Beim Einkauf greift man gerne auf vertraute Artikel zurück. Was man über Jahre mit Zufriedenheit genutzt hat, kauft man auch heut noch gern. Ärgerlich ist dies nur, wenn man plötzlich für den gleichen Preis weniger bekommt. Indirekt ist das eine Preiserhöhung, die die Kundschaft am besten nicht mitbekommen soll…
Gerade auch in den vergangenen Monaten ist findigen Verbrauchern so etwas wieder aufgefallen. Um weiterhin die Preise im Blick zu behalten ist es ratsam nicht die Einzelpreise zu vergleichen, sondern den Grundpreis am Regal-Preisschild zu entnehmen. Bei Lebensmitteln steht dort meistens der Preis für 100g, den man auch als Richtwert beachten sollte. (Waschmittel haben meistens eine Angabe, was eine Waschladung kostet.) Das spart langes hin und her rechnen bei unterschiedlichen Packungsgrößen.
Auf der Homepage des Mdr Fernsehens findet man eine Galerie, in der einige Produkte als Mogelpackungen entlarvt werden. Die Preiserhöhung ist jeweils in Prozent angegeben und meistens nicht unerheblich. Gerade bei Babywindeln, Feuchttüchern und Waschmitteln wird gerne mal getrickst. So ist zum Beispiel die Füllmenge der Pampers-Feuchttücher Sensitive von 130 Gramm auf 108 Gramm gesunken, der Preis ist jedoch bei 0,79 Euro geblieben. Das entspricht einer satten Preiserhöhung von 20,37 Prozent.
Auch schon im April dieses Jahres hat der Stern online über Mogelpackungen berichtet, dass Verbraucherschützer durch das Kippen der bisherigen vorgeschriebenen Einheitsgrößen ein Preischaos befürchten würden. Es sei also jedem geraten in Zukunft etwas genauer hinzuschauen, um nicht zu Haus erst zu entdecken, dass man anstelle seiner sonst genormten 100 Gramm Schokolade nur noch 90 Gramm gekauft hat.
Es gab schon einige Werbespots der deutschen Telekom. Diese zeichneten sich jedoch größtenteils dadurch aus, die Telefonie und das Internet in all ihren Facetten darzustellen. Im Herbst 2009 wird nun eine neue Kampagne im Werbespot vorgestellt.
Dabei geht es um nachhaltige Veränderungen: „Wir haben alle das Gefühl, etwas tun zu müssen, um unsere Welt besser und unsere Zukunft sicherer zu machen. Wenn jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam viel erreichen. Jeden Tag. Wir müssen einfach nur anfangen. Die deutsche Telekom unterstützt alle, die nachhaltig etwas verändern wollen. Mit Produkten und Serviceleistungen, die umweltfreundlich und sozial sind.“(Zitat Telekom)
Der Werbespot wird musikalisch untermalt von einem Song von Lisa Mitchell, wobei am Ende natürlich der bekannte Telekom-Jingle ertönt. Das Video wirkt dadurch interessant und abwechslungsreich, da die Welt und die Menschen im Miniaturformat betrachtet werden. Außerdem laufen die Handlungen durch einen Zeitraffer schneller ab. In der Werbung werden vereinzelt Ziele der Kampagne eingeblendet. Dazu gehören: weiterlesen »
Bezüglich der illegalen Werbung von B-Win wies der Innenminister Bayerns einen amtlichen Bescheid der Regierung ab und mischte sich ein beim Thema „Bandenwerbung von Bwin“ beim FC Bayern. Die Glücksspiel-Werbung bleibt deutschlandweit verboten.
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat nun entschieden, dass Glücksspielanbieter bwin, ehemals „betandwin e.K.” und “bwin.com Interactive Entertainment AG”, keine Sportwetten in Bayern anbieten darf. Auf der Homepage ist von dem Skandal erstmal nichts zu lesen, wahrscheinlich um potentielle Glücksspieler nicht zu beunruhigen.
Vor wenigen Tagen wurden die TV-Spots der Parteien veröffentlicht. Fernsehen ist das Massenmedium Nummer eins in Deutschland und für die Werbung der Parteien zur Bundestagswahl 2009 ein wichtiges Instrument, um die Wähler zu erreichen und ihr Wahlprogramm vorzustellen.
Zwar haben alle politischen Parteien Deutschlands Recht auf Sendezeit im Fernsehen, um Wahlwerbung zu betreiben, aber die Sendezeit richtet sich nach der Bedeutung der jeweiligen Partei. Sie bemisst sich nach den Ergebnissen von vorangegangenen Wahlen. Die kleinsten Parteien erhalten 2 x 15 Minuten bei größeren Sendern. In regionalen Sendern kann sich die Sendezeit auf 30 Sekunden verkürzen.

Voraussetzung für einen Anspruch auf Sendezeit für Wahlwerbung ist ein „zugelassener Wahlvorschlag“, also ein Platz auf einer Landesliste oder ein Wahlkreiskandidat. Gesetzlich weiterlesen »
Arcor soll jetzt Vodafone heißen. Was steckt hinter dem Zusammenschluss? Ist es nur eine Marketingstrategie des Festnetzanbieters? Und vor allem was bedeutet die Umstrukturierung von Arcor zu Vodafone für die bisherigen Kunden?
Das Arcor jetzt Vodafone heißt stellt einen wahren Meilenstein des Festnetzanbieters dar. Nun ist alles unter einem Dach, und zwar unter dem von Vodafone Deutschland. Und so wird die Arcor AG & Co. KG zur Vodafone AG & Co. KG. Alle Details gibt es dazu natürlich auf der Homepage.

Wer derzeit seinen Urlaub nach Spanien und die dazugehörigen Inseln bucht, den plagt neben Angst vor Anschlägen der ETA (Euskadi Ta Askatasuna, terroristische, baskische Untergrundorganisation) wohl auch die Sorge bezüglich der Schweinegrippe. Natürlich kann aus der Ängstlichkeit anderer Profit geschlagen werden…
So werden nicht nur Medikamente gegen Grippe sinnlos zu Hause im Internet geordert. Auch Desinfektionsmittel, in diesem Fall Sagrotan, hat der momentanen Situation mal eben die Werbung angepasst. So erscheint in der nun zur neuen Kampagne beim aktuellen Clip rechts oben in der Ecke auf rotem Grund, dass das Desinfektionsspray ebenfalls gegen Schweinegrippe-Viren wirksam ist.
Hier ein Video in dem noch dezenter hingewiesen wurde:
Stöbert man ein wenig auf der Homepage des Herstellers, so entdeckt man auch einige Informationseinträge zur Vogelgrippewelle 2006. Solche Erscheinungen sind natürlich immer nützlich, um den Verkauf etwas anzukurbeln. Selbstverständlich ist eine Grippe nicht gerade angenehm, dennoch wird immer wieder von Experten gewarnt, in Panik zu verfallen. An einer „normalen“ Grippe kann man genauso sterben und sollte auch zum Arzt gehen.
Selbstverständlich sollte man in den Zeiten hoher Infektionsraten vorsichtig sein und sich lieber einmal mehr die Hände waschen, aber in der eigenen Wohnung muss nicht gleich alles desinfiziert werden. Nützlich ist das Spray sicherlich, wenn man häufig mit Spanien-Reisenden in Kontakt kommt, die Erkältungssymptome zeigen (das heißt zum Beispiel Händeschütteln, nah beieinander stehen usw.), um sich die Hände zu desinfizieren.
Allerdings gibt es eine solch breite Produktpalette von Sagrotan, so dass es zur Desinfektion von Körperteilen noch anderes gibt als solches für Oberflächen. Dazu gibt’s mehr Informationen auf der Homepage, wo praktischerweise ein Produktfinder eingerichtet wurde.
Die Produkte sollen hier nicht schlecht geredet werden, allerdings fällt auf, dass der Verbraucher besonders in den Hochzeiten verschiedenster Grippewellen zum Kauf gebracht werden soll. Ansonsten hätte schon lange vorher damit geworben werden können.
Wie oft sieht man Artikel, die man für viel zu überteuert hält?! Da wäre es doch super, wenn man selbst entscheiden könnte, wie viel man ausgeben will. Dies ist nun immer öfter möglich… 
Restaurants und Serviceanbieter: immer mehr haben Aktionen, bei denen der Verbraucher nur das zahlt, was ihm die Ware oder die Dienstleistung wert ist. Nun zieht auch ein Optiker mit! In der Werbung und auch im Internet wirbt Apollo „Zahlen Sie nur, was Ihnen die Fassung wert ist“. weiterlesen »
Dass es unzählige Diätmethoden gibt, dürfte gerade Frauen sehr bekannt sein, die regelmäßig Frauenzeitschriften lesen. Jedoch nicht nur in der Literatur, sondern auch im Fernsehen wurde das richtige Abnehmen zu Genüge propagiert. Nun wird versucht die Leute über ein anderes Medium zu erreichen, welches da Nintendo DS heißt.
Für das Handheld (dt. kleines, tragbares, elektronisches Handgerät mit eigener Stromversorgung), für welches sonst schon Gehirnjogging-Spiele gab und nicht nur Spiele zur reinen Belustigung, gibt es nun „Besser Essen – Leben leicht gemacht“. Aktuell kostet das Spiel bei amazon.de 19,95 statt 33,95 Euro.
Die Produktbeschreibung lautet dort wie folgt: „Besser Essen ist der Lifestyle- Ratgeber rund um das Thema gesunde Ernährung und nahrhafte Küche. Mit Tipps zur Ernährung oder zu Diäten und Vorschlägen für leckere Rezepte zum Nachkochen hilft Besser Essen auf dem Weg in ein gesünderes Leben. Nun können Sie ohne großen Aufwand ihre Ernährung umstellen und ihr Wissen über Essen auffrischen.“
Schon in der gleichnamigen TV-Serie sollte übergewichtigen Menschen mittels Ernährungsberatern zu einer gesünderen Ernährungsweise verholfen werden. Prinzipiell ist jedoch die Frage, ob ein Nintendo mit dazugehöriger Software einen Ernährungsberater ersetzen kann. Eventuell ist dieses Spiel ein guter Ansatz Menschen zu helfen, allerdings werden sich auch nur sehr selbstdisziplinierte Personen an die Vorschläge halten. Ein kleines Gerät ruft schließlich mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein schlechtes Gewissen hervor oder zeigt Konsequenzen auf, als es ein menschlicher Betreuer tun würde. Im Spielverlauf, der sich über 35 Lektionen erstreckt, gibt es laut Amazon folgende Features:
Fazit: Alles in allem sehe ich das Spiel als eine nette Unterstützung für den Verbraucher sich gesund zu ernähren beziehungsweise als unterhaltsamen Zeitvertreib. Ich denke aber, wer wirklich abnehmen möchte, sollte sich an professionelle Berater wenden.
Weiterhin gibt es auch einen DS Kochkurs, wie hier im Video zu sehen:
Dass sich Werbung die Welt zumeist bunter und schöner ausmalt als sie tatsächlich ist und Versprechen verheißt, deren Erfüllung angezweifelt werden kann, ist nicht unüblich. Gerade die Flexstrom Werbung hat so einige Stromkunden in die Irre geführt.
Der Stromanbieter Flexstrom ist gerade einmal sechs Jahre alt und kann schon auf beachtliche Bilanz seiner Werbe-Kampagnen zurückblicken. Angefangen haben die Kontroversen um die Flexstrom Werbung spätestens 2005, als der Energieanbieter von der Verbraucherzentrale wegen Irreführung abgemahnt wurde.
Flexstrom warb damals mit den Auszeichnungen „Europäischer Wirtschaftspreis“ und „Bester Stromtarif 2005“, der von der „Europäischen Wirtschaftskammer“ verliehen wurde. Verbraucher würden annehmen, dass es sich dabei um offizielle Gütesiegel handle, doch handelte es sich lediglich um kleine, private Unternehmen, die keinerlei Qualität belegen können. weiterlesen »
Immer mal wieder gibt es von gewissen Produkten im Lebensmittelbereich interessante neue Geschmacksrichtungen. So auch bei der Bionade. Die Neue heißt Quitte.
Sehr amüsant sind die Ergebnisse der Marktforschung, die auf der Bionade-Homepage dargeboten werden. Für alle die, die Bionade nicht kennen, obwohl es sie sich als sogenanntes Szenegetränk durchgesetzt hat: es handelt sich hierbei um ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk, welches in den Geschmacksrichtungen Holunder, Ingwer-Orange, Litschi und Aktiv auf dem Markt war/ist und nun eben auch in Quitte.
Das Getränk steckt in der typischen Bierflaschenform aus Weißglas mit Kronkorkenverschluss. Bevor ein Produkt auf den Markt kommt wird natürlich ordentlich Marktanalyse betrieben. So auch für Bionade, allerdings mit Ergebnissen, die für den ein oder anderen durchaus belustigend sind.
Es wurden unter anderem folgende Fragen gestellt: weiterlesen »