Kundenoffensive

Marketing & Sales
 


Dass es mittlerweile in allen Bereichen Discounter gibt, dürfte soweit allen bekannt sein. Das gibt es zum Beispiel den Parfümerie- und Drogeriediscounter Rossmann, den es heute in jeder Stadt vielfach gibt. Nicht so weit verbreitet sind hingegen Plakat-Discounter. Wie funktioniert deren Konzept eigentlich?

Flyer © Flickr/ Choufi [Streetart]

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Getränke gibt es in allen möglichen Verpackungen. Flaschen, Dosen, Tetra-Packs… Und ganz neu ist es auch nicht die Getränke zu pulverisieren, so dass man am Ende nur noch kaltes oder warmes Wasser hinzufügen muss, bis alles trinkfertig ist. Da gibt es zum Beispiel Limonade, Tees und Trinkschokolade. Doch wie sieht’s mit alkoholischen Getränken aus?

ein Mann und eine Frau beim Rotwein trinken © Flickr/ jordanfischer

Bier kommt wohl weiterhin aus dem Fass oder Flasche. Genauso wie Sekt oder Schnaps. Rotwein kann man sich neuerdings jedoch auch in Tütchen kaufen. Dabei handelt es sich jeweils um Abpackungen mit je 60 Gramm. Das ganze hat laut Trek’n Eat 8,2% Vol. Allerdings gibt es auch Produkte andere Anbieter, die 9,27% Vol. angeben.

Wie sieht’s da mit den Nährwerten aus? 100Gramm enthalten 482 kcal, 0,5Gramm Eiweiß, 0,03Gramm Fett und 67Gramm Kohlenhydrate. Ganz praktisch ist die ganze Sache natürlich für Outdoor-Aktionen. Schließlich spart man eine Menge Gewicht, die man sonst tragen müsste.

Eine Pulver-Portion ergibt immer 200 Milliliter, also mindestens ein Glas voll (anhängig von der Größe des Glases). Der Preis variiert von 3,45 Euro bis knapp 4 Euro. Ganz schön kostspielig also! Hochgerechnet bekommt man dann sicher schon einen guten Tropfen, würde man sich eine Flasche kaufen.

Von Vorteil ist es natürlich auch für ein spontanes Picknick. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass es in trauter Zweisamkeit als romantisch und stilvoll empfunden wird, wenn man sich den Wein im mitgebrachten Wasser erst auflösen muss.

Ganz clever sind dann natürlich auch noch die Plastik-Weingläser, die es heute in fast jedem Supermarkt gibt. ;-) sicherlich mal eine witziges Produkt, das man ausprobieren könnte.


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Wer von der Arbeit heim kommt, der ist meistens einfach nur geschafft. Nicht nur dass, die meisten von uns sind dann auch noch hungrig. Oft wird die Pizza in den Ofen geschoben oder etwas beim Lieferservice bestellt. Aber wie wäre es mal mit einem schönen Schnitzel?

Das Braten dauert auch gar nicht mehr lange! Heutzutage braucht man nicht mal mehr ein Pfanne und Fett. Man benötigt nur einen Toaster und natürlich das Produkt, welches ein tolles Schnitzel sein/werden soll. Dieses Stück Fleisch nennt sich aufgrund seiner Zubereitungsart Toasty (Tillman’s Toasty). weiterlesen »


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Es geht auf Weihnachten zu und wie immer stellt sich die Frage, was denn nun verschenkt wird. Nicht selten äußern gerade Jugendliche teure Wünsche, wie Zum Beispiel einen Laptop. Woher bekommt man sowas nun möglichst günstig, aber auch gut?

ein Dell Laptop © Flickr/ Kansir

Die Firma Dell wirbt schon seit langem mit günstiger Hardware. Jetzt ist Dell wieder da und zwar mit individuellen Notebooks. Gegründet schon 1984 und unter Leitung von Michael Dell, ist das Unternehmen erst seit wenigen Jahren in Deutschland richtig bekannt.

Der Hauptsitz befindet sich allerdings im Land der unbegrenzten Möglichkeiten- in Texas. Aus diesem Grund wird per Fax, telefonisch oder im Internet bestellt. Allerdings brachte dies lange nicht genug Umsatz. Geliefert wird Hardware in allen Variationen, das Besondere ist aber, dass dem Kunden nach seinen Wünschen alles zusammen gebaut wird. Verwendet werden allerdings keine eigen produzierten Komponenten, sondern Komponenten von Dritten. Als Betriebssysteme werden die herkömmlichen von Microsoft oder Linux verwendet.

Seit Mai 2007 änderte sich im Vertrieb einiges grundlegend: Es wurden Vertriebspartner hinzu gezogen, die nun auch den Einzelhandel erreichten. Mit den neuen individeuellen Notebooks verfolgt Dell die sogenannte “Cooperate Social Responsibility“- bei dieser Marketingstrategie geht es darum, dass mit den Einnahmen aus Produkten etwas anderes Unterstützt wird. Es wird ein freiwilliger Beitrag der Wirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung geleistet. Zur Diskussion steht, ob es darum geht Mitleid zu erzeugen, um zu verkaufen, oder ob den Unternehmen wirklich etwas an der Umwelt oder -in diesem Fall- Menschen in Afrika geht.


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Ein separates Thema verdient die Werbesprache. Schließlich begegnet sie uns täglich und erzeugt oftmals ein Schmunzeln. Worauf achten die Profis dabei eigentlich?

Werbeplakat mit einer Frau © Flickr/ Dreamer7112

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Findet man Fruchtgummi zwischen den Zehen appetitlich? Vermutlich sagen da die meisten Leute klar “nein”. Diese Meinung ändert sich dann allerdings ganz schnell, wenn Heidi Klum ins Spiel kommt. Und jetzt erinnern sich sicherlich die meisten wieder an den Katjes Werbespot ;-) Was macht diese Frau eigentlich noch so und warum ist sie so erfolgreich?

Wahrscheinlich muss hier nicht weiter erklärt werden, um wen es sich bei dieser Person handelt. Schließlich ist die mittlerweile dreifach Mutti überall präsent und somit bekannt. Außerdem hat sie sich als deutsches Topmodel weltweit einen Namen gemacht. 1973 wurde sie in Bergisch Glattbach geboren und ist heute neben ihrem Modeljob auch als Moderatorin tätig - zum Beispiel in der Sendung “Germany’s Next Top Model“, von der es bald wieder eine neue Staffel geben wird. Als Siegerin des Wettbewerbs Model’92 gelang ihr sechs Jahre später der Durchbruch in der Sports Illustrated.

Im Werbebereich ist sie für viele Firmen tätig. So zum Beispiel, wie oben genannt, Katjes und weitere wie McDonalds, Douglas, VW und für Styling-Produkte der Marke Taft (Henkel KGaA). Häufig wird sie als Frohnatur bezeichnet und tatsächlich hat sie stets ein Lächeln auf den Lippen. Ihr internationaler Bekanntheitsgrad sind sehr hilfreich eine breite Zielgruppe anzusprechen und steigert die Werbewirkung enorm.

Weiterhin gilt sie für viele Frauen als Vorbild, da die deutsche Schönheit Familie und Job wunderbar unter einen Hut bekommt. Vielen ist bei ihrer Arbeit besonders ihre offene und sympathische Art sympathisch. Laut eigenen Angaben hält sie nicht nur strenge Diät, sondern isst auch wie jeder normale Mensch mal den ein oder anderen Burger. Vielleicht sollten das auch die zahlreichen McDonalds Werbespots untermauern. Hier nochmal einer zum angucken:


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Dass Coca Cola viele Kooperationen bezüglich Werbemaßnahmen hat und hatte, ist sicherlich jedem bekannt. Das Produkt ist generationsübergreifend. Alle kennen das Erfrischungsgetränk und somit werden nicht nur junge Leute dazu gebracht, einmal den dunkelbraunen Trunk zu probieren.

Mittlerweile ist die Produktpalette, allein für die verschiedenen Cola Sorten, immer größer geworden. Es gibt sie mit Kirsch- und Vanillegeschmack. Mit und ohne Zucker, als Lightprodukt und schließlich auch im Mix mit Orangen-Limonade. Ein leichtes ist es doch, wenn man sich Ruhm von anderen populären Dingen abzwacken kann! Coca Cola hat zugeschlagen! Und zwar bei Agent 007, James Bond. weiterlesen »


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Jetzt im November, wo das nass-kalte Wetter uns eher weniger begeistert, beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Hinter uns in den Bahnen und Bussen wird gehustet und ein lautes “hatschi” kann zigmal vernommen werden. Wie schön wäre es doch, wenn man sich gegen die ganzen Husten- und Schnupfenviren wappnen könnte…

Dafür haben wir unser körpereigenes Immunsystem, leider nur versagt es das ein oder andere Mal auch. Deshalb hat  anscheinend ein kluger Mensch Produkte entwickelt, die das Immunsystem ankurbeln sollen. Dazu zählt zum Beispiel der kleine, milchartige Drink namens Actimel. (Man sollte es allerdings auch regelmäßig verzehren.)

Genauer gesagt handelt es sich um einen sogenannten probiotischen Joghurtdrink. Darin sind Kulturen namens L. Casei Defensis enthalten, die das Immunsystem auf Trab bringen sollen. Otto Normalverbraucher hat sie noch nie gesehen und daher wird Wirkung und Existenz häufig bezweifelt. Allerdings wurde von vielen Forschungsinstituten und Universitäten  eine positive Wirkung der Kultur auf die Gesundheit bestätigt.

Ganz günstig sind die kleinen Fläschchen ja nicht, so dass eine Stärkung des Immunsystems nur wünschenswert wäre. Recht gut schmeckt es außerdem noch, so dass der Joghurtdrink auch von Kindern gut angenommen wird.

Bei alledem sollte man viele Faktoren beachten, um gesund zu bleiben und anstatt sich nur auf ein Getränk zu verlassen. Dazu zählt, genügend zu schlafen, sich gesund zu ernähren, der Witterung entsprechende Kleidung zu tragen, ausreichend zu trinken und regelmäßige Bewegung – am besten an frischer Luft.

Um einer schlimmen Grippe zu entgehen gibt’s ja auch noch die Grippe-Schutzimpfung beim Arzt. Ansonsten sind weitere Forschungen rund um solche Produkte wie Actimel meiner Meinung nach sehr wünschenswert und interessant.


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Dass man Bedenken haben muss, dass einige Kinder Kühe für lila-farbende Tiere halten, wissen wir spätestens seit es Milka gibt. Seit einiger Zeit haben die Kühe aber nicht nur die Schokolade erobert, sonder auch den Pudding.

Außerdem heißen sie neuerdings alle Paula, machen nicht einfach “Muh” und tragen coole Sonnenbrillen. Statt Milch zu produzieren machen sie direkt den Pudding. Der sieht dann genauso aus, wie das gute Tier selbst: nämlich mit dunklen Flecken.

Vielen ist sicher schon klar, dass hier die Rede von einer Dr.Oetger Werbung ist - genauer gesagt von Paula’s Pudding. Irgendwie ist es ja wie mit der Gesichter-Wurst. Nichts anderes ist drin - allein das Aussehen lockt die Kinder an. Die Marketingstrategie geht also wunderbar auf, denn viele Eltern werden hemmungslos genervt, bis es der “Kuh-Pudding” endlich im Einkaufswagen landet.

Immerhin befinden sich die Kinder im Werbespot im Grünen und haben sichtlich viel Freude. Sicherlich wird der Spot von vielen Zuschauern als deutlich ohrenfreundlicher empfunden als “Fruchtalarm!!!”.

Wahrscheinlich ist nur der herkömmliche Pudding von Dr.Oetger deutlich günstiger, als der, auf dem die Kuh abgebildet ist. Daher eher ein negatives Urteil für das Produkt an sich. Der Fernsehspot ist meiner Meinung nach jedoch äußerst gelungen. Er übermittelt Fröhlichkeit, ist bunt (also Kindern entsprechend) und gaukelt nicht vor, dass der Pudding doch ach so gesund wäre. Ein Plus also bezüglich Werbewirkung.

Ich würde dennoch herkömmlichen Pudding kaufen oder selbst zubereiten. Den könnte man dann eventuell in eine Kuhform gießen ;-) Da hätten sicher auch Kinder Spaß dran! Hier nun nochmal der Spot zum lachen und mitsingen:


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Welche Vorteile heute ein Mobiltelefon bietet?! Nun ja, die Liste wird immer länger. Man kann Fotos machen und versenden, Musik runterladen und direkt vom Handy hören, E-Mails verwalten und schreiben und sogar die Zugtickets bezahlen. Ebenso durch das Internet ersparen wir uns viel Wege - was gibt es schließlich nicht im Netz?  Auch von Seiten der Deutschen Post gibt es jetzt eine mobile Variante, sein Porto für Briefe und Postkarten ganz einfach und bequem zu Haus auszudrucken oder unterwegs zu organisieren.

Briefkasten © Flickr/ aremac

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