Der gemeinnützige Verein foodwatch verleiht zum dritten Mal im Namen der deutschen Verbraucher den Goldenen Windbeutel für den dreistesten Werbe-Betrug des Jahres 2011. Was uns die Werbung oft vorheuchelt, rückt foodwatch unter die Lupe der Wahrheit.
Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine, doch ist die Werbung ganz groß darin, ihre Kaufargumente auf künstliche Stelzen zu stellen. Es ist leicht, den Verbraucher für dumm zu verkaufen und das nutzen die Produkthersteller aufs Dreisteste aus. Nicht nur Schönrederei deckt foodwatch auf, sondern auch schamlose Lüge trotz besseren Wissens der Hersteller. Stimmen Sie jetzt ab für den größten Werbelügner des Jahres! weiterlesen »
Werbung ist so eine Sache. Die einen erfinden sie, die anderen finden sie gut. Doch wehe, dass eine scheinbar “neue” Werbekampagne einer bereits vorhandenen ähnelt oder zu stark an eine etablierte Marke erinnert. Dann nämlich freuen sich die Anwälte.
Red Bull und die grüne Partei haben gerade alle Hände voll zu tun. Grund: Ein Bio-Apfelsaft, der zu Wahlzwecken an potenzielle Wähler unter dem Deckmantel “Energy Drink” verschenkt wurde. Soweit ist das noch nicht schlimm. Doch auf dem Etikett des gesunden Energy Drink prankt ein grüner Bulle.
Klar, dass der bekannteste Hersteller des flüssigen Energieversorgers das nicht so auf sich sitzen lassen konnte. Doch immerhin haben sie sich sozial gezeigt und der Partei nicht gleich eine Horde von Anwälten auf den Hals gejagt, sondern erstmal freundlich gebeten die Aktion zu unterlassen. Die Anwälte würden erst eingeschaltet, wenn die Partei den Drink nicht “vom Markt” nehmen lassen würde.
Auch wenn sich beide Seiten friedlich geeinigt haben und der grünen Partei keine Geldbuße droht, so sind die Fronten doch relativ hart. weiterlesen »
Twitter ist eine umstrittene Sache. Die einen lieben den Microblog-Dienst, die anderen finden ihn einfach nur sinnlos. Doch Fakt ist, dass Millionen von Menschen “twittern” und somit auch ein großes Publikum werbetechnisch angesprochen werden kann.
Für die User, die auf Twitter mehr oder minder fröhlich vor sich hintwitschern ist die Plattform zum verbreiten der persönlichen Nachrichten umsonst. Das nutzen auch Firmen und andere Gewerbetreibende für sich - gratis. Doch die Betreiber von Twitter sind auch nicht auf den Kopf gefallen und überlegen sich nun, wie sie zu (mehr) Geld kommen könnten. weiterlesen »
Facebook ist eins der größten sozialen Netzwerke weltweit. Das heißt aber nicht, dass jede Firma, die dort werben möchte auch einen Freibrief bekommt. Das musste jetzt “Suit Supply” feststellen.
Und wieder eine Werbung, die die Gemüter erhitzt: Dieses Mal geht es um Facebook und die Marke „Suit Supply“. Diese wurde nämlich von der sozialen Seite gekickt, weil sie eindeutig zu sexy ist! Letzte Woche hatte ich ja noch von der Werbung mit den schwulen Priestern erzählt- heute geht es weiter mit Werbung, die irgendwie nicht “Regelkonform” ist. weiterlesen »
Das iPad ist ja der neuste Schrei auf dem Markt- vor allem bei den eingefleischten Apple-Freunden. vergleichende Werbespots sind auch nichts neues. Genau auf diesen Zug ist nun Amazon mit seinem Kindle aufgesprungen.
McDonals und Burger King”bekriegen” sich schon seit Jahren- ebenso wie Apple sich mehr oder minder über Microsoft lustig macht. Jetzt hat auch Amazon einen Werbespot gedreht, der die Stärken des Kindle gegenüber des iPad zeigt. Vor allem geht es hier um die Lesbarkeit bei hellem Licht. weiterlesen »
Georgia May Jagger ist in der Werbung mittlerweile ein dicker Fisch. Nachdem ihre Mutter Jerry Hall und auch ihre ältere Schwester (Lizzie Jagger for Mango) schon erfolgreich im Modelbusiness waren/sind, zieht nun auch die kleine Tochter des Rolling Stone Mick Jagger nach.
Georgia May Jagger und ihre Werbeverträge grenzen gerade schon an Glück, bzw. wie in diesem Fall ist der Name entscheidend. Denn sind wir mal ehrlich, das Mädchen ist ganz süß, aber 1,69 Körpergröße und Hasenzähne haben bis jetzt auch nicht ausgereicht, um erfolgreiches Model zu werden. Doch die Welt liebt sie.
Die jüngste Tochter der Rocker-Familie Jagger startet nun auch endlich durch.
Georgia May Jagger ist in Werbungen für Versace, Rimmel London, Hudson Jeans und bald auch für Chanel zu sehen. Denn der neuste Entdecker des Models ist kein geringerer als Karl Lagerfeld. Für die Summer Collection 2011 lief Georgia May Jagger schon in der Show für Chanel im schönen St. Tropez. Nun soll sie noch die Fotostrecke für die kommende Kollektion übernehmen, denn Karl Lagerfeld war hin und weg von der kleinen 18 Jährigen. weiterlesen »
Social Networking ist derzeit wohl jedem ein Begriff. Wer kennt wen, Studi VZ, Mein VZ und besonders Facebook machen immer wieder Schlagzeilen. Meistens geht es dabei aber um persönliche Daten, mit denen nicht sensibel genug umgegangen wird, oder – wie aktuell bei Facebook –darum, ob man die Rechte an seinen Fotos verliert, die man hochlädt. Den Bekanntheitsgrad solcher Netzwerke nutzen viele Firmen aber auch aus, um Kunden zu aquirieren.
Ein Beispiel: die Marke Burger King mit der Kampagne „Whopper Sacrifice“. Was man tun musste um eine Whopper gratis zu bekommen, war recht einfach. Man musste die Anwendung (App/ application) der der Kampagne bei Facebook für das eigene Profil genehmigen und darüber zehn Freunde löschen.
Der Begleittext zur Applikation lautete wie folgt:
„What would you do for a free WHOPPER®? Would you insult an elected official? Would you do a naked handstand? Would you go so far as to turn your back on friendship? Install WHOPPER®. Sacrifice on your Facebook profile and we’ll reward you with a free flame-broiled WHOPPER® Sandwich when you sacrifice 10 of your friends.”
Die Kandidaten, die man aus der Freundesliste zum Löschen auserwählt hatte, wurden allerdings auch öffentlich aufgelistet. Als Belohnung für das Löschen sogenannter „Freunde“ gab es dann einen Coupon für einen Gratis-Whopper.
Wer jetzt vor hat, noch schnell einen solchen Gutschein zu erhaschen, kommt leider zu spät. Die Aktion ist seit kurzem abgelaufen. Erwähnenswert bleibt sie trotzdem, da es ein wunderbares Beispiel ist, wie gut virales Marketing über unsere sozialen Netzwerke ganz ohne andere Werbung funktionieren kann.
Langnese Werbung ist unter allen Werbungen der Medienbranche etwas ganz Besonderes. Jeder verbindet bestimmte Gefühle mit der kultigen Eiswerbung. Songs wie „Like Ice in the Sunshine“ oder „So schmeckt der Sommer“ sind Abbilder der Eissorten von Langnese geworden. Aber nicht nur das, auch Sommer, Sonne, Strand und Meer sind Assoziationen mit Eis und der Marke Langnese.
Langnese Werbung hat in den letzten Jahren eine sehr große Entwicklung durchgemacht. Früher warb die Eismarke mit einem „Happy Sonnenschein-Spot“ nach dem anderen, heute besticht sie eher durch grandiose Kreativität und erotische Anspielungen. Die Verbraucher sind einmal gespannt auf die neue Werbung in diesem Sommer….
Die Langnese Werbung war Jahre lang von Gute-Laune Musik wie „Like Ice in the Sunshine“ geprägt und zeigte immer wieder tollende Kinder und gut gelaunte Eltern am Strand in der Sonne. Junge Frauen und Männer zeigten sich mit braungebrannten Körpern und präsentierten den Zuschauern Eis schon zu diesem Zeitpunkt durchaus als etwas Erotisches. Cliquen genossen die Tage am Strand und planschten wild im Meer herum. Ein Bild, dass sich auf die heutig Zeit nicht mehr all zu gut übertragen lässt. Nachdem Leitbilder wie glückliche Familien immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden und auch Freizeit in unserer immer mehr fordernden Gesellschaft eher Mangelware wird, verlegen sich auch die Werbungen von Langnese immer mehr auf die Stadt. Nun wird das Eis zum Symbol der Erholung in der Welt des Stresses. Die Produkte sind hier soviel wie der Anker auf hoher See. Mit der Zeit ändern sich eben doch in unserem Lebensstil zu viele Faktoren, dass auch die erfolgreichsten Konzepte irgendwann überdacht werden müssen. Die Langnese Cremissimo Werbungen spielen zum Beispiel im übertragenden Sinne auf eine multikulturelle Gesellschaft an. weiterlesen »
Die Deutschen haben immer weniger Geld zur Verfügung. Dies betrifft nicht nur die jüngere Generation, sondern auch viele Senioren. Bei Vielen reicht das Geld gerade so zum Leben. Doch was ist, wenn man sich mit dem Tod auseinandersetzen muss?!
Bestattungen sowie Beisetzungen sind ein sehr kostspieliges Unterfangen. Konnte man bei Lebzeiten nicht genug Euros beiseite legen, fallen die Kosten oft auf die Angehörigen zurück. Wer dann ein kleines Budget hat oder auch, wer der Meinung ist, dass es zum Fenster hinaus geworfenes Geld ist, jemanden in einem teuren Sarg oder einer teuren Urne beisetzen zu lassen, der versucht so günstig wie möglich eine Beerdigung zu organisieren.
In Berlin, wo jeder Fünfte auf finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen ist, etabliert sich der-billigbestatter.de sehr erfolgreich. Acht Filialen sind dort mittlerweile zu finden: Reinickendorf/Tegel, Alt-Hohenschönhausen, Neukölln Britz, Tempelhof, Schöneberg, Wilmersdorf, Charlottenburg und Spandau.
Angeboten werden dort:
Leider wird auf der Homepage kein direkter Ansprechpartner genannt (außer im Impressum), jedoch steht deutschlandweit eine Hotline zur Verfügung (030 796 93 21), unter der man Tag und Nacht jemanden erreichen kann.
Nun fragt man sich, wieso billigbestatter.de so viel günstiger ist als andere Bestattungsunternehmen. Die Frage „Warum sind wir so preiswert“ ist auf der Homepage verlinkt und wird damit beantwortet, dass das Unternehmen alles aus eigener Hand organisiert. Dazu gehören: eigener Fuhrpark, eigene Trauerfeierhalle, Trauerfeierbegleitung, eigene Floristik, eigene Träger und Senker, eigen Kühlräume, eigenes Sarglager, eigener Botendienst.
Zu erwähnen ist, dass diese Angebote die Bestattungen an sich beschreiben und nicht die Gebühren für Beisetzung und Trauerfeier umfassen! Weiterhin sollte man nicht überlesen, dass „diese Angebote nur für einen von billigbestatter.de vorgegebenen Friedhof und ein von ihnen vorgegebenes Krematorium innerhalb Deutschlands gelten. Fernüberführung im Trauerfall für 0,56 €pro gefahrenem km (ab Berlin).“
Kontaktdaten:
Paul Rusicke Bestattungen
Rubensstraße 124
12157 Berlin
Inh. H.J. Nowaczyk e.K.
Tel.: 030 - 796 93 21
Fax: 030 - 796 74 23
info@die-billigbestatter.de
Nike Werbung ist auf der ganzen Welt bekannt und durchaus beliebt. Kein anderer Sportartikelhersteller bemüht sich um eine so ausgefallene Medienpräsenz wie Nike. Die Zielgruppe sind hauptsächlich Sportler, obwohl sich das Label auch in mehreren Jahren erfolgreich im Street-Wear Markt etabliert hat.
Nike Werbung ist dynamisch und jung. Einer der großen Erfolgsrezepte des Unternehmens sind die vielen Werbeikonen aus Film und Fernsehen, die die Marke immer wieder für ihre Konzepte gewinnen kann. Sportler wie Ronaldo oder die Schauspielerin Eva Longoria schenkten den Spots schon ihre Gesichter. Genau deshalb sind die Werbungen so beliebt. Die Konzepte und Kampagnen von Nike sind einzigartig auf dem Markt.
Nike Werbung besteht zu größten Teilen aus bekannten Persönlichkeiten. Fußballstars wie Christiano Ronaldo oder Ronaldinho sind das Aushängeschild des Sportartikelherstellers. Im Mittelpunkt der Medienpräsenz steht der Wettkampf, denn die Message des Unternehmens vermittelt uns, dass der Sieger des Kampfes immer der Nike Träger ist. So wird die Qualität der Produkte aufregend und spielerisch vermittelt. Die Werbungen sollen Sport für Jedermann interessanter machen und Nike als Profi Marke präsentieren. Nicht umsonst sponsort die Marke bekannte Mannschaften und Sportevents. weiterlesen »