Der Landlust Tee von „Teekanne” wirbt in der Geschmacksrichtung „Mirabelle & Birne” mit Bildern von reifen Früchten, doch in der Realität beinhaltet das Getränk kaum Obst. Dieser Etikettenschwindel wurde jetzt von „Foodwatch” gerügt.
Bei der Vermarktung von Produkten wird in den letzten Jahren mit Schlagwörtern wie „Naturbelassenheit”, „Tradition” und „Regionalität” nicht gegeizt, der Landlust Tee von „Teekanne” macht dort auch keine Ausnahme. Mit der Aussage „Entdecken Sie den ursprünglichen Genuss vertrauter Früchte, die noch in Ruhe heranreifen können” sollen die Verbraucher zum Kauf angeregt werden.
Diese Strategie scheint auch gut zu funktionieren, da die Kunden bewusst Produkte wählen, die aus der Region stammen um somit ihren Beitrag zum Erhalt der Umwelt zu leisten. Eine Untersuchung des Vereins „Foodwatch” enthüllte vor kurzem jedoch, dass die Hersteller weniger die Inhaltsstoffe ihrer Produkte verändert hätten, sondern vermehrt die Werbestrategien auf die Kundenwünsche angepasst haben. Laut „Foodwatch” liegt auch beim Landlust Tee ein klarer Fall von Etikettenschwindel vor. weiterlesen »
Functional Food ist laut Werbung die Nahrung der Zukunft. Es macht uns angeblich fit und gesund, bringt uns ins innerer Gleichgewicht, senkt unseren Cholesterinspiegel, reguliert unsere Darmflora und stärkt natürlich unsere Abwehrkräfte. Doch stimmt das wirklich? Oder werden Verbraucher hier nur Opfer einfallsreicher Marketingstrategien?

Jedes Vierte Produkt im Supermarkt verspricht uns irgendeinen Zusatznutzen, wobei die Anzahl dieser funktionellen Lebensmittel immer weiter steigt. Egal ob Süßigkeiten mit extra Vitaminen, Joghurt mit zusätzlichen Milchsäurebakterien oder eine Margarine, die den Cholesterinspiegel senken soll; vermeintlich wissenschaftliche Prüfsiegel und Testergebnisse suggerieren uns eine hoch erforschte Wirksamkeit auf das allgemeine Wohlbefinden. Den höheren Preis nehmen wir widerstandslos hin, schließlich tun wir ja etwas Gutes für unsere Gesundheit. Aber ist das tatsächlich so? weiterlesen »
„McDonaldisierung“ ist schon ein seltsames Wort. Die These dahinter ist, dass unsere Gesellschaft eben zunehmend mcdonaldisiert wird. Aber was hat es damit auf sich?
Der Begriff der „McDonaldisierung“ wurde in den 90er Jahren von Georg Ritzer geprägt. Er meinte damit die zunehmende Rationalisierung unserer Gesellschaft, die sich stetig einem Fast-Food-Restaurant angleicht. Was verbirgt sich dahinter? Und wie sieht unsere Rolle dabei aus? Denn die neuen Zahlen zum Umsatz von McDonalds sprechen ganz klar für die „McDonaldisierung“.
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Reebok musste in den USA jetzt für eine Kampagne eine empfindliche Geldstrafe zahlen, da die amerikanische Handelsaufsichtsbehörde FTC hierin eine irreführende Werbung sah.
Konkret ging es um Werbespots für die Reebok Toning-Schuhe, die mit dem Versprechen warben, dass man allein durch das Tragen der Schuhe das Gewebe und die Haut an Oberschenkeln und Po straffen könnte. Fit und schlank werden ohne Sport? Das klingt verlockend, und so sind die hohen Umsatzzahlen für die Toning-Schuhe keine Überraschung. Doch hat Reebok hier nicht etwas zu viel versprochen?
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Die Dame, die das neue Lätta-Gesicht werden möchte, muss bestimmte Attribute mit sich bringen. Dazu zählen unter anderem Spontanität, Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Ende des Sommers soll der neue Spot auf der Kinoleinwand Premiere feiern.
Bei der Premiere werden große Kaliber aufgefahren, wobei ein roter Teppich und viele bekannte Gesichter aus der deutschen TV- und Filmwelt eine Rolle spielen werden. Bewerbungen können seit Anfang April auf der Homepage von Lätta eingereicht werden. Zudem finden insgesamt zehn Castings statt, die sich der Auswahl des neuen Werbegesichts widmen. weiterlesen »
Der gemeinnützige Verein foodwatch verleiht zum dritten Mal im Namen der deutschen Verbraucher den Goldenen Windbeutel für den dreistesten Werbe-Betrug des Jahres 2011. Was uns die Werbung oft vorheuchelt, rückt foodwatch unter die Lupe der Wahrheit.
Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine, doch ist die Werbung ganz groß darin, ihre Kaufargumente auf künstliche Stelzen zu stellen. Es ist leicht, den Verbraucher für dumm zu verkaufen und das nutzen die Produkthersteller aufs Dreisteste aus. Nicht nur Schönrederei deckt foodwatch auf, sondern auch schamlose Lüge trotz besseren Wissens der Hersteller. Stimmen Sie jetzt ab für den größten Werbelügner des Jahres! weiterlesen »
Sie ist eins der Lieblingssnacks für Kinder: Die Milchschnitte. Luftig, locker, lecker und voll gesund. So die Werbung für die Kinderschnitte. Jetzt warnen Verbraucherschützer.
Kennen Sie die aktuellen Werbespots für die Milchschnitte? Für sie werben Spitzensportler um so zu signalisieren, dass es sich bei dem Snack um eine lockere Zwischenmahlzeit handeln würde. Der findige Verbraucher, der nicht nur der Werbung glaubt, sondern auch selbst seinen Kopf benutzt, der wird jetzt mit dem Kopf schütteln. weiterlesen »
Media-Saturn hat nach kürzlichen Umsatzeinbrüchen eine Schelte vom Mutter-Konzern Metro bekommen. Neue Wege der Vermarktung müssen her und der Einstieg in den Online-Handel soll es nun richten.
Der Gang in das Kaufhaus um die Ecke ist für viele Verbraucher noch immer die schönste Variante des Shoppings. Sich die Waren genau ansehen, sie anfassen und vielleicht sogar ausprobieren zu können – das ist es, was das Einkaufen in einem Markt so interessant macht. Doch schon seit geraumer Zeit ist das Internet auf dem Vormarsch, und immer mehr Shoppingfreunde entdecken den Online-Handel und das bequeme Einkaufen von zu Hause aus für sich. Wer diesen Trend nicht rechtzeitig erkennt, bleibt auf der Strecke. Genau das musste der Media-Saturn-Konzern jetzt auch feststellen.
Der E-Postbrief soll eine neue Ära des Briefe Schreibens eröffnen. Er soll die Einfachheit einer E-Mail mit den Vorteilen eines richtigen Briefes verbinden. Bisher hagelt es anstatt Lob allerdings hauptsächlich Kritik für den neuen Service der Post.
Briefe online verfassen und anschließend physisch per Post verschicken hat zumindest einen Vorteil: man spart sich den Weg zu Post. In Zeiten des boomenden Geschäfts mit sämtlichen Arten von Alltagserleichterungen sollte doch auch der E-Postbrief gut bei den Bürgern ankommen. Das könnte man zumindest meinen. Von einem boomenden Geschäft kann man beim E-Postbrief bisher allerdings nicht sprechen. Anstatt dessen fliegen der Deutschen Post Kritik und Klagen nur so zu. Woran das liegt haben wir herausgefunden. weiterlesen »
Einschaltquoten sind vor allem für private Fernsehsender wichtige Faktoren. Oft entscheidet die Zuschauerzahl über das Bleiben oder Absetzen einer Sendung. Besonders wichtig sind bei der Messung die wichtigsten Zielgruppen.
Die Einschaltquoten sind für Privatsender unabdingbar. Denn die Zuschauerzahlen entscheiden, welche Sendungen für die zahlenden Werbepartner attraktiv sind. So werden jeden Morgen aufs Neue die Einschaltquoten des Vortags ausgewertet. Sendungen die nicht die erwarteten Einschaltquoten einbringen, werden möglichst schnell abgesetzt.
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