Gute Werbung, die Zweite:
SAP ist eine Firma, die Businesssuiten zur Organisation der Unternehmensstruktur anbietet. Es geht darum, Organisation, Informationen und IT-Beratung unter einen Hut zu bringen.
Das, was die Software tut, ist, den Menschen ihre Arbeit zu erleichtern. Eine Arbeit, bei der es auf Feingefühl und Ausdauer ankommt.
Deswegen ist der Werbespot mit Freestyle-Fußballern (einige der weltbesten Freestyle-Fußballer, wenn ich das hinzufügen darf…) ein sehr gut gewähltes Transportmittel für eine SAP Werbung. Der Clip signalisiert Spielfreude und die in die Zivilisation übertragene Kontrolle des eigentlich wilden Fußballspiels. Man sieht eine Gruppe von fünf jungen Menschen, die den Ball in verschiedenen Umgebungen hochalten. Ob in den Tradition signalisierenden Hallen eines Museums, auf einer Eisenbahnbrücke oder an einer Hauswand - überall ist Kontrolle und Einfallsreichtum vorhanden.
Das ist natürlich die perfekte Mischung für eine auf SAP zugeschnittene Werbewirkung.
Schließlich geht es in der Wirtschaft meist darum, eine Mischung aus Stärke und Kreativität auszustrahlen. Die Leute, die diese Werbung sehen, haben außerdem nicht viel Zeit und wollen beeindruckt werden. Statt also auf Natürlichkeit getrimmte Vorzeigeexemplare der Leute, die Jobs bei SAP besetzen, zu zeigen (diese “mein Papa erforscht Ihre Zukunfstechnologie” Werbung kann ich nicht mehr sehen) zeigt SAP etwas, was die Leute interessiert und ihnen ein Gefühl mitgibt, das mit SAP verbunden werden soll.
Moderne Werbung - Cool, sauber und gut gelaunt - das hier ist auf jeden Fall ein Top-Beispiel dafür!
Der Anzeigenberater ist die Person, an die sich Unternehmen oder Privatleute wenden, wenn sie ihre Firma oder ihr Produkt werbewirksam an den Kunden bringen wollen.
Wer also auf der Suche nach einem Job im Marketing ist, der ihn mit verschiedenen Medien gleichzeitig in Berührung bringt, für den ist der Anzeigenberater sicherlich eine Möglichkeit.
Ein Anzeigenberater braucht eine ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation, außerdem muss er belastbar und flexibel genug sein, um beim Jonglieren mit verschiedenen Werbeplätzen und -medien unter Stress nicht den Überblick zu verlieren. Teamfähigkeit und Erfahrungen im Vertrieb sind wichtige Zusatzkenntnisse für den angehenden Anzeigenberater - gute Englischkenntnisse sind auch nie verkehrt, schließlich ist die Medienlandschaft ein globaler Zusammenschluss verschiedener Medien.
Der Anzeigenleiter, also der Abteilungsleiter der Anzeigenabteilung, ist die nächste Aufsstiegschance des fleißigen Anzeigenberaters. Hier wird der direkte Kontakt mit dem Kunden abbauen und vermehrt der Organisation der verschiedenen Strukturbereiche des Anzeigengeschäfts weichen.
Ein Anzeigenberater ist ein wichtiger Baustein im aktuellen Ablauf der Werbemaschinerie. Er oder Sie berät Kunden, aquiriert neue Werbeplätze und hält sich über Konkurrenz und neue Werbemöglichkeiten auf dem Laufenden. Ein topaktueller Job, der dem Berater einiges abverlangt.
Das Audi gute Autos baut, ist seit einer ganzen Weile bekannt. Dass sie auch eine gute bis hervorragende Kreativ-Abteilung ihr eigen nennen, dürften zumindest diejenigen wissen, die regelmäßig fernsehen.
Tatsächlich gehören die Audi-Commercials seit Jahren zum Besten, was Deutschlands Marketing-Landschaft in Sachen Werbung so hervorbringt. Speziell die Autowerbung hat in den letzten Jahren immer mehr an Klasse gewonnen, was meiner Meinung nach nicht zuletzt an Audi liegt, denn durch deren Werbeclips wird die Messlatte für die anderen immer ein Stücken nach oben gelegt.
Da wäre dieser unvergessene Auftritt von KingKong, der sich auf eine gewisse Weise nicht vom Grip des Quattro lösen kann und darüber ganz die weiße Frau vergisst.
Seit 2004 existiert diese im Verbund mit der Düsseldorfer Marketing-Agentur Grey ins Leben gerufene Kampagne des Bundesverbandes für Alphabetisierung.
Sie soll ein in Deutschland vorhandenes, aber totgeschwiegenes Problem bewusst machen - die zunehmende Analphabetisierung der Bevölkerung.
Der Erfolgskontrolle von Werbemaßnahmen kommt in Unternehmen eine große Bedeutung zu. Es soll festgestellt werden, ob das Werbebudget rentabel eingesetzt und bestimmte Ziele erreicht wurden. Der Erfolg einer Werbemaßnahme kann grundsätzlich unter zwei Aspekten betrachtet werden, nämlich hinsichtlich der psychologischen und der ökonomischen Wirkung. Erstere bezieht sich auf die Werbewirkung, letztere auf konkrete Werbeziele, wie beispielsweise die Steigerung eines Marktanteils oder Bekanntheitsgrad eines Produkte oder einer Marke.
Da Werbemaßnahmen meistens den Bekanntheitsgrad und somit auch den Absatz eines Produktes erhöhen sollen, lebt die Werbeerfolgskontrolle vom Vergleich der Absatz- und Umsatzzahlen vor und nach der jeweiligen Werbemaßnahme. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass hierbei auch andere Faktoren eine Rolle spielen können, wie zum Beispiel zeitgleich ausgeführte Werbemaßnahmen der Konkurrenz oder saisonale und/oder konjunkturelle Einflüsse, auf die das eigene Unternehmen keinen Einfluss hat.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Messung des Marktanteils, bei welchem der Umsatz des eigenen Unternehmens mit dem geschätzten Gesamtumsatz der ganzen Branche verglichen wird. Der psychologische Erfolg einer Maßnahme ist Gegenstand der Werbewirkungsforschung, bei welcher mittels empirischer Mittel erforscht wird, ob und wie der Konsument durch die Werbung beeinflusst wurde. So lässt sich beispielsweise auch sehr gut der Erfolg beim Guerillamarketing messen. Es wird zumeist durch Umfragen (Feldforschung) in Erfahrung gebracht, ob der Konsument die Maßnahme überhaupt wahrgenommen hat, sie in Erinnerung behielt und sich letztendlich zu einem Kauf verleiten ließ.
Das Internet entwickelt sich rasend schnell und fast stündlich weiter. Dabei geht es nicht nur um Vergnügen, Informationen oder den Stellenmarkt im Internet, auch das Business ist schon längst dort angekommen und wächst stetig. Der Vertriebsweg Internet ist ein lukrativer Markt.
Affiliate-Programme zur Internetwerbung und Kundenvermittlung sind dabei eine leichte und schnelle Möglichkeit, wie praktisch jeder Internetnutzer am Geschäft teilhaben und davon profitieren kann.
Dabei ist eine eigene Homepage zur klassichen Bannerwerbung über Affiliate-Programme seit einiger Zeit kein Muss mehr. Für viele Nutzer war der Aufwand einer eigenen Homepage bisher immer abschreckend, so dass sie nicht an Vermittlungskonzepten teilgenommen haben.
In vielen Internetshops gibt es Empfehlungsfunktionen, mit deren Hilfe man konkrete Produkte an Freunde und Bekannte weiter empfehlen kann. Klickt dieser dann auf den in der zugesandten Mail enthaltenen Link und schließt beispielsweise den vorgeschlagene Mobilfunkvertrag ab, so erhält der Empfehler automatisch eine Vermittlungsprovision entweder direkt auf sein Konto oder auf ein Kundenkonto, von welchem man sich ab einem bestimmten Betrag Geld auszahlen lassen kann.
Mit dieser einfachen Methode lassen sich somit schnell ein paar Euro nebenher dazu verdienen.
Etwas weiter gehend ist das Modell eines Shop-Partners. Hier empfiehlt man nicht nur konkrete Produkte, sondern nimmt Aufträge und Bestellungen, die man selbst über Werbung oder Verkaufsgespräche generiert hat, entgegen und vermittelt diese an den Betreiber des Shops.
Dieser kümmert sich dann um die weitere Abwicklung und man erhält nach erfolgreichem Abschluss des Kaufvertrags seine Provision. Bei DSL- und Mobilfunkprodukten ist dieses Konzept häufig vertreten. Abschließend gibt es noch das “klassische” Affiliate-Marketing, bei dem man Werbebanner und Links auf der eigenen Homepage platziert und eine Provision für jeden Klick oder jeden Verkauf über diese Werbeslogans erhält.
Alles in allem ist das Affiliate-Marketing ein zukunftsorientiertes und lukratives Konzept. Das besondere daran ist, dass es von jedermann nutzbar ist und man sich so leicht ein wenig Geld dazu verdienen kann, ohne die Gefahr, irgendwelche Marketing-Fehler zu begehen. Wer also auf feste Jobs im Marketing noch warten muss, der kann sich bis dahin ein bisschen Geld dazuverdienen.
Fußballfans aufgepasst! Eure Träume werden wahr! Was tun, wenn das Spiel des Lieblingsvereins zu weit weg ist oder aus anderen Gründen keine Anreise ins Stadion möglich ist? Einfach an der Dose schnüffeln!
Ja stimmt! Denn echte Stadionluft kommt jetzt in der Dose zu jedem Fußballfan nach Hause.
Wie das möglich ist? Ganz einfach! Ein Stück Rasen wird dem Stadion entnommen, in eine Dose gesteckt und danach sicher verpackt. Zuhause angekommen wird die Dose aufgemacht und der originale Stadionduft entfaltet sich im Wohnzimmer, zum Beispiel bei der nächsten Premiere-Bundesliga-Live-Übertragung.
Ganz ehrlich?!? Entweder gehe ich ins Stadion oder lasse es ganz. Besteht tatsächlich ein Bedürfnis für sowas? Kann trotz der Stadionluft wirklich das Flair im eigenen Wohnzimmer aufkommen? Wer hat sich das schon wieder einfallen lassen? Aber na gut, Werbung macht es möglich, dann sonst würden die Dosen ja nicht so gut verkauft werden, wie es das Internet sagt.
Von einem Marketinggesichtspunkt her gesehen ist die Aktion ja auch nicht schlecht: Stadionluft in Dosen, da kann man entweder den Kopf drüber schütteln oder „ja!“ schreien - eine Meinung dazu entwickelt wohl jeder. Der Hersteller versucht offensichtlich, sich über Mundpropaganda und eine ausgefallene Idee zu profilieren, damit beim nächsten Produkt gesagt werden kann „Achso! Das waren doch die Spinner mit den Dosen.“ So wird natürlich Werbewirkung erreicht, auch wenn vielleicht nicht viele Leute das Zeug kaufen.
Also für alle die es ausprobieren wollen, mein Tip: Bierkasten kaufen, kalt stellen, den Flatscreen und den Decoder ins Wohnzimmer stellen, den Grill auf den Tisch, die Frauen schicken wir einkaufen und dann auf die Dose und die Übertragung genießen.
Wenn Frau nach Hause kommt, ist die Ausrede für das Chaos klar: Ich dachte, ich wäre im Stadion!
Firmen werben mit unterschiedlichsten Mitteln für ihre Produkte und versuchen, dem potenziellen Käufer diese anzupreisen. Doch um überhaupt als Unternehmen wahrgenommen zu werden, bedarf es nicht nur guter Produkte und eines möglichst treffenden Firmennamens - ein Markenlogo, genannt Brand, muss unbedingt vorhanden sein, um der Öffentlichkeit einen Kaufanreiz zu bieten.
Wer kennt ihn nicht, den freundlichen TUI-Smiley, das dicke Michelin-Männchen oder den saftigen “Apple-Apfel”? Die Psychologie der Brands ist simpel: Logos sollen die betreffende Firma interessant machen und einen möglichst direkten Bezug zu den angebotenen Produkten herstellen.
TUI möchte Reisen verkaufen und seine Kunden zufriedenstellen, was durch das fröhliche, aber trotzdem schlichte und leicht wiederzuerkennende Brand symbolisiert wird.
Das Michelin-Männchen wirbt für Reifen, die zuverlässig und sicher sind. Das Firmenlogo lässt Michelin sympathisch und kundenfreundlich wirken.
Apple nimmt mit einem angebissenen Apfel direkten Bezug zum Firmennamen und stellt diesen auf visuelle Weise dar. Logo und Name verbinden sich im Gedächtnis des Konsumenten zu einer Einheit. Nützlicher Nebeneffekt ist, dass im Alltag der Apfel häufig unbewusst direkt mit Apple in Verbindung gebracht wird.
Markenlogos können also viele wichtige Funktionen haben. Sie sollen dem Kunden eine Message vermitteln, den Firmennamen ergänzend darstellen, Produkte interessant machen. Oft stehen sie auch in direkter Verbindung zum geschichtlichen oder geografischen Hintergrund, wie beispielsweise das BMW-Firmenlogo, in dem sich die Farben des Freistaates Bayern wiederfinden.
Ohne Brands wäre die Firmenwelt deutlich langweiliger und häufig ginge der für den Absatz von Waren so wichtige Wiedererkennungswert verloren.
… am Beispiel Cloverfield.
Eine Definition des Viralen Marketings werde ich hier nicht mehr geben - erstens, weil es hier bereits eine hervorragende gibt, und zweitens, weil das Prinzip inzwischen hinlänglich bekannt ist: Der Grundgedanke ist das Propagieren einer Marke, eines Produkts etc. über bestehende soziale Netzwerke wie youtube.com, studivz.net, myspace.com, und so weiter.
In der Vergangenheit sorgten etwa der Agent-Provocateur-Werbefilm mit Kylie Minogue, das Computerspiel “Moorhuhn” (für die Whiskymarke Johnny Walker) oder der Low-Budget-Streifen “Blair Witch Project” für Aufsehen, weil sie ohne jeden Einsatz aufwendiger PR-Kampagnen in kürzester Zeit größte Verbreitung (im Netz…) fanden - das Prinzip Mundpropaganda, nur eben 2.0.
Ein aktuelles Beispiel, das Furore macht, ist der US-Horrorfilm “Cloverfield“. Der von Regisseur J. J. Abrams und den Paramount-Studios 2007 produzierte Monsterfilm erzählt die Geschichte von fünf Freunden, die am 18. Januar 2008 eine Party feiern, als New York von einem riesigen Monster attackiert wird - aus der Perspektive einer Handkamera.
Interessanter als die Handlung ist das Marketingkonzept, welches die gesamte Produktion bestimmt hat. “Cloverfield” wurde unter größter Geheimhaltung gedreht, und lange Zeit stand nicht einmal der Titel fest. Schauspieler kannten nur Teile des Drehbuchs. Gleichzeitig lancierten die Macher im Internet eine ganze Reihe von Seiten, die sich - mal mehr, mal weniger offensichtlich - mit “Cloverfield” beschäftigten. Die Gesamtheit der Seiten bezeichnen Experten als “Alternate Reality Game” - Rätsel, Andeutungen, Minispielchen und kleiner Filmausschnitte motivierten die Nutzer, weiterzuforschen. Innerhalb kürzester Zeit wurde “Cloverfield” zu einem Web-2.0-Mythos, der (vermutlich) weit über die Qualitäten des Films hinausgeht.
Private Blogs und Homepages wurden aufmerksam; verlinkten das Projekt, etc. “Cloverfield” ist ein gelungenes Beispiel für virales Marketing - schon Monate vor dem Start war, quasi aus dem Nichts, eine riesige Fangemeinde geboren. Problematisch ist freilich, dass soziale Netzwerke zu kommerziellen Zwecken missbraucht werden. Andererseits trägt die virale Kampagne “Cloverfield” beträchtlich zur Unterhaltung vieler Filmfans bei - also, warum nicht?
Darum: “Cloverfield” ist ein Monsterfilm, Unterhaltung. Was aber, wenn politische oder religiöse Gruppierungen das virale Marketing für sich entdecken? Die bisherigen Kampagnen sind vergleichsweise harmlos im Vergleich zu dem, was noch kommen könnte.
Dank der Wissenschaft können wir immer mehr über unser eigenes Kaufverhalten erfahren. Psychologen haben anhand mehrerer Studien herausgefunden, dass Preise im Gehirn das Schmerzzentrum aktivieren, weshalb ein Einkauf mit teuren Produkten für den Normalsterblichen eine durchaus schmerzhafte Erfahrung sein kann, dass aber unmittelbar nach dem Kauf zu einer Art Belohnungsprinzip umgewandelt wird.
Ein ganz einfaches Beispiel für diese Theorie findet sich beim Kaffee trinken. Nehmen wir die Marke „Starbucks“ – der Kaffee bei Starbucks kostet 3,50 Euro im Durchschnitt, ein ziemlich hoher Preis für 0,2 Liter Kaffee, aber der exotische Duft des Ladens, die wohlige Atmosphäre voller Wärme und dazu noch ansprechende Musik vermitteln den Eindruck eines Kurzurlaubes – der Körper regeneriert einige Minuten vom Alltag und wird belohnt, womit aus der schmerzlichen Erfahrung eine Belohnung wird. Anders verhält es sich bei Menschen, deren Einkommen es zulässt, dass „Starbucks“ zu einer täglichen Erfahrung wird. Manager, Börsianer und andere Führungskräfte dürfte ein Kaffee für einen solchen Preis kaum belasten, weshalb das Belohnungs- und Schmerzprinzip völlig außer Kraft gesetzt wird.
Ein anderes Beispiel für die Psychologie der Marken lässt sich beim Bier feststellen. Die Markenvielfalt ist gerade beim Bier derartig umfangreich, dass der Käufer eine riesige Auswahl hat. Trotzdem beschränkt sich der Biertrinker auf ein oder zwei Marken, die er konsumiert. Auf das Kaufverhalten hat die Werbung dabei einen erheblichen Einfluss, so wird beim „Becks“-Trinken dank der „Segelschiff-“ oder „Inselwerbung“ Freiheit suggeriert. Bei Weißbier oder lokalen Biermarken wie „Berliner Pilsner“ wird auf stadtgebundene Werbung gesetzt, so wird in der „Berliner Pilsner“-Werbung das Bier nur an typischen Berliner „Orten“ getrunken, womit sich der „Lokaltrinker“ besser identifizieren kann.
Aber auch die Form eines Produktes kann Einfluss auf das Kaufverhalten haben. So hat die Firma „Adidas“ seine Duschgelflaschen die angedeutete Form einer Ölflasche gegeben. Den Männer wird indirekt mit der Form der Flasche ihre eigene Domäne gegeben – der Mann, das Öl, der Motor, die eigene Welt.
Die Psychologie ist im Marketing elementar geworden und ausschlaggebend für das Kaufverhalten. Kann das Produkt keine Botschaft vermitteln oder mit irgendetwas in Verbindung gebracht werden, ist es kaum noch marktfähig. Deshalb geben Großunternehmen jährlich Millionen für Marketingkampagnen aus.