Dass man mit den elementaren Dingen des Lebens immer irgendwie Geld verdienen kann ist ja nichts Neues. So wird es immer Lebensmittelgeschäfte geben, da wir nicht alle Selbsterzeuger sind und essen müssen. Genauso werden auch immer Menschen sterben und wir wollen würdevoll Abschied nehmen. Dafür gibt es immer mehr Online-Service.
Wer von der Arbeit heim kommt, der ist meistens einfach nur geschafft. Nicht nur dass, die meisten von uns sind dann auch noch hungrig. Oft wird die Pizza in den Ofen geschoben oder etwas beim Lieferservice bestellt. Aber wie wäre es mal mit einem schönen Schnitzel?
Das Braten dauert auch gar nicht mehr lange! Heutzutage braucht man nicht mal mehr ein Pfanne und Fett. Man benötigt nur einen Toaster und natürlich das Produkt, welches ein tolles Schnitzel sein/werden soll. Dieses Stück Fleisch nennt sich aufgrund seiner Zubereitungsart Toasty (Tillman’s Toasty). weiterlesen »
Dass Coca Cola viele Kooperationen bezüglich Werbemaßnahmen hat und hatte, ist sicherlich jedem bekannt. Das Produkt ist generationsübergreifend. Alle kennen das Erfrischungsgetränk und somit werden nicht nur junge Leute dazu gebracht, einmal den dunkelbraunen Trunk zu probieren.
Mittlerweile ist die Produktpalette, allein für die verschiedenen Cola Sorten, immer größer geworden. Es gibt sie mit Kirsch- und Vanillegeschmack. Mit und ohne Zucker, als Lightprodukt und schließlich auch im Mix mit Orangen-Limonade. Ein leichtes ist es doch, wenn man sich Ruhm von anderen populären Dingen abzwacken kann! Coca Cola hat zugeschlagen! Und zwar bei Agent 007, James Bond. weiterlesen »
Jetzt im November, wo das nass-kalte Wetter uns eher weniger begeistert, beginnt auch wieder die Erkältungszeit. Hinter uns in den Bahnen und Bussen wird gehustet und ein lautes “hatschi” kann zigmal vernommen werden. Wie schön wäre es doch, wenn man sich gegen die ganzen Husten- und Schnupfenviren wappnen könnte…
Dafür haben wir unser körpereigenes Immunsystem, leider nur versagt es das ein oder andere Mal auch. Deshalb hat anscheinend ein kluger Mensch Produkte entwickelt, die das Immunsystem ankurbeln sollen. Dazu zählt zum Beispiel der kleine, milchartige Drink namens Actimel. (Man sollte es allerdings auch regelmäßig verzehren.)
Genauer gesagt handelt es sich um einen sogenannten probiotischen Joghurtdrink. Darin sind Kulturen namens L. Casei Defensis enthalten, die das Immunsystem auf Trab bringen sollen. Otto Normalverbraucher hat sie noch nie gesehen und daher wird Wirkung und Existenz häufig bezweifelt. Allerdings wurde von vielen Forschungsinstituten und Universitäten eine positive Wirkung der Kultur auf die Gesundheit bestätigt.
Ganz günstig sind die kleinen Fläschchen ja nicht, so dass eine Stärkung des Immunsystems nur wünschenswert wäre. Recht gut schmeckt es außerdem noch, so dass der Joghurtdrink auch von Kindern gut angenommen wird.
Bei alledem sollte man viele Faktoren beachten, um gesund zu bleiben und anstatt sich nur auf ein Getränk zu verlassen. Dazu zählt, genügend zu schlafen, sich gesund zu ernähren, der Witterung entsprechende Kleidung zu tragen, ausreichend zu trinken und regelmäßige Bewegung – am besten an frischer Luft.
Um einer schlimmen Grippe zu entgehen gibt’s ja auch noch die Grippe-Schutzimpfung beim Arzt. Ansonsten sind weitere Forschungen rund um solche Produkte wie Actimel meiner Meinung nach sehr wünschenswert und interessant.
Dass man Bedenken haben muss, dass einige Kinder Kühe für lila-farbende Tiere halten, wissen wir spätestens seit es Milka gibt. Seit einiger Zeit haben die Kühe aber nicht nur die Schokolade erobert, sonder auch den Pudding.
Außerdem heißen sie neuerdings alle Paula, machen nicht einfach “Muh” und tragen coole Sonnenbrillen. Statt Milch zu produzieren machen sie direkt den Pudding. Der sieht dann genauso aus, wie das gute Tier selbst: nämlich mit dunklen Flecken.
Vielen ist sicher schon klar, dass hier die Rede von einer Dr.Oetger Werbung ist - genauer gesagt von Paula’s Pudding. Irgendwie ist es ja wie mit der Gesichter-Wurst. Nichts anderes ist drin - allein das Aussehen lockt die Kinder an. Die Marketingstrategie geht also wunderbar auf, denn viele Eltern werden hemmungslos genervt, bis es der “Kuh-Pudding” endlich im Einkaufswagen landet.
Immerhin befinden sich die Kinder im Werbespot im Grünen und haben sichtlich viel Freude. Sicherlich wird der Spot von vielen Zuschauern als deutlich ohrenfreundlicher empfunden als “Fruchtalarm!!!”.
Wahrscheinlich ist nur der herkömmliche Pudding von Dr.Oetger deutlich günstiger, als der, auf dem die Kuh abgebildet ist. Daher eher ein negatives Urteil für das Produkt an sich. Der Fernsehspot ist meiner Meinung nach jedoch äußerst gelungen. Er übermittelt Fröhlichkeit, ist bunt (also Kindern entsprechend) und gaukelt nicht vor, dass der Pudding doch ach so gesund wäre. Ein Plus also bezüglich Werbewirkung.
Ich würde dennoch herkömmlichen Pudding kaufen oder selbst zubereiten. Den könnte man dann eventuell in eine Kuhform gießen
Da hätten sicher auch Kinder Spaß dran! Hier nun nochmal der Spot zum lachen und mitsingen:
Was war es doch für ein weltbewegender Schritt, als Gutenberg den Buchdruck mit beweglichen Lettern voran trieb. Froh waren die Menschen, dass sie über aktuelle Themen in Zeitungen lesen konnten und auch ihr Wissen durch Drucke schneller festhalten konnten, als handschriftlich. Und was gehörte noch dazu, als wichtiger Bestandteil?! Richtig! - das Papier.
Vor einigen Jahren wurde die digitale Version der Bücher (engl. “e-book”) immer populärer. Auch Hörbücher boten als neues Medium die Möglichkeit, einfach zuzuhören, als selbst lange zu lesen. Aber kommen wir zurück zu den E-Books. Sie werden zukunftsweisend sein! Nicht nur, dass es im Internet immer mehr digitalisierte Werke gibt… Relativ neu auf dem Markt sind noch die E-Book-Reader, die eben E-Books noch praktischer für jedermann machen sollen.
Bisher ist so eine große Auswahl nur in den USA erhältlich. Circa 166000 Werke sind bisher dafür verfügbar: darunter auch viele Klassiker wie Goethe und Shakespeare.
Die Größe des Geräts lässt sich als “sehr handlich” betiteln. Es hat in etwa Größe und Dicke eines Taschenbuchs. Das herunterladen der Texte soll sehr schnell gehen. Weiterhin kann man dann die Schriftgröße variieren, virtuelle Eselsohren einfügen und eine Volltextsuche wie am PC durchführen.
Nun stellt sich die Frage nach dem Für und Wider. Zum einen ist es für Menschen, die schnell viel Literatur benötigen sicher eine Erleichterung und man ist sehr flexibel, da man den kleinen Wunderkasten ja überall hin mitnehmen kann. Dagegen auflehnen werden sich sicher jene Verfechter der Buch-Kultur. Ein schönes Bücherregal gibt einer Wohnung Flair. Und Seiten umzublättern und eventuell mit dem Text zu arbeiten geht meines Erachtens in Büchern aus Papier 1. mit mehr Spaß und 2.geht es schneller. Schließlich kann einen auch kein Speicherverlust treffen.
Weiterhin denke ich doch, dass es für Kinder viel schöner ist, wenn Mama und Papa aus einem althergebrachten Buch vorlesen. Und wie viel Bücher kann man kaufen, anstatt um die 300Euro für den kleinen Super-Speicher auszugeben
Den süßen Aufstrich von Ferrero, den es seit 1965 gibt, kennt wohl mittlerweile jeder. Die meisten mögen ihn auch und konsumieren zu jedem Frühstück oder abends mit dem Löffel einfach so. Die Rede ist natürlich von Nutella.
In der Werbung ist die Nuss-Nougat-Creme schon eine ganze Weile durch Fußballer der deutschen Nationalmannschaft vertreten. Zu sehen sind genauer gesagt Tim Borowski, Arne Friedrich, Marcell Jansen und Kevin Kurányi.
“Nutella auf’s Brot - da hast du was drauf!” Da fragt man sich, was einem diese Werbebotschaft vermitteln soll? Eventuell, dass man genauso viel Sport wie die “Botschaftsträger” machen muss, um die Überschüssigen Pfunde, die man durch’s Nutella essen nun auf den Hüften hat, wieder herunter zu bekommen?! Aber nein, es liegt natürlich daran, dass Ferrero Sponsor der Nationalmannschaft ist.
Dennoch könnte man auch annehmen, dass einem nicht bewusst gemacht werden soll, dass zu viel des Guten nicht so gesund ist. Schließlich sehen die Fußballer nicht gerade übergewichtig aus. Wie sollen Unwissende also auf die Idee kommen, dass es auch anders gehen kann, wenn man jeden morgen dicken Aufstrich davon auf’s Brot macht.
Meiner Meinung nach, wird, wie teilweise woanders auch, versucht ein eher ungesundes Produkt als gesund und ausgewogen zu verkaufen. Auch wenn natürlich nichts gegen Nutella ab und zu einzuwenden ist! Allerdings komisch, wenn dort im Fernsehen wirklich nichts anderes auf den Tisch kommt.
Für alle Sammlerfreunde ist es vielleicht auch noch besonders schön, wenn man mit Punkten auf Packungen von Ferrero-Produkten Prämien bekommen kann. Aber vielleicht müsste man am Ende mal den Stapel an Süßigkeiten aufbauen, damit man sieht, was man für einen Ball oder ein T-Shirt alles verschlingen musste.
Sicherlich sollte man nicht immer Kalorien zählen, sondern einfach mal genießen. Und natürlich kann man auch nicht in einer Werbung sagen “unser Produkt macht dick”. Jedoch wird vielen Kindern durch solche Werbespots falsches Essverhalten aufgezeigt. Irgendwo würde es auch sicher einen anderen Weg geben, der nicht ganz so dreist ist.
Was Frauen mit Brüsten und Männer mit Abdichtungsmittel (oder doch anders rum
)in Verbindung bringen, nennt sich Silikon und ist heute auch in vielen anderen Bereichen zu finden. Zum Beispiel in der Küche
…Nur eben in anderer Form, nämlich fest und hitzebeständig. Genauer gesagt handelt es sich um Silikongummi, der trotz Festigkeit immer noch elastisch ist. Besonders beliebt ist es beim Kochen und Backen. Denn Vorteile gibt es genug! Zum Beispiel ist bei Kuchenformen kein Einfetten und kein Backpapier mehr nötig. Trotzdem lässt sich das Endprodukt leicht ablösen. Auch als Blech ist so ein praktisches Produkt erhältlich, welches viel früher abgekühlt ist, als ein Modell aus Metall.
Für trendbewusste Menschen unter uns, kann man sich die Küchenhelfer auch noch in vielen verschiedenen Farben aussuchen. Vielleicht passend zur Kücheneinrichtung?! Zum Glück können die guten Stücke auch in die Spülmaschine, so dass man hinterher nicht viel Arbeit hat. Obwohl, wenn sowieso nichts kleben bleibt…
Nicht nur in Bezug auf Hitze sondern auch mit Kälte können die Silikonteile gut mithalten. Bis minus 40 Grad könnte man sie tiefkühlen, ehe das Material beschädigt oder gar kaputt wäre.
Unschön sind allerdings die Preise. Ganz günstig ist das ja alles nicht (teilweise kostet ein “Blech” mehr als 40 Euro), aber vielleicht sieht das in ein paar Jahren schon wieder anders aus. Handys waren vor zehn Jahren schließlich auch viel teurer. Und günstige Angebote gibt es immer.
In die Kritik geraten sind einige Modelle, wegen der eventuell gesundheitsschädlichen Weichmacher. Da bleibt zu hoffen, dass man bei einem Markenprodukt auf geprüfte Qualitätsware setzen kann. Ansonsten ist es nämlich eine clevere Neuerung, die seit geraumer Zeit in unsere Haushalte Einzug hält.
Kleinkinder beginnen irgendwann zu krabbeln und auch mit den Händen sehr aktiv zu werden. Spätestens dann fällt aus, ob nun die linke oder die rechte Hand bevorzugt benutzt wird. In etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung zieht die Linke vor und bildet damit den Anteil der Linkshänder.
Im Alltag gibt es nicht selten einige kleine Probleme, da die meisten Produkte für Rechtshänder gemacht sind und sich von einem Linkshänder viel umständlicher und schwerer bedienen lassen. Zum Teil sogar gar nicht. Dies ist besonders bei Büroartikeln der Fall. Stifte und Scheren gibt es ja mittlerweile für Linkshänder und sie sind auch leicht zu haben… Bei Messern und Elektrogeräten sieht’s da schon wieder anders aus.
Besonders toll finde ich daher, dass es Online-Shops wie derlinkshaender.de gibt! Super finde ich Artikel wie die Linkshänder-Tastatur. Schließlich ist das ein Zubehör, was viele täglich nutzen müssen. Oder auch die Haushaltsgeräte: schließlich passieren im Haushalt die meisten Unfälle. Viel weniger leicht kann man sich z.B. verbrühen, wenn sich die Ausgießer bei den Töpfen auf der linkshänderfreundlichen Seite befinden. Ebenso verhält es sich mit Messern, die endlich mal die Klinge auf der linken statt nur rechten Seite angeschliffen bekommen haben. Ansonsten ist ein gerade Schnitt nämlich fast unmöglich.
Komisch finde ich, dass so etwas nie in Werbespots präsentiert wird. Meiner Meinung nach würde es sich lohnen, diese Zielgruppe direkt anzusprechen.
Alles in allem gibt es schon viele tolle Produkte für Linkshänder. Man kann ja noch ein wenig im Internet stöbern. Meistens sind diese auch zu normalen Preisen zu haben. Es wäre ja auch ungerecht, wenn nicht! Schließlich handelt es sich um eine angeborene Besonderheit, die auch nicht umerzogen werden sollte, nur weil meistens alles für Rechtshänder ausgelegt ist.
Schon ewig mit dabei ist dieses Kräuter-Bonbon. Der Werbeslogan ist seit Jahren derselbe und hält sich gut in Sachen Einprägsamkeit. Wieso ist das eigentlich so und was macht die Marke aus?
Zunächst einmal zur Marke selbst: Ricola entspringt einem schweizer Familienunternehmen. Der Firmennamen entstand aus Richterich & CO. Laufen, 1930 von Emil Wilhelm gegründet. Heute ist das Unternehmen so populär, dass es in 50 Länder weltweit ihre Bonbons exportiert.
Zunächst sang eine freundliche Stimme “Ricola” und dem ein oder anderen wird’s jetzt wieder in den Ohren klingeln. In den letzten Jahren prägte sich allerdings ein tradionsbewusster Slogan ein: “Wer hat’s erfunden? - Die Schweizer”. Das durchscheinende Traditionsbewusstsein trägt auch sicher zur Attraktivität des Produkts bei. Man vertraut auf die Wirkung der Bonbons, wenn man erkältet ist.
Einige finden das Bonbon sicher auch interessant, da die Werbung versucht mit Witz und Charme zu punkten - was auch gelingt. Im Moment sind das ein paar Chinesen, die vergebens versuchen das schweizerische “r” sprachlich korrekt herauszubringen. Immer dabei ist allerdings der kleine Schweizer.
Wer einmal probiert hat, der weiß vielleicht auch zu schätzen, dass die kleinen Packungen nebst Inhalt wunderbar in Handtasche oder Auto überdauern und bei Bedarf eine leckere Nascherei sind. Was steckt eigentlich drin? Laut Werbung wissen wir ja “13 natürliche Kräuter”. Genauer gesagt sind das: Pfefferminze, Thymian, Schafgarbe, Spitzwegerich, Salbei, Holunder, Malve, Schlüsselblume, Frauenmantel, Eibisch, Bibernelle, Ehrenpreis und Andorn. Daneben sind auch noch vielerlei Geschmacksrichtungen erhältlich.
Auch wenn man nicht gerade an Husten und Heiserkeit leidet, so nimmt man doch gern eins, da sie einfach schmecken
Ein Tipp am Rande: angeblich kann man den Kräuterzucker auch gut zum süßen von Tee verwenden!