Wer von der Arbeit heim kommt, der ist meistens einfach nur geschafft. Nicht nur dass, die meisten von uns sind dann auch noch hungrig. Oft wird die Pizza in den Ofen geschoben oder etwas beim Lieferservice bestellt. Aber wie wäre es mal mit einem schönen Schnitzel?
Das Braten dauert auch gar nicht mehr lange! Heutzutage braucht man nicht mal mehr ein Pfanne und Fett. Man benötigt nur einen Toaster und natürlich das Produkt, welches ein tolles Schnitzel sein/werden soll. Dieses Stück Fleisch nennt sich aufgrund seiner Zubereitungsart Toasty (Tillman’s Toasty). weiterlesen »
Es geht auf Weihnachten zu und wie immer stellt sich die Frage, was denn nun verschenkt wird. Nicht selten äußern gerade Jugendliche teure Wünsche, wie Zum Beispiel einen Laptop. Woher bekommt man sowas nun möglichst günstig, aber auch gut?
Die Firma Dell wirbt schon seit langem mit günstiger Hardware. Jetzt ist Dell wieder da und zwar mit individuellen Notebooks. Gegründet schon 1984 und unter Leitung von Michael Dell, ist das Unternehmen erst seit wenigen Jahren in Deutschland richtig bekannt.
Der Hauptsitz befindet sich allerdings im Land der unbegrenzten Möglichkeiten- in Texas. Aus diesem Grund wird per Fax, telefonisch oder im Internet bestellt. Allerdings brachte dies lange nicht genug Umsatz. Geliefert wird Hardware in allen Variationen, das Besondere ist aber, dass dem Kunden nach seinen Wünschen alles zusammen gebaut wird. Verwendet werden allerdings keine eigen produzierten Komponenten, sondern Komponenten von Dritten. Als Betriebssysteme werden die herkömmlichen von Microsoft oder Linux verwendet.
Seit Mai 2007 änderte sich im Vertrieb einiges grundlegend: Es wurden Vertriebspartner hinzu gezogen, die nun auch den Einzelhandel erreichten. Mit den neuen individeuellen Notebooks verfolgt Dell die sogenannte “Cooperate Social Responsibility“- bei dieser Marketingstrategie geht es darum, dass mit den Einnahmen aus Produkten etwas anderes Unterstützt wird. Es wird ein freiwilliger Beitrag der Wirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung geleistet. Zur Diskussion steht, ob es darum geht Mitleid zu erzeugen, um zu verkaufen, oder ob den Unternehmen wirklich etwas an der Umwelt oder -in diesem Fall- Menschen in Afrika geht.
Ein separates Thema verdient die Werbesprache. Schließlich begegnet sie uns täglich und erzeugt oftmals ein Schmunzeln. Worauf achten die Profis dabei eigentlich?
Findet man Fruchtgummi zwischen den Zehen appetitlich? Vermutlich sagen da die meisten Leute klar “nein”. Diese Meinung ändert sich dann allerdings ganz schnell, wenn Heidi Klum ins Spiel kommt. Und jetzt erinnern sich sicherlich die meisten wieder an den Katjes Werbespot
Was macht diese Frau eigentlich noch so und warum ist sie so erfolgreich?
Wahrscheinlich muss hier nicht weiter erklärt werden, um wen es sich bei dieser Person handelt. Schließlich ist die mittlerweile dreifach Mutti überall präsent und somit bekannt. Außerdem hat sie sich als deutsches Topmodel weltweit einen Namen gemacht. 1973 wurde sie in Bergisch Glattbach geboren und ist heute neben ihrem Modeljob auch als Moderatorin tätig - zum Beispiel in der Sendung “Germany’s Next Top Model“, von der es bald wieder eine neue Staffel geben wird. Als Siegerin des Wettbewerbs Model’92 gelang ihr sechs Jahre später der Durchbruch in der Sports Illustrated.
Im Werbebereich ist sie für viele Firmen tätig. So zum Beispiel, wie oben genannt, Katjes und weitere wie McDonalds, Douglas, VW und für Styling-Produkte der Marke Taft (Henkel KGaA). Häufig wird sie als Frohnatur bezeichnet und tatsächlich hat sie stets ein Lächeln auf den Lippen. Ihr internationaler Bekanntheitsgrad sind sehr hilfreich eine breite Zielgruppe anzusprechen und steigert die Werbewirkung enorm.
Weiterhin gilt sie für viele Frauen als Vorbild, da die deutsche Schönheit Familie und Job wunderbar unter einen Hut bekommt. Vielen ist bei ihrer Arbeit besonders ihre offene und sympathische Art sympathisch. Laut eigenen Angaben hält sie nicht nur strenge Diät, sondern isst auch wie jeder normale Mensch mal den ein oder anderen Burger. Vielleicht sollten das auch die zahlreichen McDonalds Werbespots untermauern. Hier nochmal einer zum angucken:
Dass Coca Cola viele Kooperationen bezüglich Werbemaßnahmen hat und hatte, ist sicherlich jedem bekannt. Das Produkt ist generationsübergreifend. Alle kennen das Erfrischungsgetränk und somit werden nicht nur junge Leute dazu gebracht, einmal den dunkelbraunen Trunk zu probieren.
Mittlerweile ist die Produktpalette, allein für die verschiedenen Cola Sorten, immer größer geworden. Es gibt sie mit Kirsch- und Vanillegeschmack. Mit und ohne Zucker, als Lightprodukt und schließlich auch im Mix mit Orangen-Limonade. Ein leichtes ist es doch, wenn man sich Ruhm von anderen populären Dingen abzwacken kann! Coca Cola hat zugeschlagen! Und zwar bei Agent 007, James Bond. weiterlesen »
Jetzt im November, wo das nass-kalte Wetter uns eher weniger begeistert, beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Hinter uns in den Bahnen und Bussen wird gehustet und ein lautes “hatschi” kann zigmal vernommen werden. Wie schön wäre es doch, wenn man sich gegen die ganzen Husten- und Schnupfenviren wappnen könnte…
Dafür haben wir unser körpereigenes Immunsystem, leider nur versagt es das ein oder andere Mal auch. Deshalb hat anscheinend ein kluger Mensch Produkte entwickelt, die das Immunsystem ankurbeln sollen. Dazu zählt zum Beispiel der kleine, milchartige Drink namens Actimel. (Man sollte es allerdings auch regelmäßig verzehren.)
Genauer gesagt handelt es sich um einen sogenannten probiotischen Joghurtdrink. Darin sind Kulturen namens L. Casei Defensis enthalten, die das Immunsystem auf Trab bringen sollen. Otto Normalverbraucher hat sie noch nie gesehen und daher wird Wirkung und Existenz häufig bezweifelt. Allerdings wurde von vielen Forschungsinstituten und Universitäten eine positive Wirkung der Kultur auf die Gesundheit bestätigt.
Ganz günstig sind die kleinen Fläschchen ja nicht, so dass eine Stärkung des Immunsystems nur wünschenswert wäre. Recht gut schmeckt es außerdem noch, so dass der Joghurtdrink auch von Kindern gut angenommen wird.
Bei alledem sollte man viele Faktoren beachten, um gesund zu bleiben und anstatt sich nur auf ein Getränk zu verlassen. Dazu zählt, genügend zu schlafen, sich gesund zu ernähren, der Witterung entsprechende Kleidung zu tragen, ausreichend zu trinken und regelmäßige Bewegung – am besten an frischer Luft.
Um einer schlimmen Grippe zu entgehen gibt’s ja auch noch die Grippe-Schutzimpfung beim Arzt. Ansonsten sind weitere Forschungen rund um solche Produkte wie Actimel meiner Meinung nach sehr wünschenswert und interessant.
Dass man Bedenken haben muss, dass einige Kinder Kühe für lila-farbende Tiere halten, wissen wir spätestens seit es Milka gibt. Seit einiger Zeit haben die Kühe aber nicht nur die Schokolade erobert, sonder auch den Pudding.
Außerdem heißen sie neuerdings alle Paula, machen nicht einfach “Muh” und tragen coole Sonnenbrillen. Statt Milch zu produzieren machen sie direkt den Pudding. Der sieht dann genauso aus, wie das gute Tier selbst: nämlich mit dunklen Flecken.
Vielen ist sicher schon klar, dass hier die Rede von einer Dr.Oetger Werbung ist - genauer gesagt von Paula’s Pudding. Irgendwie ist es ja wie mit der Gesichter-Wurst. Nichts anderes ist drin - allein das Aussehen lockt die Kinder an. Die Marketingstrategie geht also wunderbar auf, denn viele Eltern werden hemmungslos genervt, bis es der “Kuh-Pudding” endlich im Einkaufswagen landet.
Immerhin befinden sich die Kinder im Werbespot im Grünen und haben sichtlich viel Freude. Sicherlich wird der Spot von vielen Zuschauern als deutlich ohrenfreundlicher empfunden als “Fruchtalarm!!!”.
Wahrscheinlich ist nur der herkömmliche Pudding von Dr.Oetger deutlich günstiger, als der, auf dem die Kuh abgebildet ist. Daher eher ein negatives Urteil für das Produkt an sich. Der Fernsehspot ist meiner Meinung nach jedoch äußerst gelungen. Er übermittelt Fröhlichkeit, ist bunt (also Kindern entsprechend) und gaukelt nicht vor, dass der Pudding doch ach so gesund wäre. Ein Plus also bezüglich Werbewirkung.
Ich würde dennoch herkömmlichen Pudding kaufen oder selbst zubereiten. Den könnte man dann eventuell in eine Kuhform gießen
Da hätten sicher auch Kinder Spaß dran! Hier nun nochmal der Spot zum lachen und mitsingen:
Welche Vorteile heute ein Mobiltelefon bietet?! Nun ja, die Liste wird immer länger. Man kann Fotos machen und versenden, Musik runterladen und direkt vom Handy hören, E-Mails verwalten und schreiben und sogar die Zugtickets bezahlen. Ebenso durch das Internet ersparen wir uns viel Wege - was gibt es schließlich nicht im Netz? Auch von Seiten der Deutschen Post gibt es jetzt eine mobile Variante, sein Porto für Briefe und Postkarten ganz einfach und bequem zu Haus auszudrucken oder unterwegs zu organisieren.
Was war es doch für ein weltbewegender Schritt, als Gutenberg den Buchdruck mit beweglichen Lettern voran trieb. Froh waren die Menschen, dass sie über aktuelle Themen in Zeitungen lesen konnten und auch ihr Wissen durch Drucke schneller festhalten konnten, als handschriftlich. Und was gehörte noch dazu, als wichtiger Bestandteil?! Richtig! - das Papier.
Vor einigen Jahren wurde die digitale Version der Bücher (engl. “e-book”) immer populärer. Auch Hörbücher boten als neues Medium die Möglichkeit, einfach zuzuhören, als selbst lange zu lesen. Aber kommen wir zurück zu den E-Books. Sie werden zukunftsweisend sein! Nicht nur, dass es im Internet immer mehr digitalisierte Werke gibt… Relativ neu auf dem Markt sind noch die E-Book-Reader, die eben E-Books noch praktischer für jedermann machen sollen.
Bisher ist so eine große Auswahl nur in den USA erhältlich. Circa 166000 Werke sind bisher dafür verfügbar: darunter auch viele Klassiker wie Goethe und Shakespeare.
Die Größe des Geräts lässt sich als “sehr handlich” betiteln. Es hat in etwa Größe und Dicke eines Taschenbuchs. Das herunterladen der Texte soll sehr schnell gehen. Weiterhin kann man dann die Schriftgröße variieren, virtuelle Eselsohren einfügen und eine Volltextsuche wie am PC durchführen.
Nun stellt sich die Frage nach dem Für und Wider. Zum einen ist es für Menschen, die schnell viel Literatur benötigen sicher eine Erleichterung und man ist sehr flexibel, da man den kleinen Wunderkasten ja überall hin mitnehmen kann. Dagegen auflehnen werden sich sicher jene Verfechter der Buch-Kultur. Ein schönes Bücherregal gibt einer Wohnung Flair. Und Seiten umzublättern und eventuell mit dem Text zu arbeiten geht meines Erachtens in Büchern aus Papier 1. mit mehr Spaß und 2.geht es schneller. Schließlich kann einen auch kein Speicherverlust treffen.
Weiterhin denke ich doch, dass es für Kinder viel schöner ist, wenn Mama und Papa aus einem althergebrachten Buch vorlesen. Und wie viel Bücher kann man kaufen, anstatt um die 300Euro für den kleinen Super-Speicher auszugeben
Gerüche helfen uns, eine vertraute Umgebung zu erkennen. Jeder hat schon mal erlebt, dass ihm urplötzlich etwas einfällt, obwohl er “nur” was gerochen hat. Man weiß genau, wie das Parfum des Partners riecht. Wie es in der Küche riecht, wenn das Lieblingsgericht gekocht wird. Und leider weiß man auch mit verbundenen Augen noch, wenn man vor einer Mülltonne steht.
Gerade wenn man nach Haus kommt, möchte man, dass alles gut riecht und man sich wohlfühlen kann. In den meisten Drogerie- und Supermärkten gibt es heute riesige Regale mit Lufterfrischern, Raumsprays, Duftsteckern und vielen mehr.
Fraglich ist, ob sie nun wirklich etwas taugen, denn meistens werden die schlechten Gerüche nur übertüncht. Außerdem sind viele der Lufterfrischer in die Kritik geraten, da die überdurchschnittlich hohe Konzentration der künstlichen Duftstoffe Allergien und sogar Krebs hervorrufen kann. Auch wenn man bei Duftsteckern, wie zum Beispiel von “AirWick” die Dosierung regulieren kann, bekommen einige Menschen Kopfschmerzen von zu viel intensivem Duft.
Dabei ist außerdem zu erwähnen, dass einige der Produkte nicht besonders toll riechen, da sie eher einem Toiletten-Renigungsmittel ähneln. Daher ist also Vorsicht geboten. Fragt man sich, wie früher für einen angenehmen Geruch in den Wohnräumen gesorgt hat?!
Kramt man ein bisschen in Omas Trickkiste, gibt es auch dafür ein altes Hausmittelchen!
Hier mein Tipp: Man schichtet in einem verschließbaren Gefäß abwechselnd Lavendel und haushaltsübliches Salz. Darüber gießt man etwas Weingeist. Das ganze verschließt man gut und bewahrt es an einem dunklen kühlen Ort auf. Bei Bedarf stellt man dann das Gefäß dann geöffnet im Raum auf. Alternativ für Lavendel kann man auch Rosenblüten verwenden. Jedoch bekommt man im Blumenhandel selten richtige Duftrosen, man muss sie also am besten selbst im Garten haben.
Kalter Rauch kann im Raum auch durch das Versprühen von Essig gebunden werden. Allerdings ist der Essiggeruch auch nicht gerade der angenehmste. Angeblich soll es auch helfen, einen feuchten Schwamm über Nacht in den Raum zu hängen, der dann den Geruch aufnimmt.
Wenn man möchte, kann man sich auch aus Gewürzen und Blüten ein Duft- Potpourri zusammenstellen. Wer dennoch mehr auf künstliche Produkte steht, dem helfen ja vielleicht auch die guten, alten Räucherstäbchen - natürlich ebenso in Maßen! Aber manchmal soll auch schon regelmäßiges Lüften wahre Wunder wirken ![]()