Social Networking ist derzeit wohl jedem ein Begriff. Wer kennt wen, Studi VZ, Mein VZ und besonders Facebook machen immer wieder Schlagzeilen. Meistens geht es dabei aber um persönliche Daten, mit denen nicht sensibel genug umgegangen wird, oder – wie aktuell bei Facebook –darum, ob man die Rechte an seinen Fotos verliert, die man hochlädt. Den Bekanntheitsgrad solcher Netzwerke nutzen viele Firmen aber auch aus, um Kunden zu aquirieren.
Ein Beispiel: die Marke Burger King mit der Kampagne „Whopper Sacrifice“. Was man tun musste um eine Whopper gratis zu bekommen, war recht einfach. Man musste die Anwendung (App/ application) der der Kampagne bei Facebook für das eigene Profil genehmigen und darüber zehn Freunde löschen.
Der Begleittext zur Applikation lautete wie folgt:
„What would you do for a free WHOPPER®? Would you insult an elected official? Would you do a naked handstand? Would you go so far as to turn your back on friendship? Install WHOPPER®. Sacrifice on your Facebook profile and we’ll reward you with a free flame-broiled WHOPPER® Sandwich when you sacrifice 10 of your friends.”
Die Kandidaten, die man aus der Freundesliste zum Löschen auserwählt hatte, wurden allerdings auch öffentlich aufgelistet. Als Belohnung für das Löschen sogenannter „Freunde“ gab es dann einen Coupon für einen Gratis-Whopper.
Wer jetzt vor hat, noch schnell einen solchen Gutschein zu erhaschen, kommt leider zu spät. Die Aktion ist seit kurzem abgelaufen. Erwähnenswert bleibt sie trotzdem, da es ein wunderbares Beispiel ist, wie gut virales Marketing über unsere sozialen Netzwerke ganz ohne andere Werbung funktionieren kann.
Langnese Werbung ist unter allen Werbungen der Medienbranche etwas ganz Besonderes. Jeder verbindet bestimmte Gefühle mit der kultigen Eiswerbung. Songs wie „Like Ice in the Sunshine“ oder „So schmeckt der Sommer“ sind Abbilder der Eissorten von Langnese geworden. Aber nicht nur das, auch Sommer, Sonne, Strand und Meer sind Assoziationen mit Eis und der Marke Langnese.
Langnese Werbung hat in den letzten Jahren eine sehr große Entwicklung durchgemacht. Früher warb die Eismarke mit einem „Happy Sonnenschein-Spot“ nach dem anderen, heute besticht sie eher durch grandiose Kreativität und erotische Anspielungen. Die Verbraucher sind einmal gespannt auf die neue Werbung in diesem Sommer….
Die Langnese Werbung war Jahre lang von Gute-Laune Musik wie „Like Ice in the Sunshine“ geprägt und zeigte immer wieder tollende Kinder und gut gelaunte Eltern am Strand in der Sonne. Junge Frauen und Männer zeigten sich mit braungebrannten Körpern und präsentierten den Zuschauern Eis schon zu diesem Zeitpunkt durchaus als etwas Erotisches. Cliquen genossen die Tage am Strand und planschten wild im Meer herum. Ein Bild, dass sich auf die heutig Zeit nicht mehr all zu gut übertragen lässt. Nachdem Leitbilder wie glückliche Familien immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden und auch Freizeit in unserer immer mehr fordernden Gesellschaft eher Mangelware wird, verlegen sich auch die Werbungen von Langnese immer mehr auf die Stadt. Nun wird das Eis zum Symbol der Erholung in der Welt des Stresses. Die Produkte sind hier soviel wie der Anker auf hoher See. Mit der Zeit ändern sich eben doch in unserem Lebensstil zu viele Faktoren, dass auch die erfolgreichsten Konzepte irgendwann überdacht werden müssen. Die Langnese Cremissimo Werbungen spielen zum Beispiel im übertragenden Sinne auf eine multikulturelle Gesellschaft an. weiterlesen »
Die Deutschen haben immer weniger Geld zur Verfügung. Dies betrifft nicht nur die jüngere Generation, sondern auch viele Senioren. Bei Vielen reicht das Geld gerade so zum Leben. Doch was ist, wenn man sich mit dem Tod auseinandersetzen muss?!
Bestattungen sowie Beisetzungen sind ein sehr kostspieliges Unterfangen. Konnte man bei Lebzeiten nicht genug Euros beiseite legen, fallen die Kosten oft auf die Angehörigen zurück. Wer dann ein kleines Budget hat oder auch, wer der Meinung ist, dass es zum Fenster hinaus geworfenes Geld ist, jemanden in einem teuren Sarg oder einer teuren Urne beisetzen zu lassen, der versucht so günstig wie möglich eine Beerdigung zu organisieren.
In Berlin, wo jeder Fünfte auf finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen ist, etabliert sich der-billigbestatter.de sehr erfolgreich. Acht Filialen sind dort mittlerweile zu finden: Reinickendorf/Tegel, Alt-Hohenschönhausen, Neukölln Britz, Tempelhof, Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg und Spandau.
Angeboten werden dort:
Leider wird auf der Homepage kein direkter Ansprechpartner genannt (außer im Impressum), jedoch steht deutschlandweit eine Hotline zur Verfügung (030 796 93 21), unter der man Tag und Nacht jemanden erreichen kann.
Nun fragt man sich, wieso billigbestatter.de so viel günstiger ist als andere Bestattungsunternehmen. Die Frage „Warum sind wir so preiswert“ ist auf der Homepage verlinkt und wird damit beantwortet, dass das Unternehmen alles aus eigener Hand organisiert. Dazu gehören: eigener Fuhrpark, eigene Trauerfeierhalle, Trauerfeierbegleitung, eigene Floristik, eigene Träger und Senker, eigen Kühlräume, eigenes Sarglager, eigener Botendienst.
Zu erwähnen ist, dass diese Angebote die Bestattungen an sich beschreiben und nicht die Gebühren für Beisetzung und Trauerfeier umfassen! Weiterhin sollte man nicht überlesen, dass „diese Angebote nur für einen von billigbestatter.de vorgegebenen Friedhof und ein von ihnen vorgegebenes Krematorium innerhalb Deutschlands gelten. Fernüberführung im Trauerfall für 0,56 €pro gefahrenem km (ab Berlin).“
Kontaktdaten:
Paul Rusicke Bestattungen
Rubensstraße 124
12157 Berlin
Inh. H.J. Nowaczyk e.K.
Tel.: 030 - 796 93 21
Fax: 030 - 796 74 23
info@die-billigbestatter.de
Nike Werbung ist auf der ganzen Welt bekannt und durchaus beliebt. Kein anderer Sportartikelhersteller bemüht sich um eine so ausgefallene Medienpräsenz wie Nike. Die Zielgruppe sind hauptsächlich Sportler, obwohl sich das Label auch in mehreren Jahren erfolgreich im Street-Wear Markt etabliert hat.
Nike Werbung ist dynamisch und jung. Einer der großen Erfolgsrezepte des Unternehmens sind die vielen Werbeikonen aus Film und Fernsehen, die die Marke immer wieder für ihre Konzepte gewinnen kann. Sportler wie Ronaldo oder die Schauspielerin Eva Longoria schenkten den Spots schon ihre Gesichter. Genau deshalb sind die Werbungen so beliebt. Die Konzepte und Kampagnen von Nike sind einzigartig auf dem Markt.
Nike Werbung besteht zu größten Teilen aus bekannten Persönlichkeiten. Fußballstars wie Christiano Ronaldo oder Ronaldinho sind das Aushängeschild des Sportartikelherstellers. Im Mittelpunkt der Medienpräsenz steht der Wettkampf, denn die Message des Unternehmens vermittelt uns, dass der Sieger des Kampfes immer der Nike Träger ist. So wird die Qualität der Produkte aufregend und spielerisch vermittelt. Die Werbungen sollen Sport für Jedermann interessanter machen und Nike als Profi Marke präsentieren. Nicht umsonst sponsort die Marke bekannte Mannschaften und Sportevents. weiterlesen »
H&M Werbung ist ein wichtiger Kaufanreiz, der gerade bei billigen Modeketten eine überdurchschnittliche Rolle spielt. Plakate und Werbungen geben den Käufern Anregungen zu Kombinationen und vor allem vermitteln sie den Kunden ein Bild des Trägers. So legt auch H&M immer mehr Wert auf durchstrukturierte Kampagnen, die dem Trend entsprechend immer mehr an Glamour gewinnen.
H&M Werbung ist immer voll im Trend. Ob es der natürliche Look ist, der durch Mode-Hippies verkörpert wird, die in einem Waldstück posen oder aber das luxuriöse Dasein, welches durch eine schicke und verruchte Location wiedergespiegelt wird, den Geschmack der Kunden trifft die Modekette dabei immer genau, denn sie verpassen keinen Trend und präsentieren ihre manchmal noch so schlechte verarbeiteten Produkte an den Models so perfekt, dass sie ohne jegliches Hinterfragen in den Kleiderschränken landen.
Die Kette H&M poliert jetzt schon seit mehreren Jahren ihr Image mit bekannten Designern auf. Diese entwerfen Kollektionen für auserwählte Geschäfte, die Massenhysterien und Kleidungschlachten auslösen. Die Werbungen sind dabei nicht weniger glamourös, als die der Designern-Marken selbst, daher geben die Kunden auch horrende Preise für wenig exklusive Kleidung aus. Ob Karl Lagerfeld, Jimmy Choo, Madonna oder Stella McCartney, die Nachfrage nach der Designerkleidung ist steigend und die Designer steigern ihre Popularität.Nicht zuletzt vermittelt die Werbung einen ganz bestimmten Stil, der von den Kunden nachgeahmt werden will und das zu billigen Preisen. Dazu muss man sagen, dass ein Kleid, welches in tausenden von Städten in hohen Auflagen verkauft wird und natürlich auch billig produziert wurde, für 100 Euro, wahrlich kein Schnäppchen mehr ist. Doch das ist den Kunden egal, die Werbungen und Plakate versprechen Designer, Glamour und vor allem ein Stück Pseudo-Exklusivität.
H&M Werbung ändert die Richtung. Nachdem nun Jimmy Choo in einigen Läden schon eine luxuriöse Note versprüht hat, folgt nun die „Partytime“ Linie H&M´s. Neue Werbungen, neue Plakate, alles wird etwas verführerischer und glamouröser. Die Designerin Sonia Rykiel präsentiert harmonische Lingerie und die goldene Kollektion zeigt sich sexy und hemmungslos. Das Logo ist jetzt Gold und die Kleidung schick. Kleider, weibliche Accessoires und aufreizende Unterwäsche, so sieht das neue Werbegesicht H&M´s aus. Die Models weniger natürlicher, dafür im modernen Yuppie-Stil. Die Beine werden länger und die Kleider kürzer. Die Männer präsentieren sich mit Smoking und Fliege. Den natürliche Look, der für H&M sonst so typisch ist, kann man in der neuen Werbung vergeblich suchen.
Als Verbraucher erwartet man, dass man im Supermarkt Lebensmittel in guter Qualität erhält, die man ohne Bedenken genießen kann. Ohne weiteres ist dies natürlich nicht möglich - dafür gibt es entsprechende Tests. Um eine konstante Qualität zu erreichen, ist es nötig, Produkte regelmäßig zu testen.
Im Bereich Lebensmittel macht das zum Beispiel die DLG; jedes Jahr über 20.000 inländische und ausländische Lebensmittel. Das Qualitätsverständnis basiert dabei auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und selbst entwickelten, anerkannten Methoden, steht auf der Homepage geschrieben.
Die Tests sind international und in Europa führender Maßstab für Qualitätsbewertung. Ausgezeichnet werden Produkte, die sensorisch einwandfrei sind und die Qualitätskriterien der DLG in besonderem Maße erfüllen. Die Prämierung gibt es in Bronze, Silber und Gold. Gerade in der TV-Werbung werden die Testergebnisse momentan populär gemacht. Das liegt daran, dass Lidl die Ergebnisse für ihre Produktpalette gerne publik machen will, schließlich sind die Lidl-Qualitätsmarken in einigen Kategorien Testsieger geworden: Brüh- und Kochwürste, Rohschinken, Rohwürste, Würstchen, Kochschinken. Anscheinend kann man mit gutem Gewissen Wurstwaren bei Lidl einkaufen.
Genauso wie von Stiftung Warentest, gibt es auch von der DLG ein Magazin. Dieses kann über die Homepage bestellt werden, kostet jedoch stolze 5,50 Euro. Wem das zu teuer ist und sich trotzdem weiter informieren möchte, der kann immerhin auf der DLG-Homepage einzelne Artikel im pdf-Format herunterladen. Im aktuellen Heft geht es um Biermischgetränke, Lebensmittelimitate (gerade Käse und Kochschinken haben ja in diesem Bereich vor einiger Zeit Schlagzeilen gemacht), Zentrifugen für die Klärung flüssiger Lebensmittel und einiges mehr. Außerdem kann man für bestimmte Kategorien die Testergebnisse online abrufen.
Arcor soll jetzt Vodafone heißen. Was steckt hinter dem Zusammenschluss? Ist es nur eine Marketingstrategie des Festnetzanbieters? Und vor allem was bedeutet die Umstrukturierung von Arcor zu Vodafone für die bisherigen Kunden?
Das Arcor jetzt Vodafone heißt stellt einen wahren Meilenstein des Festnetzanbieters dar. Nun ist alles unter einem Dach, und zwar unter dem von Vodafone Deutschland. Und so wird die Arcor AG & Co. KG zur Vodafone AG & Co. KG. Alle Details gibt es dazu natürlich auf der Homepage.

Wer derzeit seinen Urlaub nach Spanien und die dazugehörigen Inseln bucht, den plagt neben Angst vor Anschlägen der ETA (Euskadi Ta Askatasuna, terroristische, baskische Untergrundorganisation) wohl auch die Sorge bezüglich der Schweinegrippe. Natürlich kann aus der Ängstlichkeit anderer Profit geschlagen werden…
So werden nicht nur Medikamente gegen Grippe sinnlos zu Hause im Internet geordert. Auch Desinfektionsmittel, in diesem Fall Sagrotan, hat der momentanen Situation mal eben die Werbung angepasst. So erscheint in der nun zur neuen Kampagne beim aktuellen Clip rechts oben in der Ecke auf rotem Grund, dass das Desinfektionsspray ebenfalls gegen Schweinegrippe-Viren wirksam ist.
Hier ein Video in dem noch dezenter hingewiesen wurde:
Stöbert man ein wenig auf der Homepage des Herstellers, so entdeckt man auch einige Informationseinträge zur Vogelgrippewelle 2006. Solche Erscheinungen sind natürlich immer nützlich, um den Verkauf etwas anzukurbeln. Selbstverständlich ist eine Grippe nicht gerade angenehm, dennoch wird immer wieder von Experten gewarnt, in Panik zu verfallen. An einer „normalen“ Grippe kann man genauso sterben und sollte auch zum Arzt gehen.
Selbstverständlich sollte man in den Zeiten hoher Infektionsraten vorsichtig sein und sich lieber einmal mehr die Hände waschen, aber in der eigenen Wohnung muss nicht gleich alles desinfiziert werden. Nützlich ist das Spray sicherlich, wenn man häufig mit Spanien-Reisenden in Kontakt kommt, die Erkältungssymptome zeigen (das heißt zum Beispiel Händeschütteln, nah beieinander stehen usw.), um sich die Hände zu desinfizieren.
Allerdings gibt es eine solch breite Produktpalette von Sagrotan, so dass es zur Desinfektion von Körperteilen noch anderes gibt als solches für Oberflächen. Dazu gibt’s mehr Informationen auf der Homepage, wo praktischerweise ein Produktfinder eingerichtet wurde.
Die Produkte sollen hier nicht schlecht geredet werden, allerdings fällt auf, dass der Verbraucher besonders in den Hochzeiten verschiedenster Grippewellen zum Kauf gebracht werden soll. Ansonsten hätte schon lange vorher damit geworben werden können.
Dass es unzählige Diätmethoden gibt, dürfte gerade Frauen sehr bekannt sein, die regelmäßig Frauenzeitschriften lesen. Jedoch nicht nur in der Literatur, sondern auch im Fernsehen wurde das richtige Abnehmen zu Genüge propagiert. Nun wird versucht die Leute über ein anderes Medium zu erreichen, welches da Nintendo DS heißt.
Für das Handheld (dt. kleines, tragbares, elektronisches Handgerät mit eigener Stromversorgung), für welches sonst schon Gehirnjogging-Spiele gab und nicht nur Spiele zur reinen Belustigung, gibt es nun „Besser Essen – Leben leicht gemacht“. Aktuell kostet das Spiel bei amazon.de 19,95 statt 33,95 Euro.
Die Produktbeschreibung lautet dort wie folgt: „Besser Essen ist der Lifestyle- Ratgeber rund um das Thema gesunde Ernährung und nahrhafte Küche. Mit Tipps zur Ernährung oder zu Diäten und Vorschlägen für leckere Rezepte zum Nachkochen hilft Besser Essen auf dem Weg in ein gesünderes Leben. Nun können Sie ohne großen Aufwand ihre Ernährung umstellen und ihr Wissen über Essen auffrischen.“
Schon in der gleichnamigen TV-Serie sollte übergewichtigen Menschen mittels Ernährungsberatern zu einer gesünderen Ernährungsweise verholfen werden. Prinzipiell ist jedoch die Frage, ob ein Nintendo mit dazugehöriger Software einen Ernährungsberater ersetzen kann. Eventuell ist dieses Spiel ein guter Ansatz Menschen zu helfen, allerdings werden sich auch nur sehr selbstdisziplinierte Personen an die Vorschläge halten. Ein kleines Gerät ruft schließlich mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein schlechtes Gewissen hervor oder zeigt Konsequenzen auf, als es ein menschlicher Betreuer tun würde. Im Spielverlauf, der sich über 35 Lektionen erstreckt, gibt es laut Amazon folgende Features:
Fazit: Alles in allem sehe ich das Spiel als eine nette Unterstützung für den Verbraucher sich gesund zu ernähren beziehungsweise als unterhaltsamen Zeitvertreib. Ich denke aber, wer wirklich abnehmen möchte, sollte sich an professionelle Berater wenden.
Weiterhin gibt es auch einen DS Kochkurs, wie hier im Video zu sehen:
Derzeit gibt es im Fernsehen einen neuen Shampoo-Werbespot. Dort wird ein Produkt angepriesen, dass angeblich genauso gut sei, wie Produkte vom Friseur. Der Name der Marke ist Syoss. Doch was steckt dahinter?
Als allererstes wird in der Werbung ja hervorgehoben, dass es sich bei dem Produkt um eine qualitative Marke handelt, die man sich leisten kann. Tatsächlich sind 3,99 Euro für 500 Milliliter Shampoo ein Preis der im Vergleich zu anderen Produkten völlig in Ordnung ist. In einigen Filialen ist Syoss sogar günstiger erhältlich. Ergänzend dazu gibt es eine Pflegespülung und eine Haarkur.
Auf der Homepage des Produkts wird folgendes versprochen: „Die leistungsstarken Formeln von SYOSS enthalten hochwertige Pflegestoffe für außergewöhnlich schönes und gesund glänzendes Haar.“ Gut ist tatsächlich, dass das Shampoo keine Silikone enthält, da diese für das Haar nicht sonderlich gut sind. Zumindest das wird ja von Experten immer empfohlen. Ob es ansonsten auch wirklich gut ist, darüber mögen sich Experten oder besser noch jeder selbst seine eigene Meinung bilden. Bei Testberichten schnitt es jedoch weitgehend gut ab.
Konkret wird Syoss für das Unternehmen Henkel mit der Marke Schwarzkopf hergestellt, wie man unschwer auf der Rückseite der Flasche lesen kann. Auf der Homepage gibt es zusätzlich die Option „Experten Tipps“. Nur leider erhält man beim Klicken keine interessanten Informationen, sondern nur die Antwort, dass zuvor angepriesene Tipps in Kürze zu finden sein werden. Das fällt negativ auf! Schließlich ist das Produkt nun schon etwas auf dem Markt und es ist dem Verbraucher gegenüber eine schwache Kür, immer noch eine unvollständige Homepage zu präsentieren