Die Freude im Hause Ferrero dürfte sich in Grenzen halten, denn die angeblich leichte Zwischenmahlzeit namens Milchschnitte wurde in diesem Jahr von der Organisation foodwatch mit dem Goldenen Windbeutel ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Preis, der an Produkte mit den größten Werbelügen vergeben wird.
Auf den zweiten Platz schafft es in diesem Jahr Activia von Danone gefolgt von den beliebten nimm 2 Bonbons aus dem Hause Storck. An dieser Stelle möchte ich meine Verehrung für die Organisation foodwatch zum Ausdruck bringen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, dem informationsmüden deutschen Volk einige Fakten bezüglich unserer Lebensmittel zukommen zu lassen. weiterlesen »
Der Bertelsmann Club ändert sein Geschäftsmodell. Der Club wird nicht mehr nur Mitgliedern offen stehen. Die Vergünstigungen für Club-Mitglieder bestehen weiterhin.
Seit 2009 erprobt der Bertelsmann Club ein neues Konzept. Die Zeilenreich-Filialen sprechen besonders Laufkundschaft an und sind damit erfolgreicher als die normalen Club-Filialen. Ab dem 1. Juli werden 60 der insgesamt 226 Geschäfte umgeändert. Jetzt macht Bertelsmann nochmal kräftig Werbung für die neuen Buchhandlungen. weiterlesen »
Wer kennt sie nicht? Die kleinen Schilder vor Geschäften die einem sagen, dass man Geschäft x betreten soll, weil es da etwas besonderes gibt. Die sogenannten Kundenstopper sind für uns informativ und für die Gewerbetreibenden nützlich- und sie werden teurer.
“Jede Wurst 1 Euro”, “Neue Kollektion im Laden”, “Supersonderangebote”- das und noch vieles mehr steht auf den allseits bekannten Kundenstoppern, die vor unzähligen Geschäften stehen und potenzielle Kunden anlocken sollen.
Jetzt sollen die Gebühren für diese Kundenstopper erhöht werden. Doch nicht nur das gehört zur Außenwerbung: Auch die anderen sogenannte Sondernutzungen an öffentlichen Straßen, wozu u.a. das Aufstellen von Tischen und Stühlen vor Bäckereien gehören, werden mit einem höheren Preis belegt. weiterlesen »
Der gemeinnützige Verein foodwatch verleiht zum dritten Mal im Namen der deutschen Verbraucher den Goldenen Windbeutel für den dreistesten Werbe-Betrug des Jahres 2011. Was uns die Werbung oft vorheuchelt, rückt foodwatch unter die Lupe der Wahrheit.
Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine, doch ist die Werbung ganz groß darin, ihre Kaufargumente auf künstliche Stelzen zu stellen. Es ist leicht, den Verbraucher für dumm zu verkaufen und das nutzen die Produkthersteller aufs Dreisteste aus. Nicht nur Schönrederei deckt foodwatch auf, sondern auch schamlose Lüge trotz besseren Wissens der Hersteller. Stimmen Sie jetzt ab für den größten Werbelügner des Jahres! weiterlesen »
Das Android System ist für viele Smartphone Besitzer nicht mehr wegzudenken. Eigentlich hat man ja auch nur auf den Skandal gewartet- jetzt ist es soweit: Es gibt ein Datenleck im Android System!
Gerade Geschäftsleute sollten jetzt aufpassen, wenn sie mit ihrem Android-Phone unterwegs sind. Und zwar dann, wenn W-Lan genutzt wird. Wer das nämlich tut, der gibt unfreiwillig seinen Kalender, seine Kontakte und seine online gespeicherte Fotos praktisch frei für böswillige Angreifer, die es auf unsere Daten abgesehen haben. weiterlesen »
Smartphones und deren Funktionen werden immer beliebter. Kaum ein Mensch geht noch ohne Internet aus dem Haus. Kein Wunder, dass sich auch die Werbetreibenden auf diesen Trend einstellen.
Wer verkaufen möchte, der muss sich an die Gegebenheiten des Marktes anpassen. Lesen die Menschen mehr Zeitung, dann sollte verstärkt auf Ads in Zeitungen gesetzt werden. Das Internet ist ebenso ein Trend und mittlerweile alltäglicher Gegenstand wie damals die Zeitungen. Heute surft man allerdings nicht nur zu Hause, sondern auch von unterwegs mit dem Smartphone oder dem Tablet-PC. Klar, dass auch die Mobilen Anwendungen nicht Werbefrei bleiben sollten- denn damit würden Firmen es verpassen noch eine breitere Masse an Kunden anzusprechen. weiterlesen »
Das iPad ist wohl der beliebteste Tablet-PC der Welt. Aber Apple ist mit seinem Tablet nicht alleine. Andere Anbieter wollen auftrumpfen- auch Amazon zieht jetzt nach. Das Kindle hatte ja nicht gereicht.
Amazon ist der größte Elektronik-Anbieter im Internet. Auf Amazon kann man alles kaufen was das Herz begehrt. Klar, dass Amazon nicht nur Anbieter spielen möchte, sondern auch seinen Fans exklusive Technik bieten möchte. So hat sich das Unternehmen vor einiger Zeit das Kindle ausgedacht- um Apples E-Book-Reader zu kicken. Nun soll noch mal angegriffen werden: Mit einem eigenen Tablet. weiterlesen »
Sie ist eins der Lieblingssnacks für Kinder: Die Milchschnitte. Luftig, locker, lecker und voll gesund. So die Werbung für die Kinderschnitte. Jetzt warnen Verbraucherschützer.
Kennen Sie die aktuellen Werbespots für die Milchschnitte? Für sie werben Spitzensportler um so zu signalisieren, dass es sich bei dem Snack um eine lockere Zwischenmahlzeit handeln würde. Der findige Verbraucher, der nicht nur der Werbung glaubt, sondern auch selbst seinen Kopf benutzt, der wird jetzt mit dem Kopf schütteln. weiterlesen »
Karl Lagerfeld ist einer der größten Designer der Welt. Seine Mode verkauft sich wie warme Semmeln. Doch nicht alles was Herr Lagerfeld anfässt wird auch zu Gold. Das Beste Beispiel ist der aktuelle TV-Spot für den TV Riesen Sky.
Eigentlich war es eine gute Idee: Der oft wegen seiner Eigenheiten belächelte Mode-Designer Karl Lagerfeld wirbt für Sky. Ist modern, ist jung und offen für alles andere. Der TV Spot läuft nun schon eine Weile im Fernsehen - Zeit, seine Wirkung zu untersuchen. Passen Sky und Karl Lagerfeld zusammen und animiert das auch Menschen außerhalb der Zielgruppe sich Sky zu besorgen? weiterlesen »
Werbung ist so eine Sache. Die einen erfinden sie, die anderen finden sie gut. Doch wehe, dass eine scheinbar “neue” Werbekampagne einer bereits vorhandenen ähnelt oder zu stark an eine etablierte Marke erinnert. Dann nämlich freuen sich die Anwälte.
Red Bull und die grüne Partei haben gerade alle Hände voll zu tun. Grund: Ein Bio-Apfelsaft, der zu Wahlzwecken an potenzielle Wähler unter dem Deckmantel “Energy Drink” verschenkt wurde. Soweit ist das noch nicht schlimm. Doch auf dem Etikett des gesunden Energy Drink prankt ein grüner Bulle.
Klar, dass der bekannteste Hersteller des flüssigen Energieversorgers das nicht so auf sich sitzen lassen konnte. Doch immerhin haben sie sich sozial gezeigt und der Partei nicht gleich eine Horde von Anwälten auf den Hals gejagt, sondern erstmal freundlich gebeten die Aktion zu unterlassen. Die Anwälte würden erst eingeschaltet, wenn die Partei den Drink nicht “vom Markt” nehmen lassen würde.
Auch wenn sich beide Seiten friedlich geeinigt haben und der grünen Partei keine Geldbuße droht, so sind die Fronten doch relativ hart. weiterlesen »