der Einzelteile kommt. Denn nur dann können alle Beteiligten die Früchte ihrer Bemühungen ernten.
Von der Unterstützung durch die Cresces GmbH profitieren bereits so unterschiedliche Firmen wie die Toxavis GmbH, die im Zuge ihrer biopharmazeutischen Forschungen an einem Immunotoxin-basierenden Wirkstoff gegen Krebs arbeitet, aber auch das Internet-Sportportal Spox.com. Letzterer ist auf die Hintergrundberichterstattung, aber auch die Live-Reportage der beliebtesten Sportarten wie Fußball und Eishockey spezialisiert und arbeitet mit dem PayTV-Sender Premiere zusammen.
Die Chancen eines kleinen Unternehmens, sich auf dem hart umkämpften Markt durchzusetzen sind gering. Bei einer Aufnahme in die Cresces Gruppe kann man seine Fähigkeiten als Teamplayer voll zur Geltung bringen und gemeinsam am Erfolg arbeiten.
Wunderbar lachen kann man, wenn man sich ein altes Fotoalbum nimmt. Nicht nur, weil man sich an schöne und lustige Erlebnisse erinnert, sondern auch, weil wir damals für uns heute „komische“ Sachen und Frisuren trugen. Ganz ähnlich ist es auch mit der Werbung…
Kürzlich stieß ich auf einen Werbespot der Allianz aus den 80er Jahren. Dieser ist erst einmal viel länger als die heutigen durchschnittlichen Zeiten für einen Spot. Liegen diese aktuell bei 20 bis 30 Sekunden, so waren es damals wohl auch lange Werbefilme um die 60 Sekunden.
Heute soll Werbung von Versicherungen seriös wirken und kommt dadurch meistens etwas trocken rüber. In den 80ern enthielt der Werbejingle folgenden Text: weiterlesen »
Oft auf Plakatwänden beworben und auf jeder Disco-Toilette erhältlich, ist das Kondom ein häufig verwendetes Verhütungsmittel. Viele Namen wurden ihm gegeben, jedoch ist es immer noch das, was den sichersten Schutz vor HIV und anderen Geschlechtskrankheiten bietet.
So denken die meisten, da sie davon ausgehen, dass die Präservative vor dem Verkauf ordentlich geprüft werden. Stiftung Warentest hat das nochmal genauer unter die Lupe genommen. „Alle geprüften Latexkondome erhielten das test-Qualitätsurteil „gut“.“, so kann man es auf test.de lesen. Lediglich beim genaueren Betrachten der Verpackung gab es bei einigen wenigen Abstriche, da die Papp-Verpackungen nicht vollständig verschlossen waren.
Interessant zu wissen ist vielleicht, dass in den Laboren geprüft wird, ob die Kondome nach gesetzlicher Anforderung auch wirklich 18 Liter Luft fassen können. Erfreulich ist, dass die meisten sogar mehr als 30 Liter Luft aufnahmen, ehe sie platzten. Damit sollte weitestgehend sicher sein, dass die Latexkondome eher durch falschen Gebrauch, als durch Materialfehler kaputt gehen. Um dahingehend vorzubeugen, werden auf test.de noch Hinweise zum richtigen Gebrauch gegeben, allerdings finden sich diese ja auch in jeder Kondom-Packung.
Da es nie einen 100 prozentigen Schutz gibt, wurde auch nicht das Urteil „sehr gut“ vergeben. Man darf also weiterhin beruhigt auf die, schon seit 1930 aus Latex hergestellten „Verhüterli“, zurück greifen.
Vorsicht ist jedoch bei allzu selbstbewussten Männern geboten! Heute gibt es Kondome ja in allen Formen, Farben und Größen. Einige Männer sollten etwas selbstkritischer sein und vermeiden, ein zu großes zu benutzen, da es sonst beim Sex leicht abrutschen könnte. Lustig anzusehen ist auch die folgende Werbung in der aus ein paat Stückchen Latex sogar richtige Figuren geformt wurden
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Marketing ist nicht einfach nur ein Begriff, den man mit Werbung verbindet. Man kann deutlicher differenzieren. So gibt es zum Beispiel Marketing-Instrumente. Eines ist das Folgende:
Die Kommunikationspolitik beschäftigt sich mit der Frage, wie der Kontakt zum Kunden gepflegt wird. Aufgabe ist es, über ein Produkt verbraucherfreundlich zu informieren, so dass dieser zum Kauf bewegt wird. Sie setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Dazu gehört Werbung, persönlicher Verkauf, Sponsoring, Messemarketing und vieles mehr.
Es ist nötig, die Kommunikation zwischen Organisation um Umwelt genau zu planen. Im Vergleich zum klassischen Marketing befasst sich die Kommunikationspolitik weiterhin mit dem Austausch mit sozialen Institutionen wie zum Beispiel Politik, Bildung und Forschung. Dazu zählt auch die positive und/oder negative Wirkung, die dies auf Verbraucher und Unternehmen hat.
Man versucht auch über das jeweilige vorherrschende Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit eine Art Kultur zu erschaffen. Logoentwürfe, die überall auf Papieren, Arbeitskleidung und Gebäuden erscheinen, bilden einen Teil dieser Kultur.
Um eine gemeinsame Entscheidung unter allen Beteiligten zu fällen und Informationen effektiv auszutauschen ist eine genaue Planung unerlässlich! Dies läuft in mehreren Stufen ab. Zum Beispiel nach folgendem Schema:
1. Analyse der derzeitigen Situation und Abstecken der Ziele für das Unternehmen
2. Marketingstrategien angleichen
3. Mögliche Zielgruppen erfassen
4. Budget bestimmen
5. Kommunikationsstrategie entwickeln
6. Medien wählen
7. Vortests bezüglich der Wirksamkeit der Strategie (eventuell Verbesserungen vornehmen)
8. Endgültige Strategie festlegen und Vorgehen
(Eine ähnliche Variante wird auch auf Wikipedia vorgestellt)
Weiterhin ist es möglich, dass mehrere Marketinginstrumente (auch Preispolitik, Produkt- und Servicepolitik, Distributionspolitik) zu einem sogenannten Kommunikations-Mix zusammengestellt werden. Erfolgreich waren alle Kampagnen dann, wenn der Verbraucher alle nötigen Informationen erhalten hat, die ihn überzeugen und zum Kauf bewegen.
Derzeit gibt es im Fernsehen einen neuen Shampoo-Werbespot. Dort wird ein Produkt angepriesen, dass angeblich genauso gut sei, wie Produkte vom Friseur. Der Name der Marke ist Syoss. Doch was steckt dahinter?
Als allererstes wird in der Werbung ja hervorgehoben, dass es sich bei dem Produkt um eine qualitative Marke handelt, die man sich leisten kann. Tatsächlich sind 3,99 Euro für 500 Milliliter Shampoo ein Preis der im Vergleich zu anderen Produkten völlig in Ordnung ist. In einigen Filialen ist Syoss sogar günstiger erhältlich. Ergänzend dazu gibt es eine Pflegespülung und eine Haarkur.
Auf der Homepage des Produkts wird folgendes versprochen: „Die leistungsstarken Formeln von SYOSS enthalten hochwertige Pflegestoffe für außergewöhnlich schönes und gesund glänzendes Haar.“ Gut ist tatsächlich, dass das Shampoo keine Silikone enthält, da diese für das Haar nicht sonderlich gut sind. Zumindest das wird ja von Experten immer empfohlen. Ob es ansonsten auch wirklich gut ist, darüber mögen sich Experten oder besser noch jeder selbst seine eigene Meinung bilden. Bei Testberichten schnitt es jedoch weitgehend gut ab.
Konkret wird Syoss für das Unternehmen Henkel mit der Marke Schwarzkopf hergestellt, wie man unschwer auf der Rückseite der Flasche lesen kann. Auf der Homepage gibt es zusätzlich die Option „Experten Tipps“. Nur leider erhält man beim Klicken keine interessanten Informationen, sondern nur die Antwort, dass zuvor angepriesene Tipps in Kürze zu finden sein werden. Das fällt negativ auf! Schließlich ist das Produkt nun schon etwas auf dem Markt und es ist dem Verbraucher gegenüber eine schwache Kür, immer noch eine unvollständige Homepage zu präsentieren
Im Sommer ist es nicht nur wichtig die Haut vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Auch auf die Augen sollte man acht geben. Dafür ganz wichtig: die richtige Sonnenbrille, um die Augen vor den gefährlichen UV-Strahlen zu schützen.
Es macht natürlich immer einen Unterschied, wo man sich aufhält. Die Brillen gibt es in unterschiedlichen Tönungsgraden. Dass hierzulande ein geringerer Tönungsgrad als in Ägypten ausreicht sollte jedem plausibel erscheinen.Was sollte man noch bedenken? weiterlesen »
Wer sein Produkt oder seine Dienstleistung erfolgreich verkaufen will, der kommt an gut gemachter Werbung nicht vorbei.
Werbemittel für gute Werbung gibt es viele, von der Provokation über die deftige Ironie bis hin zum Spot, der mit einer witzigen Pointe endet. All das kennen wir so und so wird Werbung eben gemacht. Nun gibt es aber eine neue Form der Werbung.
Ich finde, ja das dieses Video eines für echte Rätselfreunde ist. Nach eigenen Angaben soll das Video nicht nachgearbeitet worden sein. Dennoch verschwindet sie von ganz alleine, die ominöse HD-Handycam. Über einen “Spiegel” nimmt sich die Kamera selbst auf, nur um dann wie von Zauberhand zu plötzlich verschwinden.
Die Idee, mit Rätselspielen und Taschenspielertrickts ist nicht neu, aber einer sehr wirksamer Garant, das sich die Zuschauer mit dem Inhalt des Clips auseinander setzen und ergo, den Inhalt irgendwie abspeichern. Das nächste Mal, wenn sie dann von Samsung und Kameras hören, wird dieser Clip vermutlich das Erste sein, was ihnen in den Kopf kommt. Das die Werbewirkung verfehlt wurde, kann man in diesem Fall nicht behaupten.
Fazit: Die 1.400 Kommentare, in denen Personen ihre Theorien zum entschwinden der Kamera publik machen, sprechen für die erfolgreiche Marketing Strategie eines Werbe - Videorätsels
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