Analogkäse, auch Kunstkäse genannt, unterliegt in Deutschland (noch) keiner speziellen Kennzeichnungspflicht. Daher ist bei so manchem Fertiggericht oder anderen Produkten oft nicht klar, ob hier ein Imitat verwendet wird oder nicht.
Woraus besteht Analogkäse?
Im Wesentlichen besteht dieser “Käse” aus Wasser, Eiweiß aus Milch oder Soja, Pflanzenölen und manchmal auch Stärke. Weitere Inhaltsstoffe, vor allem Gewürze oder Geschmacksverstärker, sind möglich. weiterlesen »
Bei der Werbefotografie werden Produkte so in Szene gesetzt, das sie gut aussehen und die Konsumenten zum Kauf anregen. Dabei besteht zwischen Foto und Realität meist ein unglaublicher Unterschied.
Wir alle kennen Werbung für Nahrungsmittel. Ob als Plakatwerbung oder als Werbespot im Fernsehen. Wer zum Beispiel schon Mal einen Blick auf ein Fast Food Plakat geworfen hat, wird feststellen, dass hier einiges getan wurde, um das Produkt ins richtige Licht zu rücken. Liegt zum Beispiel der Burger dann tatsächlich vor uns, haben wir manchmal schon Mühe, Gemeinsamkeiten mit dem Werbeplakat zu finden. weiterlesen »
Product Placement ist das gezielte Einsetzen von Werbeprodukten im Fernsehen oder Film. Seit 2010 ist es auch in der Bundesrepublik erlaubt, auf diese Weise zum Kauf anzuregen.
Product Placement ist eine Form der Werbeplatzierung, wie sie sich als natürliche Art dem Zuschauer oder Konsumenten präsentieren soll, ohne dass dieser von der Beeinflussung etwas merkt. Ganz natürlich werden so Produkte zu Vermarktungszwecken in Medienformate eingebaut, indem die Protagonisten sie nutzen. weiterlesen »
Die Inhaltsangabe auf Lebensmitteln ist zumeist alles andere als klar verständlich und nicht selten wird dort auch einiges verschwiegen.
Mittlerweile steht es fest, die Inhaltsangabe auf Lebensmitteln, spiegelt nicht immer das wieder, was eigentlich tatsächlich in den Lebensmitteln enthalten ist, also klarer Fall von Etikettenschwindel. Damit dieser Etikettenschwindel für Verbraucher künftig besser zu erkennen ist, setzen sich Politiker ein, denn wer eine falsche Inhaltsangabe auf Lebensmitteln macht, der soll künftig im Internet öffentlich gemacht werden. weiterlesen »
Eine Facebook App findet sich fast auf jedem Smartphone, denn das soziale Netzwerk ist kaum mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Bisher läuft die App werbefrei. Das könnte sich allerdings bald ändern.

Mobiles Internet für das Smartphone oder das Tablet hat sich definitiv durchgesetzt. Die Preise für Flatrates sinken immer weiter. Kein Wunder, Millionen Menschen möchten auch unterwegs nicht auf ihre virtuelle Erreichbarkeit verzichten und schauen, was beispielsweise auf Facebook passiert. Mobile Apps sorgen für allerhand Abwechslung auf dem Handy. Natürlich gibt es auch für das soziale Netzwerk Facebook eine passende App, mit der man stets auf dem Laufenden gehalten wird. weiterlesen »
Der Landlust Tee von „Teekanne” wirbt in der Geschmacksrichtung „Mirabelle & Birne” mit Bildern von reifen Früchten, doch in der Realität beinhaltet das Getränk kaum Obst. Dieser Etikettenschwindel wurde jetzt von „Foodwatch” gerügt.
Bei der Vermarktung von Produkten wird in den letzten Jahren mit Schlagwörtern wie „Naturbelassenheit”, „Tradition” und „Regionalität” nicht gegeizt, der Landlust Tee von „Teekanne” macht dort auch keine Ausnahme. Mit der Aussage „Entdecken Sie den ursprünglichen Genuss vertrauter Früchte, die noch in Ruhe heranreifen können” sollen die Verbraucher zum Kauf angeregt werden.
Diese Strategie scheint auch gut zu funktionieren, da die Kunden bewusst Produkte wählen, die aus der Region stammen um somit ihren Beitrag zum Erhalt der Umwelt zu leisten. Eine Untersuchung des Vereins „Foodwatch” enthüllte vor kurzem jedoch, dass die Hersteller weniger die Inhaltsstoffe ihrer Produkte verändert hätten, sondern vermehrt die Werbestrategien auf die Kundenwünsche angepasst haben. Laut „Foodwatch” liegt auch beim Landlust Tee ein klarer Fall von Etikettenschwindel vor. weiterlesen »
Functional Food ist laut Werbung die Nahrung der Zukunft. Es macht uns angeblich fit und gesund, bringt uns ins innerer Gleichgewicht, senkt unseren Cholesterinspiegel, reguliert unsere Darmflora und stärkt natürlich unsere Abwehrkräfte. Doch stimmt das wirklich? Oder werden Verbraucher hier nur Opfer einfallsreicher Marketingstrategien?

Jedes Vierte Produkt im Supermarkt verspricht uns irgendeinen Zusatznutzen, wobei die Anzahl dieser funktionellen Lebensmittel immer weiter steigt. Egal ob Süßigkeiten mit extra Vitaminen, Joghurt mit zusätzlichen Milchsäurebakterien oder eine Margarine, die den Cholesterinspiegel senken soll; vermeintlich wissenschaftliche Prüfsiegel und Testergebnisse suggerieren uns eine hoch erforschte Wirksamkeit auf das allgemeine Wohlbefinden. Den höheren Preis nehmen wir widerstandslos hin, schließlich tun wir ja etwas Gutes für unsere Gesundheit. Aber ist das tatsächlich so? weiterlesen »
„McDonaldisierung“ ist schon ein seltsames Wort. Die These dahinter ist, dass unsere Gesellschaft eben zunehmend mcdonaldisiert wird. Aber was hat es damit auf sich?
Der Begriff der „McDonaldisierung“ wurde in den 90er Jahren von Georg Ritzer geprägt. Er meinte damit die zunehmende Rationalisierung unserer Gesellschaft, die sich stetig einem Fast-Food-Restaurant angleicht. Was verbirgt sich dahinter? Und wie sieht unsere Rolle dabei aus? Denn die neuen Zahlen zum Umsatz von McDonalds sprechen ganz klar für die „McDonaldisierung“.
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Reebok musste in den USA jetzt für eine Kampagne eine empfindliche Geldstrafe zahlen, da die amerikanische Handelsaufsichtsbehörde FTC hierin eine irreführende Werbung sah.
Konkret ging es um Werbespots für die Reebok Toning-Schuhe, die mit dem Versprechen warben, dass man allein durch das Tragen der Schuhe das Gewebe und die Haut an Oberschenkeln und Po straffen könnte. Fit und schlank werden ohne Sport? Das klingt verlockend, und so sind die hohen Umsatzzahlen für die Toning-Schuhe keine Überraschung. Doch hat Reebok hier nicht etwas zu viel versprochen?
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Die Dame, die das neue Lätta-Gesicht werden möchte, muss bestimmte Attribute mit sich bringen. Dazu zählen unter anderem Spontanität, Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Ende des Sommers soll der neue Spot auf der Kinoleinwand Premiere feiern.
Bei der Premiere werden große Kaliber aufgefahren, wobei ein roter Teppich und viele bekannte Gesichter aus der deutschen TV- und Filmwelt eine Rolle spielen werden. Bewerbungen können seit Anfang April auf der Homepage von Lätta eingereicht werden. Zudem finden insgesamt zehn Castings statt, die sich der Auswahl des neuen Werbegesichts widmen. weiterlesen »